Trumps Steuersenkungen sind eine gute Sache

Die US-amerikanische Wirtschaft hat seit Jahren unter ihrer Unternehmenssteuer gelitten, die mit bis zu 40 Prozent stets eine der höchsten in der Welt war. Um zu versuchen, diesen sträflichen Steuersätzen zu umgehen, haben amerikanische Firmen wie Apple begonnen, ihren Hauptsitz in andere Länder wie zum Beispiel Irland zu verlegen. Diese Länder haben mit extrem niedrigen Steuern gleichwie eine Lücke gefüllt und auf diesem Weg ausländisches Kapital angezogen. Im Laufe seiner Präsidentschaftskandidatur hat Donald Trump die „Rückholung“ heimischer Unternehmen zu einem Hauptwahlkampfthema gemacht und mit seiner im Dezember verabschiedeten Steuerreform ist er auf dem besten Weg, dieses Versprechen in die Wirklichkeit umzusetzen. hier

9 comments

  1. sokrates9

    Geniale Sache! Die Blöden ist natürlich wieder die EU! Wenn alle großen Konzerne in Amerika jetzt brav Steuer zahlen, ist es natürlich schwer möglich auch in Europa Steuer zu zahlen! Trump wird schon seine braven Schäfchen schützen!

  2. Falke

    Da ist Merkel & Co. sofort in Panik geraten, dass jetzt deutsche Firmen ihren Sitz in die USA verlegen werden. Einige haben es ja bereits getan, andere bereiten sich darauf vor. Auf die Idee, selber die Steuern zu senken, kommt sie natürlich nicht; wäre ja mit ihrem Koalitionspartner, dem sie sich brav unterworfen hat, nicht zu machen: lieber zehntausende Arbeitsplätze verlieren, als die „Reichen“ noch reicher zu machen.

  3. GeBa

    America first!
    Jedes Land sollte Politiker haben das für die eingene Nation das Beste macht

  4. Thomas Holzer

    off topic, ad Tirol
    Das Volk scheint mittlerweile wirklich total verblödet zu sein; more of the same, und sonst fällt den Untertanen nichts mehr ein.
    Sozialismus all überall, und alle beklatschen einander

  5. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer

    Wie hätte die Wahl sonst ausfallen sollen, das sie ihr posting so in dieser Form nicht geschrieben hätten?

  6. Johannes

    Es ist interessant das Trump und Putin die Buhmänner von, ja von wem eigentlich, sind?
    Man liest tagein, tagaus in allen Gazetten nur schlechtes über die beiden, kein Fernsehsender auf dieser Welt der die beiden nicht ins Visier nimmt. Waren es früher die mächtigsten Männer der Welt, die Führer von Russland und der USA so hat man im Moment den Eindruck es sind zwei armselige Gestalten die von unsichtbaren Kräften nach belieben aufgerieben werden.
    Wer steckt hinter diesen Kampagnen, wer hat die Macht und das Interesse die politischen Führer der beiden Supermächte zu Hampelmännern zu machen?
    Wenn Trump es schafft der amerikanische Wirtschaft wieder Kraft zu geben, und Amerika wieder groß zu machen würde es mir eine diabolische Freude machen die Kräfte hinter der Kampagne leiden zu sehen.

  7. sokrates9

    Johannes@ Ganz einfach: Trump und Putin sind keine Freunde der NWO, sondern echte Nationalisten die predigen: USA / Russland zuerst! Die wollen keine Destabilisierung der Gesellschaften mit Hilfe einer Steinzeitreligion! Sie sehen: Wir sind schon soweit: Kein europäischer Politiker traut sich mehr zu sagen:Mein Land zuerst!!!!

  8. Falke

    @Gerald Steinbach
    Schließe mich der Einschätzung von Thomas Holzer voll an. Vor allem ist mir unverständlich, dass die SPÖ (gar nicht so wenig) zugelegt hat. Ebensowenig verstehe ich den Erfolg des eher schlicht gestrickten Dorfgendarmen – wieso nützt ihm offenbar der immer wieder geäußerte Gegensatz zur Zentralpartei bzw. Regierung? Und letztlich hätte ich mir keinesfalls einen zweistelligen Prozentsatz für die Grünen erwartet.

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