Umfrage: US-Studenten wollen „Vielfalt“ statt Meinungsfreiheit

Weil es unter der Regenbogenfahne so richtig harmonisch zugehen soll, befürwortet die Mehrheit amerikanischer Studenten die Einschränkung der Meinungsfreiheit. Anders sei Vielfalt nicht zu haben. hier

7 comments

  1. CE___

    Leider kann ich mich nicht erinnern wo, aber in einem anderen Blog las ich den passenden Kommentar, hier frei wiederholt:

    „Die rotgrünen Linken haben ein Vielfaltsverständnis wie der Antisemit Henry Ford:

    Meine Kunden können alle Farben für ihr Auto wählen, solange sie schwarz ist. „

  2. Gerhi09

    Die Menschheit hat hunderte Jahre für die Freiheitsrechte gekämpft und eine Generation vertrottelter, indoktrinierter Gutmenschen wirft diese Errungenschaften gedankenlos über Bord. Mir fehlen die Worte. Unfassbar.

  3. Calderwood

    Das Streben nach Vielfalt ist völlig irrational. Selbst wenn man die überall zu beobachtenden mit ihr vebundenen Nachteile ausklammert – es konnte mir noch niemand sagen, worin denn der Vorteil dieser Vielfalt gegenüber einer kulturell und rassisch homogenen Bevölkerung liegen soll.

  4. sokrates9

    Speziell in den USA wurde die esoterischen“Fliederfächer“ wie Philosophie, Ethik, Moral dramatisch gekürzt! Wohin dieses Smartphonedenken führt sieht man jetzt…

  5. Marcel Elsener

    Eine Umfrage unter den Studenten in Europa würde wohl ein ähnliches Ergebnis hervorbringen. Vielleicht sogar noch schlimmer. Die Linken tolerieren alle Meinungen, soweit sie nicht zu ihren eigenen in Widerspruch stehen. Das war schon immer so.

    Neu ist lediglich, dass die heutigen Linken zumeist windelweich sind, während die Linken von vor 50 oder mehr Jahren noch pickelhart waren. Wenn die heutigen Salonlinken handfesten Widerspruch erfahren, dann werden sie plötzlich handzahm, wie man sehr schön an ihrem Schweigen zu diversen tribalistischen Gebräuchen sehen kann, welche bei uns jetzt eingeführt werden. Überall dort jedoch, wo sie erfahrungsgemäss keinen Widerstand zu erwarten brauchen, plustern sie sich auf und rauschen mit ihren Ärmeln – etwa bei Gegendemonstrationen (insbesondere, wenn diese noch von ranghohen Politikern unterstützt/gedeckt werden), in den Kommentarspalten der moderierten Mainstreampresse oder durch sogenannte ‚Shitstorms‘ in sozialen Netzwerken, wenn irgendwer dort etwas falsches sagt. Wenn allerdings ernsthafter Widerstand droht, verstecken sie sich winselnd hinter den Machtinstanzen des Staates. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz des Genossen Maas in Deutschland ist eine solche feige Winselei, denn anders können sie sich bei echter Meinungsäusserungsfreiheit nicht mehr wehren. Es ist kein Zufall, dass die sozialen Netzwerke das erste Ziel des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes sind, denn dort wurde bislang kaum moderiert; das ändert sich nun. Und dem Vernehmen nach gibt es Diskussionen darüber, dass dieses Zensurgesetz auch in anderen Staaten sowie in der EU eingeführt werden soll. Noch schwimmen die Salonlinken in den medial gelenkten Diskursen obenauf, eine Zukunft haben sie unter den heutigen Bedingungen trotzdem nicht.

    Dazu passt ein Bonmot des deutschen Publizisten Michael Klonovsky:

    ‚Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.‘

    Die Salonlinken könnte man getrost auch noch hinzufügen. Der Sieger in diesem Endkampf steht für mich jetzt schon fest.

  6. astuga

    Gehört am Rande auch dazu: Dirk Müller – Facebook & der perfide Plan hinter der Empörung über Datenmissbrauch

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