Und schon wieder irren die Samariter

„…Wenn „Geflüchtete“ aus Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz Geld übrig haben, stimmt was nicht. Die Leistung darf ausschließlich dazu verwendet werden, den lebensnotwendigen Bedarf zu decken. Der Leistungsempfänger darf also kein Geld „übrig“ haben, um beispielsweise Angehörige im Ausland zu unterstützen./ mehr

7 comments

  1. Mona Rieboldt

    Wenn man mehrere Identitäten hat und damit mehrmals kassiert, hat man auch Geld übrig.

  2. ethelred

    apropos Gehirn einschalten: Diese Leistung wird von fast allen Praktikanten und Anfängern, Monatsverdienst netto ca. €700,00 -1.400,00 wenigstens großteils verlangt.
    Ab monatlich ca. € 9,000,00 wird diese Leistung nicht mehr verlangt. Warum eigentlich nicht? Gehen die Arbeitgeber davon aus, dass sogenannte Intelektuelle über kein Hirn oder keinen Einschaltmechanismus verfügen und auf Grund dieses Mehrbedarfes besondere Bedürfnisse entwickeln? 😉

  3. Selbstdenker

    @ethelred:
    Ich gehe davon aus, dass Sie – im Sinne von Thomas Sowell’s Intellectuals and Society – jene „Intellektuellen“ meinen, deren einzige Endprodukte Ideen sind, deren „Nutzen“ ausschliesslich via Peer-reviews „gemessen“ wird. Diese Damen und Herren können erhebliche Schäden anrichten, werden aber wegen fehlender Accountability so gut wie nie zur Verantwortung gezogen.

  4. Selbstdenker

    @ethelred:
    Ich glaube aber nicht, dass man das am Gehalt festmachen kann. „Intellektuelle“ im obigen Sinne dürften in der Privatwirtschaft eher nicht so häufig anzutreffen sein. Eher findet man sie im akademischen bzw. halb-/öffentlichen Bereich; vor allem in sogenannten NGOs.

    Und: es gibt auch viele Praktikanten und Berufseinsteiger, die glatten Unsinn produzieren für den sie nie zur Verantwortung gezogen werden. Bei manchen Absolventen „höherer“ Anstalten hat der Berufseinstieg eher den Charakter einer Therapie bzw. eines Wiedereingliederungsprogrammes in den produktiven Teil der Gesellschaft nach einer längeren Phase der Indoktrination, Verwirrung und Fehlleitung in Richtung von Non-Issues.

  5. fxs

    Die Presse berichtete 2013, dass die in Österreich lebenden Migranten schon 2011 also lange vor der „Flüchlings“schwemme € 3 Mrd (ja die Zahl mit 9 Nullen) in ihre Heimatländer überwiesen haben. Wieviel es heute sind, darüber kann man nur raten. Laut einem Bericht von ORF Wien (http://wien.orf.at/news/stories/2876744/) wurden 2016 allein an Syrien und Afghanistan € 2 Mrd überwiesen.

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