US-Bürger fühlen sich von Regierung bedroht

Es ist das erste Mal in der Geschichte der USA: Die Mehrheit der Amerikaner (53 Prozent) sagt, dass die US-Regierung ihre persönlichen Rechte und Freiheiten bedroht. Dies hat im Januar eine Telefonumfrage unter 1.502 Erwachsenen durch das Pew Research Center ergeben, berichtet die People & Press. Nur 43 Prozent der Befragten geben an, sich nicht durch ihre Regierung bedroht zu fühlen. (DWN)

5 comments

  1. Der Unternehmer

    Ich fühle mich durch die EU – Kommission und die Politik auch bedroht.

    Der Staat ist der kardinale Gegner der Freiheit.

  2. Wettbewerber

    Auch wenn ich – offenbar ähnlich wie Samtpfote – die Richtigkeit/Exaktheit dieser Umfrage in Frage stelle: America, our last best hope… Traurig, aber womöglich wahr.

  3. FDominicus

    Es geht heute weiter:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/05/geheim-memo-us-regierung-kann-buerger-ohne-gerichtsverfahren-toeten/

    Amerika das Land der “Freiheit” die Poltiker sind so “frei” und beschliessen in Ihrer umfassenden Einsicht wer leben “darf” und wer zu sterben “hat”. Die Amis wären wirklich schön blöd sich Ihre Waffen wegnehmen zu lassen. Die Etatisten werden es den Separatisten mal wieder so “richtig” zeigen…

  4. Pingback: Schaschlik « abseits vom mainstream – heplev

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