Verlierer-Murks in Berlin

„Kanzlerin Merkels grosse Koalition Nummer drei wird die letzte sein. Das ist das einzig Tröstliche daran.“ (hier)

5 comments

  1. Christian Peter

    Ganz egal, ob Merkel regiert, in der CDU / CSU kommt ohnehin nichts Besseres nach, dasselbe in Österreich, Politiker kommen und gehen, bloß die Politik der Altparteien bleibt stets dieselbe.

  2. Falke

    Schulz hat ja nicht nur Stein und Bein geschworen, erstens in Opposition zu gehen und zweitens nicht in eine Merkel-Regierung einzutreten; er hat auch seinem Vorgänger Gabriel versprochen, dass dieser – im Fall einer großen Koalition – Außenminister bleibt. Man könnte auch sagen: recht geschieht ihm (dem Gabriel), er selbst hat ja Schulz zum Parteichef gemacht. Offenbar hat er ihn nicht ausreichend gekannt und daher nicht gewusst, dass man ihm kein Wort glauben kann und er auch bei seinen „Parteifreunden“ über Leichen geht.
    Übrigens hat gerade gestern Merkels wohlgenährtes Schoßhündchen Altmeier im ARD den dummen Sehern „erklärt“, wie toll und CDU-freundlich das Koalitionsabkommen ist. Ein typisches Beispiel dafür, wie ein aufgeblasener und überheblicher Politruk glaubt, die Menschen für blöd verkaufen zu können. Aber irgendwie scheinen diese primitiv-inhaltslosen Sprechblasen bei schlicht gestrickten Zuhörern doch zu wirken.

  3. Mona Rieboldt

    Schulz will jetzt laut Medien auf das Außenamt verzichten. Letzte Nachricht: Schulz verzichtet.

  4. Falke

    @Mona Rieboldt
    Da haben wohl seine Parteigenossen Angst bekommen, dass bei einem Minister Schulz die Parteimitglieder – die vielleicht doch noch etwas von Moral halten – gegen die Koalition gestimmt hätten; was natürlich immer noch passieren kann, was mich übrigens diebisch freuen würde.

  5. Johannes

    Man wird die Zeit bis zur nächsten Wahl nicht untätig verstreichen lassen.
    Es würde mich nicht wundern wenn bei den nächsten Wahlen 2021 ein revolutionäres Ausländerwahlrecht über Nacht aus dem Hut gezaubert würde.
    Die nächsten Wahlkrämpfe werden nicht mehr auf die autochthonen Deutschen zugeschnitten sein.
    Merkel hat ja schon vorsorglich die Deutsche Flagge eigenhändig und mit griesgrämiger Miene und verständnislosem Kopfschütteln von der Bühne aus entsorgen lassen.
    Diese Geste war zukunftsweisend.

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