Von der Kreditkrise zur Währungskrise

„…Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise lässt nach – so ist nun vielfach von Ökonomen und Marktkommentatoren zu hören. Doch das könnte sich als vorschnelle Einschätzung erweisen. Denn einiges spricht dafür, dass die Krise noch nicht vorbei ist, sondern dass sie nur eine andere Gestalt annimmt.Es ist nämlich zu befürchten, dass Regierungen und ihre Zentralbanken aus der „Kreditkrise“ eine „Währungskrise“ machen könnten…“ (Thorsten Polleit)

2 comments

  1. Smarti

    Natürlich ist die Krise nicht vorbei. Die „Endlösung“ wurde lediglich auf eine tiefere fundamentalere Ebene verschoben. Wenn die Teilnehmer aus den Schneeballsystemen „Fractional-Reserve-Banking“ und „Staatsverschuldung“ aussteigen, deckt man diese Kartenhäuser halt mit einem neuem Schneeballsystem, nämlich der Fiatwährung. Aussteigen können die Teilnehmer aus diesem System (aufgrund staatlicher Zwänge) erst wenn es die gesellschaftliche Arbeitsteilung soweit zerstört ist (durch z.B. Hyperinflation), dass ihre Lebensgrundlage so oder so gefährdet ist.

  2. Passant

    „Es ist nämlich zu befürchten, dass Regierungen und ihre Zentralbanken aus der „Kreditkrise“ eine „Währungskrise“ machen könnten…”

    Haben sie das nicht schon?

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