Von der ‘Pflicht, Großbritannien zu hassen’

“…..Für diesen jungen Mann, der ins Land eingebrochen war, wurden keine Bemühungen ausgelassen. Am Brooklands College wurde er im Juli 2017 sogar als “Student des Jahres” ausgezeichnet. Hassan nutzte den Amazon-Gutschein im Wert von £20, den er dafür erhielt, um die ersten Bestandteile zu kaufen, die er zum Bau seiner Bombe benötigte. In jeder Phase half der britische Staat Hassan auf jede erdenkliche Weise. Er nahm eine Person auf, die kein Recht hatte, im Land zu sein – die tatsächlich illegal eingereist war. Er beherbergte ihn, ernährte ihn, erzog ihn und ermutigte ihn. Er zahlte dies zurück, indem er im Haus seiner Pflegeeltern eine Bombe baute und versuchte, den Rush-Hour-Pendlern der Londoner U-Bahn ein Blutbad zu bringen.

Jetzt, da Hassan wegen seines Verbrechens vor Gericht gestellt und verurteilt worden ist, werden die Briten von den Prioritäten der Behörden überrascht sein, die sie beschützen sollen. Doch im letzten Stadium dieses Prozesses hat der Staat eine letzte Beleidigung gegen die Menschen des Landes produziert……” (hier)

8 comments

  1. Thomas Holzer

    Und für die deutschen Grünen sind 1000 “Nachzügler” pro Monat viel zu wenig!

  2. Mourawetz

    Douglas Murray, „Strange Death of Europe“, Zeit das Buch zu lesen. Haben tät ich’s ja.

  3. Lisa

    Ein wenig britischer Sarkasmus mag bei dem Richter bei seinen Ausführungen auch vorhanden gewesen sein.
    Was vor allem erstaunt, ist, dass niemand vorher schon auf die Hinweise reagiert hat. Wenn einer schon so freundlich ist, zu erklären, dass er zum IS gehört und hasserfüllte Statements von sich gibt, hätte doch jemand schon viel früher reagieren müssen. Kinderheim?! Dass ich nicht lache!

  4. Falke

    Auch hier wieder, wie in vielen anderen ähnlichen Fällen: Wieso stehen diejenigen Personen, die den Täter (gesetzeswidrig) ins Land gelassen bzw. nicht sofort abgeschoben haben, nicht auch als Mitschuldige vor Gericht?

  5. Bösmensch

    GB ist eine Nation, die längst einen Kniefall vor dem Islam gemacht hat. Das führte nun dazu, dass jeder, der den Islam kritisiert, wegen anti-Muslim hate crimes weggesperrt wird, wie zB der Anführer von Britain First. Ausländer wie Martin Sellner oder Lutz Bachmann werden gar nicht erst ins Land gelassen. Die Polizei selbst hat auch bereits dermaßen Angst vor dem Islam, dass Moslems praktisch Narrenfreiheit haben. Das glaubt ihr nicht? Dann seht euch mal folgendes Video an: https://gellerreport.com/2018/04/british-police-fear-muslim-rage.html/

  6. astuga

    Ich wünsche dem betreffenden Richter ein zutiefst persönliches Erlebnis mit der Friedensreligion Islam.
    Auf das diese auch sein Leben und das seiner Familie nachhaltig verändern möge!

  7. Johannes

    Irgenwie habe ich das Gefühl dieser Wahnsinn geht bald zu ende, das Pendel schlägt zurück und die Menschen haben die Nase voll.
    Niemand schert sich dann mehr um Verrückte die ihre abstrusen Gesellschaftsvorstellungen soweit treiben das die Polizei sogar bewußt wegschaut wenn tausende Teenager systematisch von einer bestimmten Gruppe von Zuwanderer missbraucht werden. Das Wegschauen wurde damit begründet das man als rassistisch gegolten hätte. Das ist nicht mehr normal entspringt aber aus einem Mainstream Zeitgeist der uns lange Zeit gequält hat.
    Irgendwann geht das nicht mehr die Menschen haben die Schnauze dann voll und die linken Daumenschrauben werden abgestreift.
    Das heißt mit Sicherheit nicht das man dadurch unmenschlich und ausländerfeindlich sowie rassistisch wird, nein im Gegenteil man wird endlich wieder mündig und konsequent. Ein Zuwanderer der die Regeln verletzt ist aus dem Land zu weisen, das ist mehr als human es ist ein menschliches Gebot, wenn man die Autochthonen auch als Menschen würdigt.
    Es tut niemanden weh wenn man unerwünschte Zuwanderer in das Land ihrer Herkunft zurückbringt, wer 20-30 oder mehr Jahre in einem Land in Afrika gelebt hat wird nicht daran zugrunde gehen wenn er in das Land seiner Väter zurückkehrt.
    Das es geht haben die weißen Bürger von Rhodesien gezeigt auch sie wurden hinaus geschmissen obwohl viele dort schon seit Generationen lebten, sie waren Vertriebene um die sich keine NGO kümmerte.
    Das gleiche passiert seit Jahren schleichend in Südafrika, die Weißen verlassen ihr Land denn sie werden de facto vertrieben. Die Folge Chaos, Verelendung und letztendlich ziehen die welche die Weißen vertreiben am Ende ihnen hinterher. Es ist erbärmlich wie wehrlos der weiße Mann geworden ist. Da geht eine ganze Gesellschaft den Bach hinunter weil ein Künstler mit einer weltweiten Aktion den Staat zertört hat.
    Wo ist Geldof wenn in Südafrika demnächst die Anarchie ausbricht? Ich fürchte dafür fühlt er sich dann doch nicht zuständig.

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