Von wegen Krisenende…

Meiner Auffassung nach hat noch niemand die Wirtschaftsprobleme Europas gelöst”, erklärte der Goldman-Sachs- Präsident Gary Cohn in Hongkong via Bloomberg TV, . “Niemand hat mir eine Erklärung geliefert, wie sie Wachstum in Griechenland, in Spanien oder anderen Ländern der Peripherie schaffen wollen.

3 comments

  1. rubens

    Mit den gescheiterten Staaten der Südperipherie wird die Eurozone zur „failed zone“.

  2. Thomas Holzer

    Der Herr Cohn ist anscheinend auch ein verkappter Keynsianer;
    er sollte eigentlich wissen, daß die Politik KEIN nachhaltiges Wachstum schafft.
    Wenn er das nicht versteht oder verstehen will, dann ist er defintiv eine Falschbesetzung und überbezahlt 🙂

  3. gms

    @Thomas Holzer

    Freilich könnte die Politik nachhaltiges Wachstum schaffen — durch Rücknahme von Regulierungen, Senken von Steuern, Verzicht auf Gelddrucken und dem Unterlassen von Wirtschaftsverkurbelungen. Aber eher noch übt sich eine Tanzmaus auf Koks stundenlang im Meditation, alsdaß von Allmacht berauschte Politiker ihren Mehr-vom-Selben-Aktivismus zügeln.

    Zur Ehrenrettung von Gary Cohn, der wie die meisten Banker von Natur aus ein Keynsianer ist (Big Money – Big Gouverment!), sei festgehalten, daß er auch den Euro als als Hindernis dafür sieht, die Peripherie wieder auf die Beine kommen zu lassen. (“Southern Europe has no ability to grow the economy with the fixed exchange-rate environment they’re in.” Oct 11, 2012)

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