VP-Dönmez: „Sollten mehr Flüchtlinge außer Landes bringen“

„Der Ex-Grüne Efgani Dönmez will gegen integrationsunwillige Ausländer härter durchgreifen, aber auch Asylwerbern unbeschränkte Arbeitserlaubnis erteilen “ (hier)

8 comments

  1. sokrates9

    Die ungarische Bevölkerung hat jetzt eindrucksvoll bewiesen was sie von der Islamisierung des Landes hält!

  2. Christian Peter

    Von dieser pinken ÖVP bekommt man nichts als markige Sprüche zu hören. Jetzt kommt auch noch ein völlig nutzloses Kopftuchverbot in Kindergärten, während in den wichtigen Bereichen trotz Stimmenfangs im großen Stil vor den Wahlen (,Asyl auf Zeit‘, etc.) noch keinerlei Reformen angestoßen wurden.

  3. Gerald Steinbach

    sokrates9
    Derzeit rätseln die Politiker und Elitenangehörigen in der EU, Deutschland warum fast 50 Prozent der Bevölkerung in Ungarn einen Populisten, noch dazu einen rechten Populisten(linke Populisten gibt es ja nicht) auf den Leim gegangen sind und sich gegen die wahre Demokratie und einfach nicht die Vorzüge einer islamischen Gesellschaft sehen wollen
    Dazu passend die Wortspende des EU Fossil Karas

    „Mit einer solchen Politik eine Zweidrittelmehrheit zu erringen, ist gefährlich und muss die europäische Demokratie und die Freunde der EU-Werte herausfordern“, erklärte der ÖVP-Delegationsleiter auf Twitter. Karas appellierte, vor dem Abschicken von Gratulationsbotschaften an Orban sich dessen Politikstil genau anzuschauen

  4. Falke

    Die Mittel für „Integration“ können ruhig zu 100% gestrichen werden. Illegale müssen ja wohl schnellstens ohnehin außer Landes gebracht werden, sogenannte „Asylberechtigte“ haben bekanntlich laut GFK nur so lange Aufenthatlserlaubnis, bis sich die Lage in ihrem Heimatland gebessert hat – also ebenfalls kein dauerndes Bleibereicht. Also – wen will man wozu „integrieren“? Einmal ganz abgesehen davon, dass in Österreich von Rechts wegen niemand Asyl erhalten dürfte, da wir erstens durchwegs von sicheren Staaten umgeben sind und zweitens laut Dublin III-Vertrag ausschließlich im zuerst errreichten EU-Staat um Asyl angesucht werden muss – und vom Himmel fallen die wenigsten „Flüchtlinge“.

  5. Gerald Steinbach

    Nachtrag zu Orban

    ORF: „“……in Ungarn zeigt sich, dass der Rechtspopulist nicht gedenkt, von seinem bisherigen Führungsstil abzugehen.“““

    Na ja, wenn ich eine Wahl haushoch gewinne, lieber ORF, und dann rigoros den Kurs ändere wäre das nicht logisch, aber den Wunsch des ORF verstehe ich natürlich aus seiner bizarren Sichtweise

    http://orf.at/stories/2433468/2433467/

  6. Rennziege

    „Der EU dürfte ihr Quälgeist [Orbán] wohl noch lange erhalten bleiben.“ So „Die Zeit“, die der ORF hier zitiert, beide wie Espenlaub zitternd.
    Ich bin der Ansicht, dass die nach Diktatur lechzende EU noch viel mehr Quälgeister braucht. Auch Österreich könnte einer werden, wenn die Herren Kurz und Strache ihrer Linie treubleiben.

  7. Falke

    @Rennziege
    Der schlimmste „Quälgeist“ der EU (sehr vornehm ausgedrückt), nämlich Merkel, wird uns offenbar noch 4 Jahre erhalten bleiben; da kann Orban – zumindest vorläufig – nicht ganz mit. Angesichts seines Alters und seiner Politik für sein Land und seine Landsleute ist allerdings zu hoffen, dass er es noch lange macht – zum Ärger von Juncker & Co.

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