Wachmänner auf Tourismusmesse: Antisemitismus statt Schutz

“Auf einer Tourismusmesse in Berlin haben Wachleute, die eigentlich für die Sicherheit der Aussteller sorgen sollten, an einem israelischen Stand für einen antisemitischen Eklat gesorgt. Nur ein Einzelfall oder Ausdruck eines grundlegenden Problems mit der Sicherheitsbranche in der deutschen Hauptstadt? (hier)

5 comments

  1. CE___

    Da es das erste Mal zu so einem Vorkommnis kam ist es wohl einmal ein Einzelfall.

    Es fängt alles einmal mit einem Einzelfall an damit die Täter bzw. ihre Sponsoren sehen wie weit man gehen kann.

    Und speziell in D ist das ein ganz “breiter Weg”.

    Also wird so etwas in 5, 10, 20 Jahren zum garantierten Dauerzustand zumindest einmal in D, und zwar nicht nur mit gegrölten Parolen, sondern mit scharfen geladenen Schusswaffen auf der ganz grossen Ebene, beim Militär und Exekutive, an dem sich die Deutschen bereichert zu fühlen haben der degenerierenden Inzucht entkommen zu sein und froh das Zusammenleben täglich tätlich neu aushandeln zu dürfen.

    So sicher wie das Amen im Gebet.

  2. Thomas Holzer

    1.) Die ITB ist nicht “eine”, sondern die größte und wichtigste Tourismusmesse weltweit.
    2.) Daß sich in der sogenannten Sicherheitsbranche zunehmend ziemlich viel menschlicher Ruß tummelt, betrifft nicht nur Berlin, leider.

  3. Astuga

    Dass viele mitarbeiter privater sicherheitsdienste nicht nur selbst muslime sind sondern auch mitunter aus dem umfeld bekannter familien-clans stammen ist hinlänglich bekannt. Es gab ja auch bereits entsprechend vorfälle in asyleinrichtungen. Und beim letzten münchner oktoberfest haben dann teils muslime als security die heimischen besucher in lederhose und dirndl gefilzt um sie vor… muslimen zu schützen. Ein narrenschiff.

  4. Falke

    Eine weiterer Beweis, woher der neue und gesteigerte Antisemitismus in Europa kommt: Wohl nicht aus den üblichen “rechtsextremen” Kreisen, wie man uns ständig weiszumachen versucht. Dort gibt es ihn natürlich auch, keine Frage – aber relativ konstant, oder sogar abnehmend. Die Steigerung kommt eindeutig von den arabisch-moslemischen Einwanderern, auch wenn man das aus p.c. Gründen nicht laut sagen darf.

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