Warum der Neoliberalismus die Grundlage von Wohlstand ist

„Kein Begriff wird so oft falsch, irreführend und ohne Faktenwissen verwendet wie das böse N-Wort: Zeit für eine Ehrenrettung samt österlicher Auferstehung.“ (hier)

5 comments

  1. W. Mandl

    Vielen Dank Herr Ortner, dass der lesenswerte Artikel auch ohne die PRESSE-Verschlüsselung lesbar ist.

  2. Gerald Steinbach

    Man mache in Wien eine Umfrage über den Kapitalismus, wahrscheinlich 70 Prozent der Befragten schlagen die Hände über das Gesicht, schütteln den Kopf oder spucken einen vor die Füße, nicht wissend das dieser für sein Auto, Urlaub oder sein Eigenheim mitverantwortlich ist
    Ausgezeichneter Artikel Herr Ortner,

  3. Mourawetz

    Wenn jemand das Wort „Neoliberalist“ als Waffe gegen seinen Diskussionsgegner ins Feld führt, beweist er ( oder sie) nur seinen eigenen Unverstand. Mit so jemandem ist dann schwer zu diskutieren. Die Diskussion ist negativ aufgeladen a.) mit ideologischen Begriffen, die b.) falsch verstanden werden. Man müsste soviel wegräumen, bevor man echt diksutieren könnte, dass sich jedes Gespräch, das sich um die Sache selbst dreht, erübrigt.

  4. sokrates9

    Welche Wirtschaftsordnung bevorzugen ÖVP/FPÖ? Hoffentlich den Neoliberalismus! Doch wenn sie das Wort hören fühlen sie sich als schuldig und trauen sich nicht dieses Wirtschaftssystem zu verteidigen!

  5. Selbstdenker

    Vielen Dank Herr Ortner für diesen ausgezeichneten Beitrag, den ich – wie zahlreiche andere Beiträge aus Ihrer Feder – via Blendle erworben habe!

    Es ist exakt wie Sie schreiben: diejenigen, die sich über „den Neoliberalismus“ auskotzen, sind nicht in der Lage eine belastbare Definition dieses Begriffes zu nennen. Ein Großteil von denen, die sich den Neoliberalismus als Feindbild einreden lassen, wissen gar nicht wofür dieser steht und wofür dieser nicht steht.

    Wir leben in einer Zeit der Anti-Aufklärung: Begriffe werden bewusst vernebelt und den Menschen werden ihre sprachlichen Instrumente geraubt. Wenn Menschen nicht mehr ohne einer dritten, „höheren“ Instanz miteinander kommunizieren können, sind sie einer Fremdherrschaft bedingungslos ausgeliefert.

    „Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.“

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