Warum Migranten zu noch mehr Migranten führen

„Neueste Umfragen in afrikanischen Ländern zeigen, dass bis zu zwei Drittel der Einwohner auswandern wollen. Dabei sind nicht allein Not und Terror ein Antrieb, sondern oft Verwandte und Freunde, die schon in Europa sind.“ (hier)

12 comments

  1. Thomas Holzer

    Trotzdem: Man sehe sich wieder einmal, die Größenverhältnisse an; dann wird einem schnell klar, daß der einzige Grund, nach Europa zu reisen, die „soziale Hängematte“ ist.

  2. Gerald Steinbach

    „Merkel setzt auf Fortschritte in Afrika““

    Auf den setzen wir schon seit 50 Jahren und wir werden wahrscheinlich die nächsten 50 Jahre darauf warten, genau so wie auf die EU Außengrenzen Sicherung

    Diese Frau ist einfach realitätsfremd ,

  3. Calderwood

    Ohne wirksamen Grenzschutz wird die Massen-Immigration aus Schwarzafrika erst enden, wenn sie die europäische Zivilisation kaputt gemacht hat. Dann ist es in Europa nämlich nicht mehr besser als in Afrika, nur immer noch kälter.

  4. sokrates9

    Da sieht man wie wichtig die Menschenrechtseinhaltung und die Familienzusammenführung ist! Zusätzlich der Schutz infolge “ Homosexualität – welche nicht bewiesen werden muss – ruinieren Europa! Es findet sich niemand der diese Menschenrechtsinterpretation in Frage stellt! Der Islam tut sich da wesentlich leichter: Alles was Schariakonform ist ist auch Menschenrechtswürdig!

  5. astuga

    Eine bestehende Auslandscommunity ist immer ein sog. Pull-Faktor.
    Und das gilt nicht nur für Afrikaner.

    Und die Kommunikation mit den Personen in den Herkunftsländern ist heutzutage vielfältig, schnell, billig und einfach.
    Wird sogar überwiegend von uns zur Verfügung gestellt und bezahlt (Internet für Asylwerber, öffentliches W-Lan etc.).

  6. CE___

    Tja, 87% der deutschen Wahlberechtigten wollen das ja so.

    Ich hätte mir nie träumen lassen das Verhältnisse wie in Lagos, Kapstadt, Djibouti oder Kinshasa für die Deutschen so erstrebenswert sind.

    Ansonsten wäre die letzte Wahl anders ausgegangen und eine Merkel und ihre Entourage schon längst Geschichte.

  7. Falke

    Derzeit sind es – der Statistik zufolge – in Südafrika 20%, die auswandern wollen. Sobald die neuen rassistischen Gesetze zur Enteignung der Weißen in Kraft sind, werden – neben dem Großteil der Weißen – wohl auch die meisten Schwarzen auswandern wollen, da wohl abzusehen ist, dass es dann in Südafrika – wo die wirtschaftliche Lage derzeit noch halbwegs akzeptabel ist – innerhalb kürzester Zeit etwa so aussehen wird wie in Zimbabwe.
    Merkel sieht sich als Speerspitze gegen die illegale Migration: das kann nicht einmal ein Kabarettist erfinden.

  8. Luke Lametta

    Beobachtung: Die linken „Wachstumskritiker“ haben genauso wie die linken „Zinseszinskritiker“ nicht das geringste Problem mit Migration als einem sich selbst ziemlich verstärkenden Prozeß…

  9. Thomas Holzer

    @Falke 11:40h
    Der Gedanke kam mir auch: Das eigene Land erfolgreich kollektiv stupid zugrunde richten, danach woanders „auf Erlösung, Apanage“ hoffen.

    Man darf schon festhalten, eine „gesunde Präpotenz“ muß man für derlei Verhalten haben…….

    @LL 13:37h
    Richtig beobachtet: Migration ist der einzige Bereich, welcher bei der versammelten Linken ins nahezu unermessliche wachsen darf; alles andere müß schrumpfen, wenn nicht gar verboten werden

  10. Thomas Holzer

    Nachtrag: Dieses Verhalten wird natürlich unter dem Titel „Rache, Widergutmachung“ wegen des „Kolonialismus“ gerechtfertigt, natürlich nur von den vereinigten Sozialisten, welche anscheinend die Mehrheit zu bilden scheinen.

    Nichts, aber auch gar nichts gelernt, trotz oder wegen all der „Dokumentationen“ unter dem Titel „Es war nicht alles schlecht in der DDR“, warum auch nicht „unter Hitler, unter den anderen Sozialisten/Kommunisten“?

    Konnte, wollte mir noch niemand erklären

  11. Johannes

    Jede Zelle eines Organismus hat, nach meiner sehr persönlichen Meinung, mehr Verstand als die Befürworter einer grenzenlosen Zuwanderung.
    Die Natur hat den Zellen Instrumente zur Verfügung gestellt mit denen sie sich vor unerwünschten Eindringlingen schützt, täte sie es nicht würden sie in kürzester Zeit zugrunde gehen.
    Wobei man zugeben muss, dass es Zellen gibt die außer Kontrolle geraten, durch das Überwinden ihrer natürlichen Vorgaben beginnen sie zu wuchern und zerstören letztendlich, wenn sie durch die moderne Medizin nicht daran gehindert werden, den Körper. Erstaunlich diese Parallelen.

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