Warum musste Susanna F. sterben?

„…Das Verbrechen an Susanna F. ist ein weiteres in der Reihe von Tötungsdelikten an Mädchen. Wieder ist der mutmaßliche Täter ein Flüchtling. Zu lange hat es gedauert, bis die Polizei den Fall ernst genommen hat. Eine Chronologie….“ (hier)

6 comments

  1. Herbert Manninger

    Bezeichnend auch, dass der ,,mutmaßliche“ Verbrecher sofort von den Irakern festgenommen wurde, während die deutschen Behörden vorher zu blöd und unfähig agierten.
    Zustände aber, die von 87% der Wähler in Kauf genommen werden….

  2. Rado

    Ein Gutmensch zeigt Nerven!
    https://www.welt.de/vermischtes/article177303562/Fall-Susanna-F-Warum-holt-ihr-diesen-mutmasslichen-Moerder-zurueck.html
    Sosehr man auf den ersten Blick Todenhöfer zustimmen möchte, so wichtig ist das Gerichtsverfahren in Deutschland für die Deutschen. Wieder einmal werden die Angehörigen des Opfers und mit ihnen alle Deutschen erleben, wie man sie öffentlich demütigt und am Nasenring durch die Manege zieht.
    Vielleicht sieht Jürgen Todenhöfer ja genau das bereits voraus und hätte den Kerl lieber im Irak dem Vergessen zugeführt gesehen. Sehr vielsagend jedenfalls für diese Szene!

  3. Gerald Steinbach

    Rado link
    „“Liebe Freunde, ich bin fast immer auf der Seite der Flüchtlinge. Ich mache auch persönlich viel für sie““

    Der war wohl zwingend notwendig, ekelhaft….

    Aus eine Kurier über diesen Fall

    “ den „außergewöhnlichen Einsatz“ von Bundespolizei und kurdischen Sicherheitsbehörden sei man „auch der Mutter des toten Kindes schuldig“.
    Eben nicht, nämlich wegen euren eigenen Versagen ist es überhaupt so weit gekommen

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/ausland/fall-susanna-ali-b-gestand-tötung/ar-AAysawO?ocid=spartanntp

  4. Josi

    Achtung, hier kommt etwas Arges: Als Frau möchte ich anregen, dass alle jungen Frauen verpflichtend Selbstverteidigungskurse besuchen müssen, schon im Kindergarten, zu den verpflichtenden Sprachkursen der AusländerInnen. Das meine ich ernst, denn es kann sich heute ja niemand mehr wehren, und die gewaltbereiten Gfrießer aus dem Ausland können jede Polizistin umschubsen. Stark sind die Cops meist nur gegenüber den Einheimschen, besonders Frauen mit Hund, wenn der Hund ein bissl bellt, da kann man dann drohende Sprüche loslassen, oder man kann wegen einer zornigen Radfahrerin gleich amtshandeln. Bei den wirklich Gefährlichen traut man sich das nicht. Man mache einmal einen Ausflug zum Handelskai, ganze Schulklassen sollten dass, und beobachte denn die Tschetschenen, die von der Neuen Donau Moschee kommen, und wie sie auf die Schwarzafrikaner treffen, die dealen. Besonders linkslinke Bobos sollten das machen, die nie mit den Öffis fahren, und im noblen Heimatbezirk keine Gefahr erkennen. Ich habe einmal Kampfsport gemacht, in meiner Jugend, und ich habe Reflexe und gewisse Bewegungsmuster intus behalten, die mir helfen würden. Ja, es ist traurig, dass es soweit gekommen ist. Aber es ist soweit gekommen, dass die Entwaffnung der Bevölkerung (und damit meine ich auch „Huch, nur ja keine Gewalt, lieber blutige Computerspiele spielen“) den GewalttäterInnen aus gewaltaffinen „Kulturen“ in die Hände spielt. Tatsache. Da kann man noch so heulen, dass die Fremden sich anpassen müssen. Werden sie nicht. Bei uns im 15. ist oft „Muezzin“-Gelabere zu hören, volle Lautstärke, aus den Fenstern. Und wenn die Kirchenglocken läuten wird Arabisch aus den Fenstern geschrien. Das sollte mal jemand in den islamischen Ländern machen, umgekehrt. Ja, Hass geht um. Zu Recht. Wer nicht in unsere Kultur gehört, muss wieder weg, und basta. Die Fremden haben ihre eigenen Länder, wurscht, ob Krieg ist, oder nicht. Krieg führen ja deren eigene Leute, also …? Aber bis dahin: Besonders die Mütter, die ihre 14-jährigen Töchter allein ausgehen lassen und sie aus linkslinker Idiotie heraus gar nicht vor den Ausländern warnen, deren Frauenbild eben Islam-geprägt ist, sondern sie auch noch dazu anregen, sich mit den armen Flüchtlingen doch abzugeben, möchte ich dazu auffordern, ihren Töchtern wenigstens beizubringen, wie man sich verteidigt. Schwer, denn viele 14-Jährige wissen nicht einmal, wie man einen Schreibstift haltet (im Ernst), und zwar deshalb nicht, weil ihre knapp 30+-jährigen Eltern als Opfer der antiautoritäten linken Welle schon VersagerInnen sind. Sorry, aber das sind meine ganze persönlichen Erfahrungen mit vielen (!) Menschen hier in Ö.

  5. Falke

    „Der Fall Susanna F. könnte sich einreihen in die Serie der Verbrechen, bei denen ein Mädchen getötet wurde und der Täter ein Flüchtling war“. Ach, da schau her! Eine „Serie der Verbrechen“ – bisher waren es ja bekanntlich immer „Einzelfälle“. Und das in der „Frankfurter Allgemeinen“! Vielleicht erleben wir es ja noch, dass sogar die Prantl-Prawda die Realität zu Kenntnis nimmt; spätestens dann, wenn Merkel – hoffentlich bald – vor Gericht steht.

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