Warum verdienen die nur so viel?

(ANDREAS UNTERBERGER) In vielen Medien las man in den letzten Tagen eine neue Studie, dass Spitzenmanager 2017 zum ersten Mal seit zehn Jahren keinen realen Einkommensverlust, sondern wieder einen Zuwachs erzielt haben. Seltsam: Über die Einkommensverluste wurde zehn Jahre lang nicht berichtet. Wenn Manager-Einkommen sinken, ist das in der Medienwelt einfach kein Thema – immer nur, wenn sie steigen. weiter hier

5 comments

  1. astuga

    Naja, ist halt die Frage, von welchen (Spitzen-)Managern wir hier überhaupt reden.
    Und werden dabei auch Dinge wie Bonuszahlungen und Aktienoptionen berücksichtigt?

    Außerdem geht`s ja auch darum – wer es tatsächlich verdient, der soll es auch bekommen.
    Ein Ärgernis und ökonomisch dumm ist es hingegen wenn sog. “Spitzenmanager” viel Geld für wenig Leistung oder sogar für Verluste bekommen.
    Spitze sind sie dann höchstens als Luftnummer.
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/deutsche-bank-zahlt-2-3-milliarden-euro-boni-a-1198400.html

    “Während der Vorstand der Deutschen Bank unter Vorstandschef John Cryan wie in den Vorjahren auch in diesem Jahr auf Boni verzichtet, hatten sich die Investmentbanker der Deutschen Bank für eine kräftige Erhöhung der Boni stark gemacht – und sich mit ihrer Forderung auch durchgesetzt…”

  2. Thomas Holzer

    @Christian Ortner
    Mit Verlaub, Herr Ortner!
    Aber: Warum bringt es z.B. der “Der Substandard” zustande, daß man nicht jedes Mal aufs Neue seine “Daten” “eingeben” muß/darf, Sie aber nicht?!

    Das ist wirklich nervend

  3. Falke

    @Thomas Holzer
    Das hat etwa Unterberger schon von Anfang an so gemacht (dort muss man allerdings nicht jedesmal die Datennutzung bestätigen). Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, solange niemand wirklich weiß, was diese monströse Datenschutzverordnung wirklich bedeutet. Der Standard kann eine eventuelle Strafe locker zahlen, einen kleinen Blogger kann das ruinieren. So gesehen ist Ortners Aktion verständlich, wenn auch nervtötend.

  4. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Bei den Zeitungen muss man sich meines Wissens registrieren, um Beiträge verfassen zu können, hier kann jeder Kommentare verfassen, ohne sich registrieren zu müssen. Möglicherweise ist das der Grund, warum bei jedem Kommentar eine Einverständniserklärung eingeholt werden muss.

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