„Was uns an diesen Männern erschreckt hat, ist ihre Brutalität und Rücksichtslosigkeit“

Ein bewaffneter Überfall auf den Musik-Club „le Frosch“ hat das Sicherheitsempfinden der Bewohner von Frankfurt (Oder) erschüttert. Der Oberbürgermeister, René Wilke, fordert jetzt die Ausweisung der syrischen Intensivtäter – gegen den Widerstand seiner Parteifreunde aus der Linkspartei..“ (weiter hier)

5 comments

  1. Christian Peter

    Warum bloß Intensivtäter ? Der Krieg in Syrien ist praktisch beendet, in den vergangenen Monaten sind etwa 2 Million Flüchtlinge nach Syrien in ihre Heimatstädte zurückgekehrt. Was ist geworden mit ,Asyl auf Zeit‘, womit ÖVP und FPÖ vor den Nationalratswahlen 2017 (Bauern-) Stimmenfang im großen Stil betrieben ?

  2. astuga

    Es ist natürlich Blödsinn³ die Vorfälle von Frankfurt mit jenen in Chemnitz zu vergleichen, und dann daraus Rückschlüsse auf gelungene Integration und Rechtsradikalismus zu ziehen.

    In Chemnitz gab es einen brutal Ermordeten und zwei Schwerverletzte, in Frankfurt den Angriff auf ein Lokal ohne Verletzte.
    Die demonstrierenden Bürger in Chemnitz alle mit Rechtsradikalen gleichzusetzen ist außerdem eine Frechheit.
    Es war das auch kein singulärer Vorfall in Chemnitz, selbst einen erst in letzter Minute verhinderten Terroranschlag gab es dort bereits.

    Und sowohl in Chemnitz wie in Frankfurt handelte es sich um Personen die mit keinerlei Integrationsmaßnahmen zu erreichen sind.
    Diese Leute verhalten sich ja bereits in ihren Heimatländern nicht friedlich, und ebenso sonst weltweit in keinem anderen Land und Integrationsmodell.
    Der Vorfall in Frankfurt straft ja die Behauptung Lügen, dass die Integration dort so gut funktionieren würde.

    Die benachbarten mitteleuropäischen Polen mit Menschen aus islamischen Kulturen in Zentralasien zu vergleichen sagt einiges über diesen Bürgermeister aus (nichts gutes).
    Und seine Partei Die Linke besteht ohnehin aus ideologischen Amokläufern und (teils gewaltbereiten) Linksradikalen.

  3. astuga

    Was soll das außerdem für ein Maßstab für gelungene Integration sein, wenn sich die Bevölkerung zu importierter Gewalt, Kriminalität und Terror nur möglichst still und ruhig verhält.

    Absurd!

  4. aneagle

    Jetzt wissen wir also wie der jugendliche Herr Oberbürgermeister die Polen sieht. Das ist nicht unwichtig, verändert sich doch auch in Deutschland die Politik aus dem Zentrum in die Peripherie.
    Dass politisch Extreme imstande sind, ebenso schlecht für ihre Bevölkerungen miteinander zu regieren, wie zentralistische Altparteien, wurde in Europa von Tsipras bis hin zur neuen italienischen Regierung, schon mehrfach vorexerziert. Für Deutschland hat damit der Kampf um die Deutungshoheit begonnen. Der wird zeigen, ob in Deutschland genug Wähler
    “ aufstehen „, um Sahra Wagenknecht einen Vorsprung vor Alice Weidel zu sichern, oder eben umgekehrt. Demokratiepolitisch wird die zu erwartende W-W-Doppelspitze im Kanzleramt wohl in jede der beiden Richtungen problematisch. Die scheidende Kanzlerin hat in mehr als einem Jahrzehnt alle guten Chancen auf ein Deutschland als verantwortungsbewusste, verlässliche Ordnungsmacht Europas, gänzlich verspielt und Europa seiner Zukunft beraubt. Am Ende ihrer Regentschaft sieht Angela Merkel nur noch alt aus. Gut so.

  5. Falke

    In Summe entspricht die Aussage des Bürgermeisters genau dem links-grünen Schema: Es war ein Einzelfall, die „Flüchtlinge“ sind gut integriert und eine wertvolle Bereicherung. Und die Frankfurter sind bereits derart indoktriniert und verängstigt, dass sie sich über derartige „Kleinigkeiten“ gar nicht mehr aufregen.Dazu die absurde Gleichsetzung von Moslems aus Tausenden km Entfernung und steinzeitlichen Kulturen mit christlichen Mitteleuropäern (Polen) aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Nichts Neues also – nur ein Zeichen, dass auch Ostdeutsche langsam und mit einiger Anstrengung der Politiker auf Merkel-Kurs gebracht werden können.

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