Wenn der „Spiegel“ mit der Hamas unzufrieden ist

(Alex Feuerherdt) Der „Große Rückkehrmarsch“ der Palästinenser ist vorbei, die gegen Israel gerichteten medialen Reflexe aber gehen munter weiter, trotz offenkundigster Widersprüche. Eine kleine Presseschau anhand ausgewählter Tiefpunkte der vergangenen Tage hier

9 comments

  1. Thomas Holzer

    Wenn jemand wie Netta „I love my country“ in die jubelnde Menge ruft, müssen natürlich bei den deutschen „Qualitätsjournalisten“ die Alarmglocken schrillen, ist doch Heimat(land) absolut böse.

  2. caruso

    Was kann man vom „Spiegel“ anderes erwarten? Mich überrascht das nicht.
    lg
    caruso

  3. Falke

    Die Alpenprawda, auch Süddeutscher Beobachter genannt (passt hier sogar besser) agiert schon seit ein paar Jahren (genauer: seit Ende August 2015) nach dem Motto: Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Fragt sich nur, wie lange so ein Blatt überhaupt noch leben kann und wird.

  4. Falke

    @Thomas Holzer
    Richtig: daher auch die weitere Bezeichnung „Prantl-Prawda“.

  5. Rennziege

    23. MAI 2018 – 17:14 — Falke
    Die Prantl-Prawda lebt von rotgrünen Evergreens im nördlichen Bayern. Die Kiosk- und Abo-Auflage schrumpft wie auch die der nördlicheren „Qualitäts“-Medien.
    Ich gestehe hiemit, wöchentlich ein SZ-Tages-Abo (€1,99) zu kaufen, aber nur um die begnadeten CUS-Rätsel (SZ-Magazin, „Das Kreuz mit den Worten“) runterzuladen, um Ehemann und Kindern das intelligente Querdenken beizubringen, das auch literarische und historische Kenntnisse erfordert, und Wortwitz, nicht zu knapp.
    Der Rest der einstigen Edel-Gazette ist eine quantité négligeable.

    Bayern

  6. Rennziege

    P.S.: Welch Unterlassung! Freilich hausen die letzten Fans der „SZ“ primär in „Minka“, sofern sie sich dortselbst noch ein Dacherl überm Kopf leisten können. In Ober-, Niederbayern und im Allgäu schaut’s aber bitter aus, vom de ungeliebten Franken zu schweigen. (Neueste Info von unseren bayerischen Gamsbarthutträgern.)

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