Wenn „Flüchtlinge“ Urlaub in der Heimat machen

„Heimaturlaube sind für anerkannte Flüchtlinge verboten. Trotzdem reisen einige von ihnen in ihre Herkunftsländer. Weil sie das Verbot mehr oder weniger geschickt umgehen, lässt sich ihre Zahl nicht genau beziffern. Die Eritreer etwa seien clever genug, um sich nicht dabei erwischen zu lassen, sagte Eritreas Honorarkonsul Toni Locher kürzlich in der NZZ. Seit geraumer Zeit fordert die Politik deshalb eine Verschärfung der Regeln.“ (hier)

11 comments

  1. Kluftinger

    Das Phänomen ist nicht neu. Seit einiger Zeit berichten auch deutsche Medien über die „Urlaubsaktivitäten“ von Asylberechtigten bzw. sogar Asylsuchenden. Man liest aber wenig darüber, welche Konsequenzen dies zur Folge hat.
    Und in Österreich? Wer weiss mehr darüber?

  2. sokrates9

    Interessant ist dass die Flüchtlinge alle mittellos sind , kein Geld für Prozesse haben und sich die Anwälte daher vom Staat zahlen lassen! Wochenlange Reisen nach Afrika hingegen sind da kein Problem! Die Naivität der Richter INNEN und unseres Sozialstaates ist unglaublich!

  3. Gerald Steinbach

    ….und zum Schluss ist alles gut ausgegangen, sozusagen ein humanes happy end, alle konnten in der Schweiz bleiben und erfreuen sich weiter an alle Sozialleistungen
    Wir wünschen weiter viele schöne Urlaubstage im („umkämpften“)Heimatland

  4. KTMtreiber

    Aus dem Artikel: “ In der Stellungnahme gegenüber der Asylbehörde erklärte sie hingegen, der Vater sei schwer krank. Auf den Widerspruch aufmerksam gemacht, sagte sie, sie habe sich am Flughafen missverständlich geäußert habe, denn ihre Sprachkenntnisse seien – trotz 15 Jahren in der Schweiz – schlecht.“

    DAS (denn ihre Sprachkenntnisse seien – trotz 15 Jahren in der Schweiz – schlecht.) glaube ich ihr sogar auf’s Wort.

    Benötige ich doch in schöner Regelmäßigkeit, gerichtlich beeidete Dolmetscher für „Österreicher“ (mit Migrationshintergrund), welche schon seit mehr als 30 (dreißig) Jahren hier leben. Auf die Frage warum sie es den in mehreren Jahrzehnten Aufenthaltsdauer im Bundesgebiet nicht der Mühe wert fanden, unsere Sprache zu erlernen, wird mir stets mitgeteilt, dass dafür keine Notwendigkeit vorlag. –> Welcome ! 😉

    Ich für meinen Teil kann über diese (gesamten) Zustände nur noch müde lächeln, – „Kopfschütteln“ ist mir schon zu viel der Mühe.

  5. sokrates9

    Wer kann mir beantworten was Afghanen in Österreich zu suchen haben? (Üppige Sozialhilfe). Wer gewährt diesen Typen mit welcher Begründung und rechtlicher Grundlage Asyl? Genügt es wenn die NGO´s das wollen? Kriegsverfolgung?? 10.000 km vom Kriegsgebiet entfernt??Politische Verfolgung? Minderjährige und Analphabeten??

  6. Mourawetz

    Was sagt eigentlich der VfGH dazu? Der meint nämlich, dass die Wartefrist auf Mindestsicherung für Asylberechtigte „eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung [sei], weil diese ihr Herkunftsland nicht freiwillig verlassen hätten und nicht dahin zurückkehren könnten.“ (Die Presse vom 13. März, „Mindestsicherung: Kürzung gekippt“, Seite 7)
    Und was, wenn doch?

  7. sokrates9

    Chgristian Peter@ Völlig richtig! Warum müssen wir versuchen Steinzeitkulturen zu integrieren??Was soll das bringen, da hat abgesehen von den NGO´S keiner einen Nutzen davon!

  8. Thomas Holzer

    Man schreibe doch endlich ein kurzes, stringentes, in sich stimmiges Asylrecht „neu“, und viele Probleme wären wahrscheinlich gelöst.
    Anstatt dessen wird herumgeschustert, daß der „Scheich bleich wird“, und es folgt eine Novellierung auf die andere, nahezu im Monatstakt.

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