Wenn Kinder antisemitisch bedroht werden

„An deutschen Schulen häufen sich die antisemitischen Vorfälle. An einer Berliner Grundschule wurde ein Mädchen sogar mit dem Tod bedroht. Politiker und Verbände fordern nun Konsequenzen – und wollen bei den Eltern ansetzen.“ (FAZ, hier)

15 comments

  1. Kluftinger

    Schulhof-Islam in Deutschland, und wie ist das in Österreich (speziell in Wien)?

  2. sokrates9

    Die Wiederbetätigungsgesetze müssen auch für Moslems gelten, dann ist das Problem erledigt!

  3. Thomas Holzer

    Daß die meisten Politiker nach „Arbeitskreisen“ rufen, um das Offensichtliche zu „ergründen“, erachte ich als bezeichnend.

  4. Rado

    Wie sieht das bei den anderen nicht-jüdischen Kindern aus? Kann mir nicht vorstellen, dass es da eine Heile Welt gibt.

  5. Falke

    „Er sagte zudem…, dass die Übergriffe nicht nur von muslimischen Schülern ausgingen“. Eine ganz entscheidende Aussage! Sonst könnte das Ganze ja als „islamfeindlich“ ausgelegt werden, was natürlich den Rechtsextremen, Neonazis und vor allem – Gott behüte! – der AfD in die Hände spielt. „Antisemitisch“ ist im Merkel-Deutschland immer noch besser als „antiislamisch“. Und was sollen denn die Kinder denken, wenn in Deutschland Demos an der Tagesordnung stehen, wo ungehindert und ungestraft antisemitische Slogans gebrüllt und israelische Flaggen verbrannt werden? Sie lernen halt daraus.

  6. wbeier

    Bestätigt nur meine Ansicht, dass der gesamte Orient und Afrika nur nach dem Prinzip der Unterwerfung und der Unterordnung funktioniert. Konsens, Toleranz, Leben und leben lassen oder auch Teamplay spielts da nirgendwo..Was erwartet man eigentlich bei einem Anteil Nichtautochthoner von 60% in Volksschulen und 70-80% in NMS und Hauptschulen (Wien)? Auch diese sind in ein paar Jahren junge Erwachsene mit allen Auswirkungen auf das fragile gesellschaftliche Konstrukt und das ist auch keine sogenannte Parallelgesellschaft sondern da bildet sich etwas komplett Neues aus. Gewöhnen wir uns an den Gedanken, dass wir nur Laborratten in einer ethnokulturellen Versuchsanordnung sind.

  7. Falke

    @Thomas Holzer
    „Nazis“ und Rechtsextreme mögen ja (teilweise) antisemitisch sein, gegen den Staat Israel haben sie normalerweise nichts; ganz im Unterschied zu Arabern/ Moslems, denen auch (und vor allem) Israel ein Dorn im Auge ist. Besonders Isreal-kritisch (um nicht zu sagen Israel-Hasser) sind ja auch die Linken und Grünen aller Schattierungen.

  8. aneagle

    sie kommen aus allen Ecken und Enden, alte, junge, autochthon, neu zugewandert, aus verschiedenen Weltanschauungen linke, rechte, radikale, gemäßigte, aus verschiedenen Glaubensrichtungen von EDK bis Islam, aus verschiedenen Gesellschaftsschichten Proleten, Künstler, Politiker, Akademiker, Eliten, verschiedenen Regionen Sachsen, Belgien, Frankreich, England, Schweden, Russland, mittlerer Osten, Venezuela, Brasilien,…
    Es eint sie nichts, außer: „der Jud` ist schuld“ Widerwärtig. .

  9. Thomas Holzer

    Was dazu wohl die EU-Politiker und die Politiker Deutschlands und Österreich sagen werden?!
    Aus „Israelnetz.com“
    „Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat in ihrem neuen Haushalt rund 127 Millionen Euro für Zahlungen an Terroristen veranschlagt, die in israelischen Gefängnissen sitzen. Wie die Tageszeitung „Yediot Aharonot“ berichtet, sind zudem Gelder in Höhe von rund 159 Millionen Euro für Familien von getöteten Terroristen vorgesehen. Damit reagiert die PA auf den vergangene Woche öffentlich gewordenen Zahlungsstopp der USA durch den sogenannten „Taylor Force Act“. Bisher hatte die Behörde von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas Gelder nur versteckt an Terroristen ausgezahlt, sich jedoch nicht offiziell dazu bekannt.“

    Ich höre schon die Protestrufe aus Brüssel, Wien, Berlin

  10. Thomas Holzer

    Nachtrag: Kann natürlich auch sein, daß der Herr Maas dem Herrn Abbas bei seinem „Antrittsbesuch“ gleich den Sanktus zu diesen Zahlungen gegeben hat, weil „Auschwitz ist der Grund“ warum Herr Maas in die Politik gegangen ist, wie er selbst sagt.
    Und bei Auschwitz handelt es sich um tote Juden, die Lebenden sind anscheinend nicht so wichtig

  11. Thomas Holzer

    Und wieder einmal hat sich eine Anschuldigung der Palästinenser als falsch herausgestellt, ab 03.37h

  12. Der Realist

    mit „antisemitischen“ Tendenzen, Strömungen oder Bedrohungen kann man halt medial immer punkten, da gibt es sogar einen Verein der darauf spezialisiert ist, irgendwo an einer Mauer oder Wartehäuschen ein „Kreuzerl“ zu entdecken, das wird dann brav für die Statistik dokumentiert und hauptberufliche „Vergangenheitsbewältiger“ in den Redaktionsstuben selbst ernannter Qualitätsblätter haben wieder etwas zum Empören.

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