Wenn Pilger fummeln

„Im Gegensatz zu den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche werden jedoch vergleichbare Verbrechen in den Koranschulen, Moscheen und an Heiligen Orten wie Mekka nicht öffentlich nicht diskutiert. Der nicht-muslimischen Gesellschaft im Westen ist es entweder nicht gelungen, die Diskussion aus den muslimischen Gemeinden herauszulösen, oder sie hat auch gar nicht die Absicht. Ein absurder Schutz-Mechanismus macht es derzeit fast unmöglich, die Erlebnisse der Opfer sexuellen Missbrauchs innerhalb der Muslime aus der Religionsgemeinschaft in die öffentliche Diskussion zu transferieren.“ (hier)

6 comments

  1. Der Realist

    Dann sollen sie eben auf den Teufelstein pilgern, dort gibt es auch einen Stein den man umrunden kann, und das ohne Gedränge.

  2. Reini

    Bei dem Gedränge sieht Allah die Fummlerei eh nicht,… ein sogenannter MeeToo Hadsch-er! 😉

  3. Falke

    Offenbar hatten die moslemischen „Teilnehmer“ an der berüchtigten Silvesterfeier auf der Kölner Domplatte alle schon einschlägige Mekka-Erfahrung und wollten nur ihre Sitten und Gebräuche auch in Europa einbringen.

  4. astuga

    Grundsätzlich stellt hier die Katholische Kirche hierbei ohnehin eine Ausnahme dar.
    Was aber weniger an ihr selbst liegen dürfte, sondern daran dass sie eben in die westliche Kultur eingebettet ist.
    Mit einer auch ebenso jahrhundertealten Tradition an Kirchenkritik wenn nicht Feindschaft.
    Bereits der Umgang mit Missbrauchsfällen durch staatliche Einrichtungen fällt bei uns im Vergleich dazu zurückhaltender und medial weniger aggressiv aus.

    Global gesehen findet Missbrauch aber in allen Religionsgemeinschaften statt.
    Beim Islam kommt halt noch die inhumane religiös begründete Grundhaltung hinzu, verbunden mit einem umfassenden politisch-juristischen Machtanspruch.

    Und es trifft Frauen, Homosexuelle, Apostaten, kritische Muslime (die paar die es gibt) und Andersgläubige.
    Ich kenne auch keine andere sog. Weltreligion deren Fundamentalisten Sklavenmärkte unterhalten, wo „ungläubige“ Frauen wie Vieh gehandelt werden.

  5. Mona Rieboldt

    Wenn man die Bilder von den Menschenmassen sieht, die um die Kaaba herum laufen, gibt es ja keine körperliche Distanz mehr. Und wenn diese Musel-Frauen dann begrabscht etc. werden, ist es nicht mein Problem. Dann müssen sie sich halt dagegen wehren wie auch immer, es öffentlich machen etc.

    Mein Problem ist es aber sehr wohl, dass diese arabischen, afrikanischen Moslems diese Übergriffe, Vergewaltigungen in D an deutschen Frauen machen. Und Frauen, die öffentlich gegen diese importierten Sextäter demonstrieren, werden von der Antifa angegriffen und an der Demo gehindert. Die Polizei lässt das zu. Deutschland 2018.

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