Wer diskriminiert hier wen?

“Die Diskussion um den geschlechtlichen Lohnunterschied dreht sich allzu häufig um ein einziges grosses Missverständnis: Wenn ein Ergebnis nicht gleich ist, dann bedeutet das noch lange nicht, dass daran etwas faul ist. Unterschiedliche Menschen wählen unterschiedliche Dinge. Am Ende handelt es sich um die Folgen von privaten Präferenzen von freien Menschen, die niemand dazu gezwungen hat. Mit Diskriminierung hat das nichts zu tun.” (hier)

8 comments

  1. Thomas Holzer

    Die Freiheit steht im Gegensatz zur Gleichheit, weil sich erstere als Recht zur Verschiedenheit oder als Recht “anders zu sein” darstellt und die andere (die Gleichheit) als Verbot, es zu sein.

  2. Mourawetz

    Ergebnisgleichheit ist Kommunismus, wo die Reise hinführt, klipp und klar.

  3. GeBa

    Ich habe mich als Frau nie didkimiert gefühlt noch habe ich weniger verdient als meine männlichen Kollegen im gleichen Beruf. Aber ich konnte mich auch immer selbst sehr gut verkaufen.

  4. Falke

    @GeBa
    Sie sprechen den entscheidenden Faktor an: sich gut verkaufen können. Es ist halt so: Männer verlangen im Durchschnitt mehr, öfter und mit größerem Nachdruck höhere Gehälter bzw. Gehaltserhöhungen mit mehr oder weniger nachvollziehbaren Begründungen. Sie erhalten sie zwar nicht immer, aber doch immer wieder. Hier ergibt sich meiner Meinung nach der Hauptgrund der Einkommensunterschiede: Frauen sind – zumindest in dieser Hinsicht – weniger selbstbewusst und weniger nachdrücklich. diejenigen, die das tun, verdienen auch genausoviel wie Männer – vorausgesetzt die Leistung ist gleich, nicht nur die Art der Arbeit oder die Ausbildung.

  5. Mourawetz

    Angesichts Uber-Massenstudie und diesem Beitrag sollten die Klagen über die systematische Ausbeutung der Frauen verstummen. Doch weit gefehlt. Dem Feminismus ist jegliche Glaubwürdigkeit abhanden gekommen. Da gehts nur noch um das rauschartige Ausleben einer diffusen Wirsinddagegen-Partystimmung. Wir wissen zwar nicht, um was es geht. Aber wir sind schon mal dagegen. Mit Vernunft hat das nichts zu tun. Am besten austoben lassen und still wundern über soviel Besessenheit und Massenpsychose.

  6. Johannes

    Ich bitte Sie, sie werden uns doch nicht mit Fakten kommen wollen, wo kämen wir denn hin wenn wir uns jetzt schon dafür rechtfertigen müssen das wir uns ungerecht behandelt fühlen?
    Und was kommt dann als nächstes, das wir vielleicht die Fluchtgründe der Migranten genauer betrachten und dort auch oft viele Ungereimtheiten entdecken?
    Das ganze ist menschenunwürdig und daher ende der Diskussion, basta!

    Ein wesentliches Merkmal von Bewegungen die auf Kampf ausgelegt sind ist es, niemals eine Verbesserung einzugestehen, denn das würde den Schwung der Bewegung erheblich behindern, bzw sie zum Stillstand bringen.

    Daher solange Frauen unterdrückte Wesen sind haben die Frauenrechtlerinnen eine Berechtigung und ein Betätigungsfeld.
    Solange Zuwanderer als Flüchtlinge bezeichnet werden hat die Hilfs-NGO-Industrie ein wachsendes Geschäftsfeld. Aus diesem Grund werden sie von diesen Organisationen niemals eine objektive Beurteilung erwarten können, es wäre schwer geschäftsschädigend, nach meiner Meinung.

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