“Wer sich nicht impfen lässt, ist ein asozialer Trittbrettfahrer”

“Lassen wir uns nicht länger von einigen ideologisch verbohrten Gegnern verunsichern: Impfungen gegen ansteckende Krankheiten haben mehr Kinderleben gerettet als jeder andere medizinische Eingriff.” (hier)

8 comments

  1. Christian Peter

    Wer sich den Beipacktext von Impfungen ansieht, wird sich so schnell nicht impfen lassen. Schließlich ist es allemal besser, natürlichen Erkrankungen zu erliegen als an den Nebenwirkungen von Impfstoffen zugrunde zu gehen.

  2. CE___

    Was in meinen Körper hineinkommt entscheiden alleine ICH, ICH und nochmals ICH und geht einen EU-Sowjet-Bonzen und irgendeinen Arzt und irgendeinen Mitbürger einen feuchten Sch.., äh, Kehricht, an.

    Da reckts mir wirklich den Magen.

    Was kommt als nächste Idee von diesen Unterdrückern?

    Ein jeder Mensch der sich keinen Chip zur hüstel hüstel “gesundheitlichen Vorsorge” implantieren lässt ist ein “asozialer Trittbrettfahrer”?

    Diese Typen sind intellectual savages, so ein Zwangsprogramm hinter Freiheit oder sonstwas zu verstecken.

    PS: Ich habe mich immer wenn sinnvoll impfen lassen, nur ein Zwangsprogramm lehne ich entschieden (militant) ab, egal von oder für wen.

  3. Falke

    Die Autoren dieses Artikels wurden offenbar von der Pharmaindustrie gut bezahlt. Impfen ist grundsätzlich und in den meisten Fällen sicher nützlich. Ich kann aber aus eigner Erfahrung bestätigen, dass das keineswegs immer so ist und man deshalb immer individuell entscheiden muss. Ich selbst bin als Kind nach absolut jeder Impfung sofort midestens eine Woche krank (Fieber) geworden, bis die Ärzte festgestellt haben, dass mein Körper Impfungen jeglicher Art nicht verträgt. Ich darf also offiziell, schriftlich bestätigt, nie mehr geimpft werden. Und bin seitdem (ist schon ziemlich lange her) damit ausgezeichnet gefahren – nie mehr krank geworden. Ich nehme an, dass ich wohl kein einzelner Ausnahmefall bin.

  4. Christian Peter

    @Falke

    ,Nicht immer sind Impfungen nützlich’

    Von den zahllosen Fällen, in denen Impfungen schwere Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Polyneuropathien und andere Erkrankungen nach sich zogen, die nicht selten zum Tode führen, wird nicht viel berichtet in den Medien. Nur etwa 1 – 3 % der Impfschäden werden überhaupt anerkannt, nur wenn Beschwerden unmittelbar nach Impfungen auftreten (oft ist dies erst nach Wochen oder Monaten der Fall), können Impfschäden anerkannt werden.

  5. Rennziege

    28. APRIL 2018 – 15:18 — Christian Peter
    @Falke
    Aus Herrn Peters Äußerungen schließe ich, dass er sich gegen gar nixxx impfen lässt. Was zwar höchst einfältig ist, mich aber horribile dictu auf eine rasch abnehmende Wiederholungsrate seines Blah-Blahs hoffen lässt. 🙂

  6. Christian Weiss

    “Wer sich den Beipacktext von Impfungen ansieht, wird sich so schnell nicht impfen lassen.”

    Weil er die Begriffe nicht versteht und sie so furchtbar gefährlich klingen. Und dann geht man zum quacksalbenden “Alternativmediziner” und gefährdet seine Kinder und Drittpersonen durch Nichtimpfen.
    Solche Ignoranten wie Sie verzichten sicher auch auf Dihydrogenmonoxid, Ascorbinsäure und Natriumchlorid.

  7. Familienvater

    Das Thema ist hoch emotional. Als Vater von zwei ungeimpften Kindern (4 und 2 Jahre alt) bin ich wohl ein asozialer Trittbrettfahrer. Die Impfentscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht. Wir haben zahlreiche Bücher gelesen und Vorträge im Internet zum Thema angesehen. Wir hatten sogar ein 4 stündiges Gespräch mit Dr. Friedrich P. Graf persönlich und haben letztlich beschlossen nicht zu impfen. Gar nichts.

    Das bisherige Ergebnis: Unsere beiden Kindern waren in noch jedem Kindergarten, wo sie waren (wir haben bereits 3x gewechselt) die gesündesten Kinder. (Klopf auf Holz).

    Sie sind robust und lebenslustig. Lachen und lärmen viel. Viele andere Kinder scheinen ständig an Entzündungen der Ohren und der Lungen zu leiden. Besonders die Ohren scheinen heute eine Schwachstelle zu sein. Manche Kinder haben noch keine volle Woche Kindergarten geschafft, weil sie ständig krank sind.

    Kinderkrankheiten hatten unsere Kinder auch schon. Und nach ca. 7 bis 10 Tagen waren sie völlig auskuriert und vergessen. So wie es auch in meiner Kindheit war. Völlig problemlos.

    Zum Thema könnte ich viel schreiben und noch lange ausholen. Fakt ist, dass viele Kinderkrankheiten in medizinischen Ratgebern für Kinder (z.B. von GU) aus den 1980er und 1990er Jahren noch als völlig unbedenklich und harmlos eingestuft werden. Da wird sogar geschrieben, dass bei normalem Krankheitsverlauf nicht einmal ein Arztbesuch notwendig ist. Heute scheinen diese Krankheiten schlimmer und tödlicher zu sein als die Pest, weshalb man sie wegimpfen muss. Ein merkwürdiger Wandel.

    Webseiten über Impfschäden ( und Tode) sind wohl einige der traurigsten Dinge, die ich je im Internet gelesen habe. Ich habe bewusst keine Links hier gesetzt, weil diese Webseiten das Potenzial haben, einem einen ganzen Tag ordentlich zu ruinieren … und heute ist ja Sonntag, also lassen wir das. Den interessierten ist aber eine Recherche empfohlen. Aber bitte eine dicke Haut mitbringen.

    Und zuletzt noch die Sicht der Anthorposophen, die die Kranhkeiten (besonders die Kinderkrankheiten) also notwenidge Entwicklungsschübe ansehen. Und auch wir konnten nach den Kinderkrankheiten bei unserem 4-jährigen eine verbesserte Sprache wahrnehmen. Das kann aber natürlich ein verfälschter Eindruck sein und hat keinerlei Beweiskraft.

    Der Tipp von Dr. Graf zum Thema impfen an werdende Eltern: “Impfen Sie im ersten Jahr nicht und beobachten Sie. Vergleichen Sie Ihr Kind mit den anderen Kindern in Ihrer Umgebung. Nach einem Jahr können Sie immer noch sämtliche Impfungen nachholen, wenn Sie das wünschen.” Seine Erfahrung: Kein Elternpaar, das dieses Experiment gewagt hat, hat seine Kinder danach geimpft.

    Mit dem Impfen zu warten ist generell empfehlenswert, weil ein 2 Monate altes Baby (gestern hielt ich wieder eines in Händen) mit 6-fach, 9-fach und 12-fach Kombinationsimpfungen vollzupumpen, keine gute Idee ist. Das sollte einem schon der Hausverstand sagen. Aber wie heißt es nicht so schön: “Common sense is not very common.”

    Schönen Sonntag noch.

  8. Christian Peter

    @Christian Weiss

    Schaden tut es nicht, sich mit den Wirkungen und Risiken von Impfungen zu befassen, schließlich glauben immer noch viele, bei Impfstoffen handele es sich um harmlose Lutschbonbons.

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