5 comments

  1. TomM0880

    Aus dem Artikel“Man solle eine solche Errungenschaft nicht einfach aufgeben, nur weil man es in der Vergangenheit versäumt habe, vor allem nichtwestliche Migranten richtig zu integrieren…“

    Ich sehe das auch kritisch, dass eine Personengruppe “härter“ bestraft werden soll, wenn in einem bestimmten Gebiet eine Straftat begangen wird.

    Was mich aber wirklich aufregt ist der obige zitierte Satz.
    Als könne man Leute integrieren, die nicht integriert werden wollen und es die alleinige Aufgabe der durch die “Menschen wertvoller als Gold“ beglückten sei. Da steigt die Zornesröte in mir auf.

  2. sokrates9

    Krickl sollte Dienstreise nach Dänemark machen! Wo steht geschrieben dass wir Parallelgesellschaften dulden müssen??Kritische Hinterfragung ob ein ” Flüchtling” sich an die Mehrheitsgesellschaft anpassen muss oder nicht! Wenn er es nicht will, ist er dann verfolgter Flüchtling? es gibt genügend islamische Länder..!

  3. Falke

    Bei uns (und noch mehr in Deutschland) wäre man ja schon froh, wenn Kriminelle aus Ghettos, No-go-Areas, Flüchtingsheimen usw. überhaupt bestraft werden. An Abschiebung traut man sich inzwischen schon gar nicht mehr zu träumen.

  4. Leitwolf

    Auch das ist völlig sinnlos. Jenseits von 3% Bevölkerungsanteil kann man das Grundproblem nicht mehr wegleugnen oder durch Verteilung marginalisieren. Vielmehr ist die Ghettobildung ein völlig natürlicher Prozess, bei dem sich trennt was nun mal nicht zusammen gehört. Die Einheimischen wollen unter sich bleiben, die Zuwanderer auch.
    Es stellt sich vielmehr die Frage, warum solche Parallelgesellschaften durch die (noch-) Mehrheitsgesellschaft alimentiert werden sollen. Warum bekommt ein Afghane in Malmö mehr Sozialleistungen (auch preisbereinigt!), als etwa ein Rumäne in Rumänien?
    Bei aller europäischer Einheit versteht sich dennoch von selbst, dass die Rumänen ihre Sozialleistungen als Gesellschaft selbst erwirtschaften sollen. Die Alternative wäre höchst destruktiv. Beispielsweise liegt in Bulgarien der Mindestlohn bei 184 Euro (ca. 450 preisbereinigt), der Durchschnittslohn bei 400 Euro. Man stelle sich nun eine EU-weite Mindestsicherung von zB 600 Euro vor. Das wäre ein Geschenk mit der Nebenwirkung einer Atombombe.
    Nicht anders verhällt es sich mit den Migrantenghettos. Abgesehen davon, dass der (absurde) Zugang zu Sozialleistungen als Motor der Migration dient, liegen die Sozialleistungen für die meisten Individuen weit über ihren realisierbaren Markteinkommen. Diese lägen nicht zufällig eher auf dem Niveau der Urspungsländer. Wobei arbeitsrechtliche Regelungen eine Entlohnung auf solchem Niveau ohnehin verunmöglichen.
    Die Lösung kann nicht in der Integration, sondern nur in der Separation liegen. Also weder Staatsbürgerschaft noch Sozialleistungen für Migranten, stattdessen sollte man die Mittel in Polizeipräsenz und Abschiebungen investieren. Wobei die sorgsame Registrierung von Rechtsverstößen die Abschiebungen erleichtern dürfte.

  5. Astuga

    @leitwolf – in traditionellen einwanderungsländern gibt es für die ersten jahre oft gar keinen anspruch auf sozialleistungen. Man muss sogar nachweisen, über genug eigenmitel zu verfügen. Siehe australien oder neuseeland.

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