Wie die Asylpolitik der EU künftig aussehen könnte

Forderungen nach mehr EU-Grenzwächtern und extraterritorialen Asylzentren sind populär. Die Umsetzung ist aber komplex – auch wegen des Widerstands der Mitgliedsländer. hier.

5 comments

  1. Christian Peter

    Alles sinnloses Geschwätz, die Politik beschäftigt sich nur mit den Symptomen der Probleme, nicht mit den Ursachen. Man müsste das fehlgeleitete Asylwesen in der heutigen Form abschaffen bzw. auf völlig neue Füße stellen, indem man endlich aufhört, illegale Einwanderer mit einem Asylverfahren zu belohnen, erst dann werden die Flüchtlingsströme versiegen.

  2. Franz Meier

    Die Diskussionen die geführt werden, dienen nur dazu das Problem der millionenfachen, illegalen Einwanderung zu verschleppen und eine konkrete Lösung auf ewig hinauszuzögern, bis weitere Millionen Migranten, Kriminelle und Sozialschmarotzer nach Europa eingewandert sind. Es wird geltendes Recht gebrochen, der Grenzschutz wird aufgegeben. Es werden Millionen von Menschen nach Europa geholt, die sich niemals integrieren werden, weil sie es nicht können und weil sie es nicht wollen.

    Gleichzeitig existieren in Europa tausende Moscheen, in denen wiederum tausende Imame den Kampf, die Hetze und den Hass auf unsere Kultur, auf unsere Werte und gegen unsere Gesetze gepredigt werden. Es wird vergewaltigt, gestohlen, Sozialbetrug begangen, es entstehen weitere Parallelgesellschaften und NO-GO Zonen.

    Zehntausende Dolmetscher, Sozialarbeiter, Ärzte, Sprachkursleiter, Anwälte, Taxifahrer, NGO Mitarbeiter etc. haben in den vergangenen Jahren eine gigantische, Milliarden schwere Serviceindustrie hochgezogen, die aus den Steuergeldern der europäischen Staaten alimentiert wird. Jede Klage gegen einen Asylbescheid kostet Zehntausende Euros Kosten für die Wohnkosten, die Kranken- und Sozialversicherung, die Dolmetscher, die Anwälte und alle anderen die mitverdienen. Diese Kosten werden von den Steuerzahlern bezahlt. Hier wird Volksvermögen verbrannt. Europa verkommt zum Irrenhaus. Genau deswegen erhalten die rechten Parteien immer stärkeren Zulauf.

    Es gibt nur eine mögliche Lösung: Die australische Lösung. Alles andere ist Zeit- und Geldverschwendung.

  3. Falke

    Bemerkenswert, mit welcher Unverfrorenheit die Migranten glauben, geradezu ein Recht auf Einwanderung zu haben – sichtbar gerade auch auf dem Foto des “Demonstranten”.

  4. sokrates9

    Es gibt nur eine Lösung: Die Wahrheit! Wir können und wollen nicht die halbe Welt aufnehmen. Da gibt es de facto nur die Möglichkeit Nein zu sagen auch auf die Gefahr hin gegen hunderte Menschenrechts und Völkerrechtsparagraphen zu verstoßen die linke Juristen den guten und naiven Europäern die letzten Jahrzehnte untergejubelt haben!

  5. Christian Peter

    @sokrates9

    Von wegen ,Menschenrechte’. Das sind alles völkerrechtliche Verträge, die jederzeit neu verhandelt und auch gekündigt werden können. Einiges davon stammt von der EU, das könnte ebenfalls binnen kurzer Zeit geändert werden. Ist doch verrückt, Menschen in den Tod zu treiben und das auch noch als vermeintliche ,Menschenrechte’ verkaufen zu wollen, bislang sind 350.000 Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa ertrunken, mindestens gleich viel sind auf dem Landweg nach Europa gestorben (Erstickungstod, etc.), und das bloß, weil nur illegale Einwanderer die Möglichkeit haben, einen Asylantrag zu stellen und es keine legalen Möglichkeiten gibt, dies zu tun.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .