Wie man die Ungleichheit auch verringern kann…

“Mitarbeiter der Hilfsorganisation Oxfam haben sich während eines Einsatzes in Haiti Prostituierte bezahlen lassen. Mit dem Geld der Nichtregierungsorganisation hätten die Oxfam-Mitarbeiter, die nach dem Erdbeben von 2010 zu einem Hilfseinsatz in dem Karibikstaat waren, Orgien mit Prostituierten veranstaltet, berichtete die britische Zeitung “The Times” am Freitag. ”  (hier)

15 comments

  1. Gerald Steinbach

    Ich bin zutiefst empört und verlange volle Aufklärung, ein Skandal….. 😉

  2. Rado

    Wir bestimmt restlos aufgeklärt. Man google nur mal nach “Sex for Food Scandal” und Afrika.
    Diese Geschichten gehen über Jahrzehnte.

  3. Mona Rieboldt

    Auf diese Weise kamen ja die Spendengelder in Haiti an. Ich nehme doch an, dass die gewerblichen Damen in Haiti leben. So haben sie doch die Spendengelder dort verteilt und hatten noch Spaß dabei. Seid doch nicht immer so kleinlich 😉

  4. Rennziege

    10. FEBRUAR 2018 – 14:41 — Mona Rieboldt
    Kleinlich? Niemals, Mona! Wir wissen doch, dass Entwicklungshilfe — egal, ob von Staaten oder NGOs verabreicht, wobei auch die NGO-Schnorrer nicht nur von Spenden, sondern auch wesentlich von Staatsknete leben — stets in wildromantischen Kanälen landet. Zu diesen zählen auch, horribile dictu, etliche Körperöffnungen. Schlichte Nächstenliebe halt, nixxx weiter. 🙂

  5. sokrates9

    In Haiti arbeiten 80! internationale Organisationen um den Menschen zu helfen. Trotzdem ist Haiti eines der ärmsten Länder der Welt! Der Osttteil der ca 450 km langen Insel der ebenfalls von Erdbeben, Tornados und anderen Naturkatastrophen betroffen ist heißt Dominikanische Republik und ist eines der reichsten Länder der Karibik! Warum wohl???

  6. Rennziege

    10. FEBRUAR 2018 – 16:00 — sokrates9
    Gute Frage. Leider wird sie von NGOs und Entwicklungshilfe-Ministerien nie beantwortet werden. Die (wie Sie wissen) arbeiten nämlich für sich und ihre Jobs, nicht für die vorgeblichen Empfänger ihrer primär eigennützigen Wohltaten.

  7. Der Realist

    Die meisten Gutmenschen, die stets mit dem Geld der anderen die Wohltätigen spielen, sind in Wirklichkeit echte A………….., da braucht man sich nur in Österreich ein wenig umsehen, und oftmals werden die Spender auch noch beschimpft.
    Ich spende seit einigen Jahren an keine dieser dubiosen Vereine, zumal ich eh ungefragt über meine Steuerleistung auch spenden darf.

  8. sokrates9

    Rennziege@ Ich hatte schon öfters mit Afrikanern über den Nutzen diverser Hilfsorganisationen in Afrika
    diskutiert! Was die Afrikaner von den NGO`s halten wird leider nie veröffentlicht! 🙂

  9. Johannes

    Für mich sind NGO Diktaturen. Viel Macht und wenig Demokratie. Nicht Regierungsorganisationen meiden, wie ihre Bezeichnung schon sagt, den demokratischen Weg.
    Jede NGO könnte sich in allen beliebigen demokratischen Ländern dem Votum der Menschen stellen, tun sie aber nicht, aus guten Grund wie ich meine.
    Das Geld kommt von bestimmten Kanälen, vordergründig wird auch gesammelt, die großen Summen kommen aber, nach meiner Meinung, von bestimmten Interessenten die damit ganze Regierungen unter Druck setzen können.

  10. sokrates9

    Johannes@ Dazu kommen bei den NGO`s noch völlig intransparente Strukturen! Jeder Depp kann sich NGO nennen und sich einen wissenschaftlichen Anstrich geben, ohne je eine Universität absolviert zu haben!

  11. Johannes

    Sokrates@:Die Medien sorgen für die Aufmerksamkeit welche NGO brauchen. Hätten sie nicht die Medien wären sie das was sie sind, eine unbedeutende Kampftruppe für eine subjektive Sache. Erst durch die Medien werden sie zu einer Jagdgesellschaft welche die Politik vor sich hertreibt.

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