Wie Medien einen Nazi-Mob basteln

(von WERNER REICHEL) Der Nazi ist für die Linke überlebenswichtig. Ohne den mutigen und engagierten Kampf gegen rechts würde sie eine ihrer letzten politischen Daseinsberechtigungen verlieren. Eine weitere ist das Anlocken von Migranten aus der Dritten Welt und der anschließende Kampf für deren Rechte und Versorgung und gegen deren angebliche Diskriminierung. Schließlich ist den Roten die heimische Arbeiterschaft schon lange abhandengekommen. Der Nazi und der Sozialmigrant sind für die rezente Politik der Linken von zentraler, von existenzieller Bedeutung.

Während es Migranten aus dem islamische Raum und Afrika bei uns in Hülle und Fülle gibt, ist der Nazi in freier Wildbahn ein äußerst rares Exemplar. Da gibt es ein krasses Ungleichgewicht. Der Nazi hat eigentlich nur in den Medien, der Literatur, am Theater und in den Köpfen der Linken überlebt. Hier spielt er aber die Hauptrolle, ohne den Nazi könnte der deutschsprachige Kulturbetrieb seinen Laden dicht machen, hätte nichts mehr zu sagen, zu kritisieren, zu analysieren, zu bekämpfen und aufzuarbeiten.

In Natura bekommt man ihn freilich nur selten zu Gesicht. Das ist für die linken Möchtegernwiderstandskämpfer bitter, da hilft auch der tägliche Naziauftrieb in TV-Krimis, im Theater, im Schulunterricht und an den Unis nichts. YouPorn-Schauen ist schließlich auch kein adäquter Ersatz für Sex.

Weshalb man jeden zum Nazi erklärt, der den 12-Stundentag gut findet, Gesetz und Ordnung nicht ablehnt, H.C. Strache nicht für die Reinkarnation des Bösen und Merkels Politik nicht für alternativlos hält, der der Ansicht ist, dass sich Leistung lohnen muss und Grenzen dazu da sind, geschützt zu werden. Alles schön und gut, aber selbst das bravste Armin-Wolf-Groupie, die letzten verbliebenen Christian-Kern-Fans und verzweifelten Pilz-Wähler brauchen ab und zu stärkeren Tobak. Schließlich ist die fiktive und mediale Nazi-Jagd von Krassnitzer und Co. auf Dauer unbefriedigend. Auch vergammelte Liederbücher aus dem Jahre Schnee helfen da nur kurzfristig.

Damit einem beim Gedanken an die Gefahr von rechts kalte Schauer über den Rücken laufen, damit man sich vor der unmittelbar bevorstehenden Machtüberahme der Rechtsextremen so richtig gruseln kann, braucht es etwas mehr als Opa Herbert, der 2016 Norbert Hofer und nicht Van der Bellen gewählt hat. Für den richtigen Nazi-Kick muss man dem politisch korrekten Fußvolk ab und zu auch echte Nazis bieten, so mit Glatze, Springerstiefel und allem Pipapo. Eben so, wie sich die Bevölkerung nach jahrzehntelangem TV- und Kulturkonsum einen Nazi eben vorstellt. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Da trifft es sich gut, wenn in Chemnitz, im ohnehin schon schaurig-rechten Ostdeutschland, eine Migrantenbande einen 35-jährigen Vater mit 25 Messerstichen abschlachtet und zwei seiner Freunde ebenfalls mit Messerstichen, unter anderem in den Kopf, schwer verletzt. Die Tat selbst interessiert die Linken in Politik und Medien natürlich nicht die Bohne, schließlich gehören solche Messerattacken und -morde mittlerweile zur täglich-bunten Multikultifolklore. Alleine in Nordrhein-Westfalen gab es innerhalb von sechs Monaten 572 Messerangriffe. Dazu gibt es keine offiziellen Polizeistatistiken (warum wohl?), diese Zahl haben zwei SPD-Abgeordnete (!) aus NRW selbst mühsam zusammengetragen.

Das ist die Bereicherung, mit der uns die Multikuktifreunde in Politik und Medien die unkontrollierte Masseneinwanderung aus dem Orient und Afrika schmackhaft gemacht haben. Das ZDF sagt über die Messerattacke in Chemnitz, wo nach Informationen abseits des Mainstreams ca. 10 bewaffnete Migranten auf drei Deutsche, die gerade Geld vom Bankomat holen wollten, wie wahnsinnig einstachen: „Letztlich war es eine schreckliche Auseinandersetzung unter jungen Männern.“ Nur zwei der Bande sind bisher gefasst worden, die anderen laufen frei herum. Egal. Es ist wirklich widerlich.

Weil aber noch nicht alle Menschen so von der permanenten linken Propaganda eingelullt und abgestumpft sind, wie der durchschnittliche linke Journalist oder der brave Merkel/SPÖ/SPD/Pilz/Grün/Linke-Wähler, und diese Bluttat nicht einfach als unbedeutenden Einzelfall, als „Auseinandersetzung unter jungen Männern“ – die schon mal mal vorkommen kann – ablegen, sondern auf die Straße gehen, hat man endlich den lang ersehnten Aufhänger, um die Nazi-Sau durchs Mediendorf zu treiben.

Schließlich ist nach linker Logik jeder, der gegen die importierte Gewalt demonstriert, der der massenhaften Sozialmigration aus dem islamischen und afrikanischen Raum nicht umfassend positiv gegenübersteht, schon ein halber oder ganzer Nazi.

Wenn mehrere Tausend Menschen gegen Migrantengewalt demonstrieren und um den abgeschlachteten 35-jährigen Vater trauern, haben die Linken endlich ihren langersehnten und dringend benötigten „rechtsextremen Mob“, die „Zusammenrottung von Neonazis“, „rechtsextreme Krawalle“ etc. In nur drei Nachrichtenbeiträgen hat der ORF, wie ORF-Watch-Kollege Niklas G. Salm mitgezählt hat, 26 Mal solche Ausdrücke verwendet. Damit nicht genug: Um der Sache mehr Pep zu geben, berichtet man über Hetzjagden auf Ausländer. Alle großen Medien überschlagen sich mit reißerischen Schlagzeilen und Berichten. Man bekommt den Eindruck, Chemnitz habe sich in einen Nazi-Hexen-Kessel verwandelt, wo sich ein Migrant seines Lebens nicht mehr sicher sein kann.

Die Sache hat nur einen Schönheitsfehler: Diese Hetzjagden, die mittlerweile sogar den Uno-Hochkommissar für Menschenrechte, empören, den ansonsten nicht einmal Palästinenser-Krawalle mit mehrere Toten aus der Ruhe bringen, hat es so nie gegeben. Sie sind mehr oder weniger frei erfunden. Selbst das wackelige Handyvideo, das als „Beweis“ durch die sogenannten seriösen Medien geistert, sagt nichts aus, es zeigt auch keine Hetzjagd. Aber mehr braucht es nicht, um in eine kollektive Nazi-Hysterie zu verfallen. Die Hexenjagden und die Hexenhysterie vergangener Jahrhunderte waren dem, was sich derzeit rund um die Geschehnisse in Chemnitz abspielt, wohl nicht unähnlich.

Der Chefredakteur der sächsischen Lokalzeitung „Freie Presse“, bestätigt, dass diese Hetzjagden von den Medien erfunden wurden. In einem Deutschlandfunk-Kultur-Interview sagt er: „Am Anfang wurden sehr viele Erzählungen weitergeschrieben, das heißt, auch in einer übertriebenen Art und Weise.“ Seine Zeitung sei mit mehreren Journalisten vor Ort gewesen. Es habe nur einzelne Angriffe auf Polizisten, Linke und Migranten gegeben: „Das waren aber sehr vereinzelte Fälle aus dieser Demonstration heraus und das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun.“

Viele Medien haben ihre „Informationen“ von einem dubiosen linken Blog oder von andern Medien übernommen und sie so lange verzerrt und aufgeblasen, bis man die Geschichte hatte, die man brauchte. Kurz gesagt, es sind Fake News.

Die selbsternannten Hüter der Wahrheit praktizieren, was man Rechten gerne vorwirft, sie instrumentalisieren die Proteste in Chemnitz für ihre politischen Ziele. Wobei das nicht ganz richtig ist: Man geht viel weiter. Schließlich haben diese Hetzjagden wie von ARD, ORF und Co. behauptet, so nie stattgefunden. Die Mainstreammedien haben sie, weil sie es glauben wollten und es in ihr Narrativ passt, einfach ungefragt und unrecherchiert von dubiosen Quellen oder befreundeten Medien übernommen. Ein „seriöses“ Medium bezieht sich auf das andere. Man deckt sich gegenseitig. Mit Journalismus hat das nichts zu tun. Was tatsächlich in Chemnitz geschehen ist, will man nicht wissen. Weder wie und warum der 35-jährige abgeschlachtet worden ist, noch wer da wirklich und warum demonstriert hat.

Am Ende erreicht man, was man wollte: Die abscheuliche Bluttat, mutmaßlich verübt von sogenannten Schutzsuchenden, die nur eine von mittlerweile unzähligen ist, ist völlig aus dem medialen und damit öffentlichen Fokus verschwunden. Die Aufmerksamkeit der Bürger ist wieder dort, wo sie die politisch korrekten Meinungsführer haben wollen. Die linken Medien können wieder machen, was sie am liebsten tun: über böse Nazis diskutieren und die virtuellen Rechten medial bekämpfen, während die vielen  importierten Probleme, wie eben solche Messerattacken, unbeachtet weiterschwelen können.

Die Linke ist wieder unersetzlich, schließlich kämpft sie gegen die große Gefahr von rechts und schützt die Migranten vor dem widerlichen rechten Mob. In Wahrheit macht sie weder das eine noch das andere. Noch funktionieren diese Strategie und diese Erzählung, die ORF, Spiegel, ZDF, Falter und Profil unablässig verbreiten, unabhängig davon, was in der realen Welt vor sich geht.

So wurde etwa ein beunruhigender Angriff in Frankfurt an der Oder von den großen Medien völlig ignoriert. Dort hat am Wochenende ein Migranten-Mob von bis zu 15 bewaffneten Männern unter „Allahu Akbar“- und „Wir töten euch alle“-Rufen einen Szene-Klub gestürmt. Der Besitzer: „Es waren wie Kriegsszenen, jeder war in akuter Lebensgefahr“ “Außer ein paar lokalen Medien hat niemand über diesen Vorfall berichtet. Der ORF sowieso nicht. Aber vielleicht demonstriert ja jemand in Frankfurt an der Oder gegen diese Gewaltausbrüche. Dann sind die Mainstreammedien wieder voll von Nazi-Geschichten aus Frankfurt. Denn die Bösen sind die, die diese Zustände öffentlich machen und kritisieren.

Ein Zitat von Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn beschreibt die Situation in Deutschland und zum Teil in Österreich präzise: „Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“

17 comments

  1. Franz Meier

    Ein hervorragender Artikel, er spricht mir aus dem Herzen. Besser kann man es nicht sagen.

    Die Linken wollen die totale moralische Hoheit, sie wollen uns unsere Freiheit zu denken wegnehmen. Die Kirche hat das mit dem Lucifer-/Teufel-Thema und der Inquisition über Jahrhunderte gemacht. Die Kommunisten haben vom „irreversiblen System“ gesprochen und damit die DDR (1953), Ungarn und die seinerzeitige Tschechoslowakei niedergeknüppelt. Die von den Linken so „geliebten“ Nazis haben noch Menschen aufgehängt und KZ-Insassen in Todesmärsche getrieben, als die Alliierten schon vor den Toren standen. Im Iran halten sich die radikalen Imame mit derselben Dialektik an der Macht – ihr System ist gut und richtig denn es basiert auf Gott, wer anders denkt ist Gotteslästerer – ein toller Schmäh.. Die Roten Khmer haben ein Viertel der eigenen Bevölkerung ermordet, um „ihr System und ihre moralische Hoheit“ durchzusetzen. Von Stalin und Mao wollen wir gar nicht reden (2 x 20 Millionen Tote). Immer dieselben Spielchen mit der moralischen Hoheit zwecks Machterhalt.

    Der Kampf um unsere Freiheit wird nicht leicht. Die Linken werden mit allen Mitteln gegen Andersdenkende kämpfen. Das sieht man wieder in Chemnitz. Wir müssen die Linken besiegen und vollständig abwählen, sonst gleiten wir weiter in die (Meinungs-) Diktatur ab. Es wird ein langer, steiniger Weg zurück in die Freiheit.

  2. Selbstdenker

    Das Chaos, das sich in Deutschland unter der immer mehr ausgedünnten Schicht der Zivilisation aufwölbt, ist das Resultat verzerrter, sinnentstellter und manchmal sogar ins Gegenteil verkehrter Begriffe.

    Die sattsam bekannten Deutungskartelle (Block-Parteien, Gewerkschaften, öffentlich-rechtliche Medien, Kirchen, Aktivisten, etc.) haben mit steigender Intensität das zentral gesteuerte Umdefinieren von Begriffen sowie verschiedenartigste Formen der Zensur als Vehikel ihrer linken Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik genutzt.

    Was ein Nazi ist, war bis zur Wende in Deutschland ein klar umrissener Begriff, über dessen Bedeutungsinhalt man im deutschsprachigen Raum nicht zu streiten brauchte.

    Je weniger Zeitzeugen am Leben sind, desto mehr wurde dieser Begriff von den Linken hochgradig missbräuchlich auf immer weitere Teile der Bevölkerung ausgedehnt, die den Linken aus verschiedenen Gründen unsympathisch sind: inzwischen kann jeder Mensch, der öffentlich kein linksextremes Glaubensbekenntnis abgelegt hat, potentiell als „Nazi“ verleumdet werden.

    Diese Gleichsetzung der politischen Gegner der Linken mit „Nazis“ hat mehrere Konsequenzen:

    1)
    Die falsche links-rechts Dichotomie der Gegenwart treibt junge, von der aktuellen extrem linkslastigen Politik desillusionierte Menschen in die Hände sogenannter „rechter“ Gruppierungen, da sie zur Annahme verleitet werden, dass politischer „Rechtsextremismus“ das Gegenteil von politischen Linksextremismus wäre. De facto hat das, was nunmehr als „Rechtsextremismus“ bezeichnet wird, mehr Gemeinsamkeiten mit dem Linksextremismus. Der wahre Gegenpol zum Linksextremismus wie auch zum „Rechtsextremismus“ ist jedoch der Liberalismus im klassischen Sinne. Unglücklicherweise haben die Linken auch den Begriff Liberalismus umgedeutet.

    2)
    Friedfertige Bürger, die nicht als Fronarbeiter oder Laborratten für linke Experimente herhalten wollen, werden in einen Topf mit sogenannten „Rechten“ geworfen und zusammen mit ihnen vom Establishment als „Dunkeldeutsche“, „Deplorables“, „Kellernazis“, etc. verleumdet. Es vollzieht sich eine Entfremdung zwischen einfachen Bürgern, die staatlichen Institutionen und den Medien immer mehr misstrauen und von diesen auch immer verächtlicher behandelt werden.

    3)
    Da regierungskritische Bürger als latente „Nazis“ verleumdet werden, können echte Nazis immer weniger ab- und ausgegrenzt werden: sie brauchen sich lediglich bei einer regierungskritischen Demonstration dazustellen um die überwältigende Mehrheit dieser Menschen, die in keinerlei Hinsicht „Nazis“ sind, medial als Sympathisanten ihrer extremen Randgruppe erscheinen zu lassen.
    Damit haben Linke einen medial erschaffenen virtuellen Gegner, der in freier Wildbahn nur selten vorkommt und echte Nazis können sich um ein Vielfaches größer darstellen, als sie eigentlich sind.
    Von diesen hochgradig verantwortungslosen (genauer: mörderischen) Neudefinitionen bislang allgemein anerkannter Begriffe durch Deutungskartelle geht eine enorme Gefahr aus und es profitieren ausschließlich Linksextreme wie „Rechtsextreme“ davon.

    Jene, die von ihrer eigenen Utopie so hypnotisiert sind, dass sie im gemeinsamen Mehrparteienhaus, das auf den Trümmern vom zweiten Weltkrieg errichtet wurde, an allen Stellen Brände legen um einen utopischen Wolkenkratzer zu errichten, werde selbst im Inferno umkommen.

    Was ist zu tun?
    1. Die Bürger müssen die begriffliche Deutungshoheit wieder übernehmen
    2. Die Menschen müssen sich bewusst werden, dass sie gegenseitig aufgehetzt werden
    3. Die Utopisten gehören mit nassen Fetzen aus ihren Ämtern gejagt

  3. Ländler

    Gute Analyse, Herr Reichel! So schaut’s heute aus in unsren Landen, die Frage ist nur was tun? Muss es wirklich zu einem gewalttätigen Aufeinanderprallen der beiden Fronten kommen? Ich fürchte ja.

  4. Couponschneider

    Das ist ja nix neues mit den Linken. Bereits 1953 hat man die Proteste vom 17. Juni als konterrevolutionären Akt diffamiert und die Waffengewalt der SED und der Roten Armee gerechtfertigt.

    „Wer nicht für uns ist, ist Nazi.“ – Diese Haltung haben viele Linke. Diese Haltung äußert sich immer dann, wenn sich Linke fest im Sattel wähnen. Das war 1953, als sie mit der SED die Regierung stellten, die nicht abgewählt hätte werden können, und es ist heute so, mit linken Medien. Selbst konservative Bastionen wie die FAZ kann man heute nicht mehr lesen. Und die CDU/CSU ist ja schon seit Jahren auf einen Linkstrip.

  5. Selbstdenker

    @Franz Meier:
    Treffender Kommentrar.

    Dazu ein Zitat von Ronald Reagan:
    „Freedom is never more than one generation away from extinction. We didn’t pass it to our children in the bloodstream. It must be fought for, protected, and handed on for them to do the same, or one day we will spend our sunset years telling our children and our children’s children what it was once like in the United States where men were free.“

    Wie ich schon an mehreren Stellen beschrieben habe, ist die Begriffsumdeutung und -aufladung das primäre Vehikel im Cäsarenwahn befindlicher linker Utopisten.

    Jene, denen die Freiheit etwas bedeutet, müssen den Kampf gegen die Linken (und den mit ihnen engstens verbandelten sogenannten „Rechtsextremisten“) auf allen Ebenen führen. Veränderte Begriffe und die dahinterliegenden falschen Grundannahmen müssen fundamental bekämpft werden.

    Es ist zu spät sich im Gulag mit Händen und Fäusten zu wehren. Der Kampf gegen die Linken muss viel früher stattfinden, bevor diese in die Position kommen Gewalt gegen andere auszuüben.

  6. Mona Rieboldt

    Der Kampf gegen Links und wie bitte? Seit Jahrzehnten sitzen Linke in Schlüsselstellungen als Lehrer, in den Medien, in der Justiz, in der Regierung. Der Marsch der 68er durch die Institutionen hat stattgefunden. Die 68er waren die Jahrgänge von 1944 bis 1949 und sind heute im Rentenalter, sie konnten aber erfolgreich die Nachfolgenden indoktrinieren.

    Heute sehen wir in D den Niedergang der SPD, viele davon wechseln zu den Grünen, die immer stärker werden. Die Grünen sind zum einen dümmer siehe Baerbock, schlimmere Ideologen siehe Hofreiter, insgesamt sind sie stark autoritär. Und wenn sie könnten, wie sie wollen, würden sie der Bevölkerung mehr aufzwingen als einen Vegie-Day, vor allem Steuer-Erhöhungen etc.

  7. Klaus König

    Linke haben von den Nazis sogar gelernt..
    U.a. mit den Parolen „Haltet den Dieb“, der finsteren Gestalt des „Kohlenklaus“ und der verbrecherischen Dämonisierung der Juden konnten die Nazis das Volk bis kurz vor dem „Endsieg“ an der Stange halten. Die selbst erklärt notorisch moralisch überlegene Linke braucht auch dringend schnell und einfach dämonisierbare Feinde um die eigene Hohlheit und Dekadenz aus dem Rampenlicht zu nehmen. Dumm nur, dass das Volk nicht ganz so dumm ist wie die linken Moralbürger meinen. Die potemkinsche linke Moralinfassade ist schlicht am Zerbröckeln, ein krachender Einsturz steht bevor. Das wird unter heftigem Theaterdonner noch einigen Staub aufwirbeln. Die Frage ist allerdings was danach kommt. Italien hat in den 90gern die Implosion wegen völliger ‚Verkommenheit der DC, der KP und der SP erlebt. Als Phönix aus der Asche schwang sich bekanntlich ein gewisser Silvio Berlusconi an die Macht. Für Deutschland bleibt zu hoffen, dass noch ein ausreichend großer Rest an vernünftigen Verantwortungsträgern übrig bleibt.

  8. Gerald Steinbach

    Die Medien versuchen durch Mantras Fakten zu schaffen, keine Ahnung ob dort Jagdszenen veranstaltet wurden, die „Beweise“ sind ein 10 Sekunden Video wo ein Gerangel zwischen augenscheinlich Deutsche und Migranten stattfand und ein Mädchen schrie „Hase bleib da“ und Aussagen von Gegendemonstranten sowie 3 Festnahmen
    Fakt ist aber, es sind zwei Migranten verhaftet worden, die drei Deutsche abgestochen haben wobei einer tot ist und der Rest der Migranten in der Nacht verschwunden sind
    Bis jetzt wurden keine richtigen Beweise geliefert, aber vielleicht kommt noch was „überraschendes“

  9. Gerhard Volk

    Herr Ortner! Die Nazis muss sich niemand basteln! Die sind da.
    Mai 2018 in Chemnitz: https://youtu.be/fJ0TH_IVb84
    Sie kennen vielleicht auch den Spiegel Beitrag über rechtsextreme Modelabel: https://youtu.be/GhJn2KJLaOk
    Natürlich gibt es auch Straftaten, die von Migranten begangen werden. Die Statistiken sind aber eindeutig. Die Kriminalitätszahlen gehen zurück! Es war seit 25 Jahren nicht mehr so sicher in AT oder DE wie heute.
    Das deutsche BKA hat auch einen eigenen Bericht zu Ausländerkriminalität verfasst. Guess What? Afghanen, Syrer und Iraker sind bei den Straftaten unterrepräsentiert. In unseren Gefängnissen sitzen Rumänen, Serben, Moldawier, Kosovaren …
    Vielleicht sollte man auch erwähnen, das in Deutschland seit der Wende 195 Menschen durch Rechte Gewalt ermordet wurden. Waren die Täter alle eine linke Chimäre?

  10. Gerald Steinbach

    astuga
    Aus ihren link

    „Wir haben immer wieder mit schwierigen Menschen zu tun, beispielsweise mit Reichsbürgern.“

    Was das mit den Eindringen der Autonomen und ihren Drohungen zu tun hat , erschließt sich mir nicht,

    Seltsam auch das die Security die Autonomen bis zur Straße geleitet haben und dort sich dann verabschiedet haben, seltsam aber passt zu Berlin, kaum vorstellbar wenn dort Identitäre eingedrungen wären oder gar Reichsbürger

  11. Gerald Steinbach

    Gerhard Volk

    Ihre Kritik sollten sie an den Herrn Reichel richten, von diesen kommt der Beitrag

  12. astuga

    @Gerhard Volk
    Aus dem Text zu ihrem Video bei der youtube-Seite des Jüdischen Forums: „Etwa 600 Neonazis beteiligten sich am 1. Mai 2018 an einem Aufmarsch der rechtsextremen Partei „Der III. Weg“ in Chemnitz. Für den „Arbeiterkampftag“ hatte die Kleinstpartei bundesweit unter dem Motto „Kapitalismus zerschlagen!“ mobilisiert. Letztlich blieb die Zahl der Teilnehmer*innen aber deutlich hinter den Erwartungen zurück…“

    Also selbst dort sieht man das als Kleinpartei deren Aufmärsche (bei aller ideologischen Blödheit, oder gerade deswegen?) hinter den Erwartungen zurück bleiben.
    Um es klar zu sagen: Niemand leugnet, dass es Neonazis gibt.
    Das Problem aber liegt in der L e u g n u n g des gewaltbereiten und staatsfeindlichen Linksradikalismus, des Islamismus, und der importierten Kriminalität.

    Mit einer Kaltschäuzigkeit des selbsternannten „Lichtdeutschlands“ welches über Leichen geht – wortwörtlich.
    So wie man das auch bei Ihrem Beitrag sieht.
    Ihr Verweise auf Statistiken können Sie sich ebenfalls sparen!
    Jedem hier sind die Tricks bekannt mit denen derartige Statistiken verfälscht werden.
    Etwa indem man nur bestimmte Zeitpunkte herauspickt, oder absolute und relative Zahlen wahlweise benützt, man mehrere Tatbestände zu einer Straftat zusammenfasst, Kleinkriminalität mit schweren Straftaten in einen Topf geworfen werden, Jugendkriminalität (mutmaßlich) Minderjähriger nicht erfasst wird, oder wenn bei „Staatsbürgern“ der Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Die gelten dann eben als kriminelle Deutsche, Österreicher, Briten, Franzosen etc. pp.

    Also, Servus und Baba!

  13. Triumph Cruiser

    „Linke Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

    Vielen Dank an Joschka Fischer für den „Input“

  14. Johannes

    Gerhard Volk@ auf welche Statistik genau beziehen sie sich?
    Bitte genaue Quellenangabe!
    Aus ihrem Versuch entnehme ich das es vor 25 Jahren mehr Terroranschläge, Vergewaltigungen und Morde durch Messer gegeben hat als heute.
    195 Morde durch Rechte seit der Wende, das wäre in der Tat eine bedrückende Zahl.
    Bitte um genaue aufgeschlüsselte Darstellung wer wann als eindeutig Rechter jede dieser einzelnen Taten politisch motiviert begangen hat. Wir müssen mit Fakten arbeiten wenn wir glaubwürdig sein wollen.
    Ich warte auf ihre Antwort, Danke schön!

  15. Franz Meier

    @Gerhard Volk
    Lieber Herr Volk. Es ist richtig, dass in unseren Gefängnissen viel mehr Osteuropäer sitzen. Bei denen greift man noch einigermassen durch. Die sind ja weiss. Die linken Gerichte, die seit 50 Jahren von „coolen“ 68ern unterwandert wurden, vermeiden es so weit es nur immer möglich ist, Gefängnisstrafen gegen Migranten auszusprechen. Unsere Gesetze wurden nach und nach immer „cooler“, das heisst das Strafmass wurde immer mehr reduziert und milder. Ein Verbrecher darf eigentlich gar nicht bestraft werden, da alle Menschen gleich sind und unschuldig geboren werden, da eigentlich die Gesellschaft Schuld ist an ihren Taten – das ist das utopisch-linke Credo.

    Die Gerichte schonen grundsätzlich alle Migranten aus dem muslimisch-afrikanischen Raum, da der weisse Mann so viele böse Dinge in den letzten 500 Jahren begangen hat. Was hat das aber mit den Vergewaltigungen, Einbrüchen, Diebstählen, Messerstechereien, der Gewalt auf unseren Strassen, der Drogenkriminalität der Migranten, dem hunderttausendfachen Sozialbetrug, den kriminellen Familienclans und ihren Schutzgelderpressungen, der Hetze durch die Imame in den Moscheen, etc. in Europa zu tun? Brauchen wir das wirklich? Wollen wir das? Ist es richtig diesen Irrsinn zuzulassen, statt für Recht und Ordnung, für Gerechtigkeit zu sorgen? Müssen wir in ständiger Angst leben, weil bestimmte Leute uns dieses Joch aufzwingen/aufbürden wollen, damit sie sich gut fühlen? In ganz Europa werden die Kriminalstatistiken gefälscht, in Schweden ist es den Polizisten sogar ausdrücklich per Gesetz (!) unter Strafe verboten, irgendwelche Hinweise auf die Herkunft der kriminellen Migranten im Polizeibericht anzuführen

    Da gibt es vermeintliche/angebliche Minderjährige, die nicht einmal, nicht zehnmal, sondern dutzende Male straffällig geworden sind. Ins Gefängnis gehen sie nie. Das wäre Rassismus. Erst wenn ein allzu augenfälliges Verbrechen begangen wird (Tulln, Kandel, Freiburg, Berlin Weihnachtsmarkt, München, Brüssel, Paris, Manchester etc.), wenn die Presse darüber schreiben (muss), wird man aktiv, und auch dann vermeidet man harte Strafen.

    Die dummen 68er wissen nicht, dass die Jungs aus Arabien und Afrika nur auf harte Strafen reagieren und etwas lernen. Die dummen 68er glauben es mit Milde zu schaffen, doch damit zerstören sie unsere Zivilgesellschaft. Dort liegt der Hund begraben.

    Es wäre in Ordnung Menschen hereinzulassen, die wirklich auf der Flucht sind, ihnen zu helfen. Das waren von den vielen Millionen Migranten, die seit dem Jahr 2000 nach ganz Europa kamen, keine 10%. Wenn man den Jungs aber dann alles durch gehen lässt, sie niemals bestraft, ermuntert man sie zu weiteren Straftaten. Wenn man von Anfang an die kriminellen Elemente unter den Migranten konsequent abgeschoben und hart bestraft hätte, hätten wir heute nicht diese entsetzliche, traumatische Spaltung unserer westlichen Gesellschaft und müssten uns auch den idiotischen, unerträglichen Antifa/Nazikram nicht wieder und wieder und wieder anhören. Wir hätten auch keine AfD und keine anderen erstarkenden rechte Parteien. Die Linken haben es wie immer zu weit getrieben. Die linken Eliten führen einen grausamen Krieg gegen uns mit unseren Steuergeldern. Anscheinend müssen die rechten Parteien noch viel mehr Stimmen von unzufriedenen Stimmbürgern erhalten und noch viel stärker werden, damit dieser unfassbare, unbegreifliche Wahnsinn endlich aufhört.

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