“Wie mein somalischer Nchbar zur Bedrohung wurde”

“Auch in Deutschland versucht eine jüdische Seniorin einem moslemischen Zuwanderer zu helfen – und muss es schon sehr bald bereuen.” (hier)

6 comments

  1. drogenfahnder

    Ich bin hin- und hergerissen: Einerseits ist diese Hilfsbereitschaft eine ganz große Tugend in unserem Land. Noch größer ist aber mein Entsetzen über die in weiten Teilen vorherrschende – buchstäblich – grenzenlose Naivität. Es wird ein böses Erwachen geben.

  2. sokrates9

    Die kulturellen Unterschiede und die Religion werden immer unüberwindbare Hindernisse sein! Auch die Tugend des Helfens ist eine europäische Gewohnheit die man in anderen Kulturen wie afrikanisch oder indisch nur für die eigene Sippe reklamieren kann!

  3. namor

    Zuerst hilft man ihm damit er bleiben kann und dann will man ihn nicht haben.

    Pars pro toto.

    Ganz Deutschland will die Bereicherung gegen Polen weitergeben. Gestern noch Gold und Rente. Heute Katertimmung. Die Orgie hat leider nachhaltige cerebrale Schäden hinterlassen.

    Immer noch glaubt man an die neuen Facharbeiter die helfen die Renten zu sichern. Lallt von Fabrik 4.0, dem BGE und der ausgehenden Arbeit und von den Polen, die nicht Helfen beim Geholfen werden.

    Am IQ kanns nicht liegen. Reduktionsmechanismen bzgl kognitiver Dissonanz tippe ich mal vorsichtig.

  4. Falke

    Vor allem darf man von Muslimen keine Dankbarkeit erwarten, egal, was man für sie tut. Für sie kommt alles Gute ausschließlich von und durch Allah; daher ist man nur diesem Dank schuldig.

  5. astuga

    Warum sollte eine Jüdin in dieser Sache auch klüger sein als so viele andere naive Personen.
    Jetzt hat sie eben den Schaden.
    Die gute Frau sollte sich von Barbara Lerner Spectre darüber aufklären lassen, was ihre Rolle als Jüdin in einer multikulturellen Gesellschaft zu sein hat.
    https://www.youtube.com/watch?v=kwjyZ9ZkTxc

    Solche Irrlichter wie Lerner-Spectre schaden allen Europäern, jüdischen und nichtjüdischen.
    Ersteren halt noch zusätzlich, da sie antisemitische Klischees bedient.

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