Wien: 40 Prozent Muslime in “Neuen Mittelschulen”

“An den Neuen Mittelschulen in Wien sind muslimische Schüler in der Mehrheit: Sie stellen 40 Prozent der rund 30.000 Schüler. Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky: „Probleme lassen sich nicht lösen, indem man Jugendliche wegwünscht“. – so kann man das natürlich auch sehen. hier.

9 comments

  1. Gerald Steinbach

    Wer es sich leisten kann schickt seine Kinder auf Privatschulen, wer es sich leisten kann wohnt in Gegenden wo keine Muslime leben und dieser Trend wird sich in Zukunft noch verstärken und die Spaltung herbeigeführt von der linken Politik wird sich ebenfalls noch weiter verstärken, wobei ein Zusammenleben hats ja eh nie gegeben, im besten Fall ein nebeneinander leben

    Eine Bekannte Familie die fast gegenüber so einer Intelligenzbefreiten Schule wohnt, berichtete das eigentlich kein Tag vergeht ohne Stänkereien, Schlägereien und irgendwelche Scharmützel vor der Schule

  2. Christian Peter

    Verfolgte diese Woche ein Gespräch einer Wiener Schülergruppe (ungefähr 7 Schulstufe). Dabei sprach eine Österreicherin (offenbar einer der ganz wenigen in ihrer Klasse) zwar flüssiges Deutsch, aber im sehr stark gefärbten Migranten – Slang. Offenbar geht es in Wien Schulen aufgrund des extremen Migranten – Anteil so weit, dass gebürtige Österreicher / innen in den Schulen ihre Muttersprache verlernen.

  3. sokrates9

    Wie im Buch Kulturkampf im Klassenzimmer beschrieben, haben doch die Pädagogen / Politik bereits aufgegeben! Wenn 60% der Schüler mit Phantasienoten durchkommen, sieht man doch die Kapitulation! Größere Mengen von Schülern durchfliegen zu lassen geht in Österreich gar nicht! Das beweist doch nur, dass der Lehrer unfähig ist! Die Arbeitsplätze im AMS sind langfristig gesichert!

  4. Gerald Steinbach

    Christian

    Wie recht sie haben, die Minderheit, in dem Fall ihre Österreicherin , passt sich halt unweigerlich der Mehrheit an und ich fürchte das dies auch in anderen Bereichen der Fall sein wird
    Dieser Slang hört sich sehr ekelhaft an

    sokrates9
    Ganz genau, sie sprechen da ein großes Problem an, das uns mittelfristig/langfristig auf den Kopf fallen wird, bereits in den Polizeiaufnahmeverfahren wird bzw angedacht die Fragen zu “überarbeiten

  5. CE___

    Naja, da scheint doch schon der Weg Wien’s in Richtung shxxhole unweigerlich vorgezeichnet.

    Wie lange sich wohl das andere Bundesländern ansehen werden, ein moslemisiertes Hauptstadt-Kalifat samt den angehängten Rot/Grün-Kummerln über den Finanzausgleich durchzufüttern.

    Vor allem wenn sich “die schon länger dort lebenden” Österreicher dem neuen Sub-Standard anpassen und damit unbrauchbar werden, wie schon von @ CP und @ sokrates9 beschrieben, und es selber schon akustisch aus nächster Nähe miterlitten habend.

    Und dann stellt sich, wie an anderer Stelle heute erwähnt, der Herr Juncker hin und meint “der Euro müsse Weltwährung” werden.

    Der Brüller des Tages.

    Warum schlägt der Juncker nicht gleich aller Welt vor Erdöl nur mehr in Währungen wie dem Afghani, Taka, Somali Shilling, Naira oder Nakfa zu bezahlen und zu handeln?

    Die Bevölkerungen zu ebendiesen Währungen holen sich die EU-Oberen ja eh’ grade massenweise herein.

    Wäre zumindest konsequent.

  6. Falke

    Czernohorszky löst die Probleme nicht, indem er die betreffenden Jugendlichen wegwünscht, sondern indem er den Lehrern, die diese Probleme ansprechen, mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung droht.

  7. jaguar

    Nach jedem verantwortungsvollen Aufzeigen der traurigen Realität in Wiener Schulen kommen dieselben Phrasen der Stadtverantwortlichen! Wo sind die Zeiten geblieben, in denen Sozialdemokraten sich noch um bestmögliche Bildung und damit Aufstiegschancen ihrer Klientel bemühten…

  8. Seerose

    @ Falke
    Herr Czernohorszky und Herr Himmer und die gesamte Wiener Stadtregierung lösen überhaupt kein Problem. Sie sind das Problem.

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