Wien ehrt Rassisten, der zu Terror und Massenmord aufgerufen hatdrucken

(ANDREAS UNTERBERGER) Es ist einer der größten Skandale Wiens. Aber niemand wagt den Skandal einen Skandal zu nennen. Man hat sich wie selbstverständlich an ihn gewöhnt: Ein Gemeindebau ist nach einem antisemitischen Rassisten getauft, der massiv und millionenfach erfolgreich zu Gewalt und Terrorismus aufgerufen hat, der voller verächtlichem Hass europäische Völker als “primitive Völkerabfälle” bezeichnet hat. Der noch viel größere Skandal ist, dass die ganze linksgewendete Historikerzunft das seit Jahren mit vollem Schweigen übergeht. Gleichzeitig tagen aber rundum immer neue Historikerkommissionen und in vielen Medien ist Aufarbeitung der Geschichte, insbesondere des Antisemitismus und Rassismus, Hauptinhalt der “aktuellen” Berichterstattung. Gleichzeitig wird in Wien aus Steuergeldern ein großes Haus der Geschichte errichtet. Dennoch schweigt die politische ebenso wie die historische und mediale Szene zum Wiener Megaskandal. (weiter hier)

4 comments

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “…..zu konzentrieren………..”

    Aber das ist doch total “rechts”, vulgo Nazi 😀

  2. Thomas Holzer

    off topic:
    Wenigstens wird 2019 die Parteienförderung von 29,9 auf 41 Millionen erhöht.

    Tu felix Austria; ich wusste, daß diese Regierung eine Änderung bringen wird 😉

  3. Rennziege

    22. MÄRZ 2018 – 09:02 — Thomas Holzer
    Parteienförderung ist sowieso ein freches Unding; steht auch in keiner europäischen Verfassung. Parteien haben sich gefälligst durch die Mitgliedsbeiträge ihrer Anhänger und etwaiger Spender zu finanzieren. Aber nein: Zusätzlich erhalten sie (zumindest in Deutschland und Österreich) nach jeder Wahl drei bis vier Euro pro errungener Stimme. “Wahlkampfkostenerstattung” oder so ähnlich wird das genannt.
    Wenn ich nun an die in der Verfassung verankerten Zwangskammern Österreichs denke, wird mir vollends übel. Ich dachte eigentlich, die türkis-blaue Koalition werde diesem absurden Unikum ein Ende bereiten. Bislang leider vergebens.

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