Willkommen in Absurdistan!

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigt jetzt Wiener Wohnen: Nachnamen von Mieterinnen und Mietern dürfen nicht mehr auf Gegensprechanlagen stehen.weiter hier

6 comments

  1. Herbert Manninger

    Aber die GIS-Schnüffler dürfen schon die Namen erfahren, denn für Schwarzseher gilt nicht die
    auch vom ORF verbreitete These , dass ,,kein Mensch illegal ist“…..

  2. GeBa

    Blöd, blöder, am blödesten.
    Inzwischen kann man in Wien aufgrund der Parkgebührenabzocke Freunde ohnehin nur mehr am Wochenende besuchen, und wehe, man weiß die Top Nummer nicht, dann steht man vor der Tür wie die Kuh vor dem neuen Tor

  3. sokrates9

    Wieder eine der Maßnahmen der EU die für die Bevölkerung so eminent wichtig und praktisch ist. Kostet viel, bringt nichts! Erinnert mich an die Speisekarten die nun still und heimlich auch entschärft wurden!

  4. Falke

    Das als Schildbürgerstreich zu bezeichnen wäre eine Beleidigung der Schildbürger – so etwas würde nicht einmal ihnen einfallen. Daher darf man die EU auch nicht als Schildbürgerorganisation bezeichnen – das wäre zu viel des Lobes.

  5. braquarius

    Warum eigentlich noch ausgefüllte Meldezettel? „Ja, da wohnt wer“ sollte doch genügen. Und im Interesse des hoheitliche praktizierten Tâterschutzes läge es ja schließlich auch.

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