Wir fallen in Fragen der Meinungsfreiheit hinter die Errungenschaften des 19. Jahrhunderts zurück

“Der Kampf um die Grenzen der Meinungsfreiheit wird heute mit religiöser Inbrunst ausgetragen. Dass es ein schlichtes Gebot der Höflichkeit sein könnte, zu hören, was andere zu sagen haben, spielt schon lange keine Rolle mehr…” (hier)

30 comments

  1. sokrates9

    Das waren noch Zeiten als ein Diskurs aus These – Antithese – Synthese bestand! Dass dies ein wesentliche Grundlage einer Weiterentwicklung ist gilt in Zeiten der ” Besserwisser” nicht mehr!

  2. Fugg Censors

    “Kritiker der Elche, sind selber welche!”
    Linke vertteufelten alle Dogmen des Establishments. Heute etablieren sie gegen Wissenschaft und gesunden Menschenverstand, Dogmen die nicht in Frage gestellt werden dürfen.
    Auch privat, scheint nicht ausreden lassen und unterbrechen ganz normal. Proletisierung halt….

  3. Falke

    Es ist ja nichts Neues, dass (vorwiegend) Linke jede Diskussion über ihrer Meinung nach absolute Wahrheiten verweigern, auch weil sie meistens intellektuell und rhetorisch einer solchen Auseinandersetzung nicht gewachsen sind. Viel schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass Meinungen, die der jeweiligen Regierung (auch demokratischer Staaten – womit sie aber wohl ihre demokratischen Anspruch verlieren) nicht passen, eingeschränkt und sogar gerichtlich bestraft werden: soziale Medien werden unter Strafandrohung gezwungen, solche Meinungen umgehend zu löschen, andere Meinungen fallen neuerdings unter den Paragraphen “Verhetzung” und werden gerichtlich bestraft. Deutschland belegt hier eine “Spitzenposition”, doch stehen viele EU-Staaten (darunter auch Österreich, auch unter der neuen Regierung) nicht viel nach.

  4. Mourawetz

    In Hamburg gibt es eine Pizzeria, die damit wirbt, dass sie Nazis keine Pizzas verkauft, in den sozialen Medien wird das “cool” gefunden.
    Ich würde ja gerne die Damen und Herren fragen, woran man einen Nazi erkennt. An seinem Äußeren? Aber das wäre ja rassistisch, also an seinem Inneren? Welche Werte muss die betreffende Person also besitzen, woran machen die das fest?
    Dieser Tage konnte man in der Zeitung lesen, dass eine gewisse Claudia Schmidt sich entschuldigen musste, nachdem man ihr erklärt hat, sie sei Rassistin. Nun, was hat also diese Frau, EU-Abgeordnete der ÖVP, verbrochen? Sie hat unter anderem festgestellt, dass die muslimische Kultur und die afrikanische Kultur nicht mit unserer kompatibel seien.
    Gehe ich also richtig in der Annahme, die Pizza-Bande würde diese Frau hinauswerfen? Ich frage mich nur, was an ihr so verwerflich ist? Einen Unterschied zu machen, macht einen schon zum Rassisten? Nicht kompatibel ist ja nicht abwertend. Oder? Oder müssen wir dieses Wort nun auch verbannen? Darf man das nicht mehr in den Mund nehmen?
    Dieser Tage wurde auch bekannt, dass ein Arzt in Offenburg von einem „Flüchtling“ in seiner Praxis erstochen wurde. Einfach so. Geht rein und ersticht ihn. Möglicherweise hat dieser Arzt irgendwann zuvor die Schwester des Flüchtlings untersucht, was dem „Flüchtling“ nicht gefallen hat. Oder hat sonst irgendwas getan, was das Missfallen des 22-jährigen Somalier erregt hat. Aber es ist anzunehmen, dass der Mann freikommt, aufgrund kultureller Umstände, die ihn dazu gezwungen haben.

    Ich möchte mit solchen Leuten, deren Kultur sie zu Mördern machen kann, nicht in Kontakt kommen. Und auch ich bin der Meinung, dass so eine Kultur inkompatibel mit unserer ist. Oder muss man sich heutzutage schon erstechen lassen, damit man kein Nazi ist?

  5. sokrates9

    Mourawetz@ Der Somalier hat den Arzt wahrscheinlich erstochen weil der ein Nazi ist! Und Nazis darf man straffrei erstechen!! 🙂

  6. Karl Markt

    @Mourawetz
    “Ich würde ja gerne die Damen und Herren fragen, woran man einen Nazi erkennt.“

    Sehr scharfsinnig. Woran erkennt man einen zukünftigen Terroristen? An der Hautfarbe oder an der Religion? Was, so gut wie alle Terroranschläge werden von hell- bis dunkelbraunen Moslems begangen? Also doch! Seht her politisch korrekte Gutmenschen! Es ist eben nicht Nazi, wenn man sagt die afrikanische Moslemkultur bringt Mörder hervor.

    Und wieviele schwarze Nazis gibt es? Was, alle Nazis sind weiß? Also doch! Man erkennt Nazis an der Hautfarbe. Die europäische Kultur bringt Nazis hervor.

    “Ich möchte mit solchen Leuten, deren Kultur sie zu Mördern machen kann, nicht in Kontakt kommen“

    Und welche Kultur bleibt Ihnen dann noch?
    Gegen das, was unsere Großeltern gemacht haben, ist der IS ein Montessori Kindergarten.
    Überzeugen Sie sich davon an den Gedenkstätten.
    (Leider beansprucht die Linke hier die absolute Wahrheit für sich und diskutiert auch gar nicht. Wer Auschwitz in Frage stellt oder relativiert, wird weggesperrt. Aber bald kommen vielleicht bessere Zeiten).

    Das ist auch die Kehrseite der Meinungsfreiheitsmedaille, dass nämlich die Verabsolutierung der Meinungsfreiheit das Begräbnis der Wahrheit ist. Ein Eldorado für Vollidioten. Das ist auch der Grund, warum Rechte so gern für Meinungsfreiheit plärren, und nicht das gute alte These- Antithese Spiel (siehe Artikel).

  7. Karl Markt

    @sokrates?
    “Der Somalier hat den Arzt wahrscheinlich erstochen weil der ein Nazi ist!“

    Der Somalier war jedenfalls sicher kein Nazi, weil die afrikanische Kultur keine Nazis hervorbringt, das kann nur die europäische.

    “Und Nazis darf man straffrei erstechen!!“
    Stimmt nicht. Der Gutmenschenstaat sperrt such alle weg, die Nazis erstechen. “Täterschutz vor Opferschutz“ würden Sie das dann wahrscheinlich nennen.

  8. Karl Markt

    Wir fallen in Sachen Meinungsfreiheit tatsächlich zurück, nämlich insofern, als dass Meinungsfreiheit als prinzipielle Aufforderung zum Dissens verstanden wird. Alle der selben Meinung? Das wäre doch Diktatur! Konsens unmöglich, Fakten unmöglich.

    Sagt Kandidat A “X“, muss Kandidat B “nicht X“ sagen.
    Im Irak bleiben? Raus aus dem Irak! Klimawandel? Kein Klimawandel!
    Investieren? Sparen!
    Wehrpflicht? Keine Wehrpflicht!
    Parlament? Direkte Demokratie!
    Volksbefragung? Die Regierung muss arbeiten!
    Religionsfreiheit? Koranverbot!
    Fussgängerzone? Autobahn!
    Homoehe? Familie!
    Patriarchat? Westliche Werte!

    Dann gibt es Wahlen, und der Wähler entscheidet was richtig ist.

  9. Karl Markt

    Hinzu kommt noch ein prinzipielles Missverständnis über Meinungsfreiheit.

    “Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in Verfassungen als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert“

    Wichtig ist hier das “gegen die Staatsgewalt“.

    Sämtliches Lamentieren über gemeine besserwisserische Linke ist nur ein mädchenhaftes Winseln von Weicheiern, die keine (faktenbasierte) Widerrede vertragen.

    Gerade WEIL der Staat fast jede Meinung duldet, kursiert fast jede nur erdenkliche Meinung im “politmedialen Komplex“. Keine These ohne Antithese, keine Rede ohne Widerrede.
    Das führt zu Aufwiegelung, Verwirrung und verletzten Gefühlen (vor allem auf rechter Seite. “Hilfe, die böse grüne Emanze hat schon wieder bla bla bla“).
    Und natürlich zur oben besprochenen prinzipiellen Faktenfreiheit.

    Dass man sich um die Meinungsfreiheit im ursprünglichen Sinn (gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht) keine Sorgen machen muss, sieht man allein daran, dass zum Beispiel ein gewisser HC Strache heute Vizekanzler ist.
    In seiner Funktion als Oppositionsführer hat er zB einst den demokratisch gewählten Bundeskanzler Faymann als“Staatsfeind“ tituliert.
    Probieren Sie das mal in Russland oder Venezuela, als Oppositionsführer 😉
    Ohne gelebte maximale Meinungsfreiheit würde er im Moment nicht in der Regierung, sondern in einem Militärgefängnis sitzen.

  10. Falke

    @Karl Markt
    Ein aktuelles Beispiel der “Meinungsfreiheit” bei uns: Die ÖVP-EU-Abgeordnete Claudia Schmidt kam gerade von einer Afrika-Mission zurück und äußerte ihre Meinung, gestützt durch persönliche Erfahrung, über Afrikaner, Moslems, Einwanderer usw. Diese Meinung entspricht offenbar nicht der offiziell vorgeschriebenen. Zugegeben: sie wurde (noch) nicht eingesperrt; doch fielen sofort die Vereinigte Linke, einschließlich Karas und ÖVP-Generalsekretär, wie die Bestien über sie her und zwangen sie zu einer “Entschuldigung”. Ich vermute, genau so stellen Sie sich die Meinungsfreiheit vor.

  11. Karl Markt

    @Falke
    Ja. Noch darf man Rassisten widersprechen.
    Ihren Wehleidigkeitskomplex werden sie nämlich bald in eine totalitäre Diktatur umwandeln, wie damals die Nazis, wenn man sie lässt, ergo wenn sie sich genügend lange an den Schalthebeln der Macht halten können, ergo wenn sie oft genug wiedergewählt werden bzw sich entsprechend weiter radikalisieren.

    “Diese Meinung entspricht offenbar nicht der offiziell vorgeschriebenen“.
    Es gibt keine offziell vorgeschriebene Meinung. Diese Meinung entspricht nur nicht der einer Partei der Mitte und der Linken, weshalb sie aus diesen Lagern politischen Widerstand erfährt. Das ist ein normaler demokratischer Prozess, sie ist nur in der falschen Partei, sie sollte zur FPÖ wechseln.

    “Zugegeben: sie wurde (noch) nicht eingesperrt“
    Was haben Sie also für ein Problem? Nicht einsperren reicht Ihnen nicht? Sie dulden also keinen Widerspruch, Sie und Ihresgleichen sind die Gefahr für die Meinungsfreiheit. Wenn man Sie lässt, machen Sie die Opposition mundtot und beginnen einen Deportations- und Vernichtungsfeldzug gegen “Afrikaner, Moslems und Einwanderer“, also alle “gefährlichen“ Kulturen.

  12. Karl Markt

    @Falke
    “doch fielen sofort die Vereinigte Linke, einschließlich Karas und ÖVP-Generalsekretär, wie die Bestien“

    Opposition gegen Rassistische Meinungen ist wie “die Bestien“ über einen herfallen.
    Was macht man denn mit Bestien, die über einen herfallen? Da hilft wohl nur ein Befreiungsschlag, wobei natürlich Demokratie, Rechtsstaat und Meinungsfreiheit im Weg sind.

    An Ihrem Beispiel sieht man, wie tief Europa gesunken ist.

  13. Karl Markt

    @Falke
    “Claudia Schmidt kam gerade von einer Afrika-Mission zurück und äußerte ihre Meinung, gestützt durch persönliche Erfahrung,“

    Einblicke in ein einfältiges Gehirn.

    Eine ÖVP Tussi war im Afrika und hat gesehen, dass die Neger nicht arbeiten wollen und die Kultur nichts zustande bringt, und zwar mit ihren eigenen Augen!
    Potzblitz!

    Es sei nicht rassistisch denken Sie, weil es wurde ja “mit eigenen Augen gesehen“. Es kommt nicht aus einem Geschichtsbuch. Nein es wurde jetzt gerade mit eigenen Augen gesehen! Keine Hitler Propaganda aus dem Schulbuch, sondern das ist jetzt gerade wirklich so, jetzt gerade in Afrika.

    Und weil Sie es genauso “sehen“, empfinden Sie jetzt alle Linken und den Karas als Bestien, weil die Frau Schmidt darauf hingewiesen haben, dass das nicht offizielle Parteilinie ist.

    Dann verwechseln Sie Parteilinie mit “öffentlich vorgeschriebener Meinung“.

    Jetzt sind Sie verwirrt. Hitler, Demokratie, Meinungsfreiheit, Neger… Was stimmt denn jetzt? Strache, hilf uns! Und Orban, und Trump.
    Stellt bitte die “Meinungsfreiheit“ wieder her, wo der Neger gemäß der “offiziell vorgeschriebenen Meinung“ wieder der Neger ist, und man sich keine blöden Fragen gefallen lassen muss.

  14. sokrates9

    Karl Markt@ .Auch wenn sie offensichtlich die Irone meiner Antwort nicht verstanden haben..,……Stimmt nicht. Der Gutmenschenstaat sperrt such alle weg, die Nazis erstechen…
    studieren sie mal die Urteile in denen ..” die Kultur der Moslems ” berücksichtigt werden musste, begonnen vom Ehrenmord und stellen sie dann die Urteile gegenüber die über Nazis gesprochen werden!

  15. Mourawetz

    Vorgestern vor dem Spiel gegen Rapid haben die Fans von Slovan Bratislava einen Großeinsatz der Exekutive provoziert, wofür sie sie als „Rassisten“ und „Faschisten“ bezeichneten. Hat sich die Wiener Polizei dafür entschuldigt? Natürlich nicht. Jedermann weiß heutzutage, dass der Rassismus-Vorwurf vielen Leuten leicht von der Hand geht, dass er mehr als milieubedingte Unmutsäußerung zu verstehen ist, egal ob das nun von Rechtsextremen oder Linksextremen kommt. Wer so einen Vorwurf in den Mund nimmt, sollte echt beweisen können, dass das stimmt, wenn er sich nicht lächerlich machen will. In Zukunft wird es so sein, das jemand, der diesen Vorwurf geraucht, den Verdacht auf sich selbst richtet.
    Frau Claudia Schmidt hat sich entschuldigt, als man ihr diesen Vorwurf gemacht hat, ohne diesen näher zu erläutern oder gar rechtzufertigen. Ich bin nicht sicher, ob das noch einmal hineingeht. Auch in der hohen Politik wird sich die Rassismuskeule bald abgenützt haben.

  16. Karl Markt

    @Mourawetz
    “Auch in der hohen Politik wird sich die Rassismuskeule bald abgenützt haben.“

    Stimmt. Und dann?

    In Ungarn zum Beispiel hat sie sich schon abgenützt. Da kommt dann der Orban, schaltet die Medien gleich, schimpft auf den Juden Soros, sperrte Unis zu und dreht der offiziell vorgeschriebenen Staatsdoktrin unliebsame Studiengänge ab.

    Schweigende Zustimmung genau derer, die sich jetzt um die, “Meinungsfreiheit“ sorgen wird folgen. Die Regierung arbeitet, die Opposition ist Mundtot, wir sind zufrieden.

  17. Karl Markt

    @Mourawetz
    “Auch in der hohen Politik wird sich die Rassismuskeule bald abgenützt haben.“

    Stimmt, und dann?

    In Ungarn ist es schon so weit. Da kommt dann Orban, schaltet die Presse gleich und dreht der offiziellen Staatsdoktrine unliebsame Studiengänge ab.
    Schweigende Zustimmung genau derer, die sich jetzt um die “Meinungsfreiheit“ sorgen wird folgen. Die Regierung arbeitet, die Opposition ist Mundtot, wir sind zufrieden.

  18. Karl Markt

    @sokrates9
    “studieren sie mal die Urteile in denen ..“ die Kultur der Moslems “ berücksichtigt werden musste“

    Ist tatsächlich fragwürdig, zumindest in Extremfällen wie Mord.
    Die Meinungsfreiheit ist deshalb aber wohl nicht in Gefahr, eher im Gegenteil.
    Ist wohl eher ein Fall von zu viel Religionsfreiheit 😉

  19. Mourawetz

    In wenigen Wochen geht es los. Dann kommt Sarrazins neues Buch über den Islam raus. Wetten, dass man ihn einen Rassisten nennen wird?! Und doch wird Sarrazin haarklein seine Thesen erklären können. Logisch nachvollziehbar für verständige Menschen…

  20. Karl Markt

    @Mourawetz
    “Wetten, dass man ihn einen Rassisten nennen wird?!“

    Selbstverständlich wird man ihn einen Rassisten nennen.

    Aber wetten, nicht alle?
    Und wetten, es sind die selben Thesen wie immer, die er über fünf Bücher verteilt?
    Und wetten, es stimmen ihm die selben Leute zu, die ihm immer zustimmen und umgekehrt?
    Und wetten, die, die ihm zustimmen, sind die selben, die das Buch legal erwerben aber sich um die“Meinungsfreiheit“ sorgen?
    Und wetten, genau diese Leute sorgen sich nicht um die Meinungsfreiheit, wenn in Ungarn und Polen unliebsame Journalisten und Richter entsorgt werden?

    “Und doch wird Sarrazin haarklein seine Thesen erklären können“
    Was soll das heißen? Wenn er es erklärt, ist es nicht rassistisch?
    Rassismus hängt davon ab ob es stimmt oder frei erfunden ist?
    Wenn es frei erfunden ist, ist es böser Hitler Rassismus, wenn es stimmt, dann ist es die ersehnte Meinungsfreiheit?

    Daran verzweifeln Sie alle, gell?
    Der Hitler war ein Rassist, weil das stimmt ja alles nicht was der über Juden gesagt hat. Aber das, was die, die die Linken “rechts“ nennen, heute sagen, das stimmt ja! Die ÖVP Tussi hat’s in Afrika selber gesehen und der Sarrazin kann es in seinen Büchern beweisen!

    I got News for you:
    Juden schächten grausam Tiere, und viele Juden waren im Gegensatz zum deutschen ProletARIER wohlhabende Banker. Rothschild, Soros, schauen Sie mal…
    Lässt sich alles haarklein beweisen…

    Und es findet sich selbstverständlich genug in Sarrazins Büchern, das sich leicht widerlegen lässt.

  21. Karl Markt

    Wetten, die selben, die das Buch legal erwerben maulen nachher über zu wenig “Meinungsfreiheit“?
    Und wetten, es sind die selben, die sich einen Dreck scheren, wenn in Ungarn und Polen unliebsame Journalisten und Richter entsorgt werden?
    Und wetten, es sind die selben Thesen wie immer, über fünf Bücher verteilt, aber es ist immer wieder geil zu lesen?

    “Und doch wird Sarrazin haarklein seine Thesen erklären können“
    Wenn man es erklären kann, ist es nicht rassistisch?
    Daran verzweifeln Sie alle, gell?

    Der Hitler war ein böser Rassist, weil das stimmt ja alles nicht, was er über Juden gesagt hat.
    Aber das, was die, die die Linken heute rechts nennen, sagen, das stimmt ja.
    Der Sarrazin kann es in seinen Büchern beweisen! Und die ÖVP Tussi hat es mit eigenen Augen in Afrika gesehen.

    I got News for you:
    Juden schächten grausam Tiere, und viele Juden waren im Gegensatz zum deutschen ProletARIER reiche Banker. Rothschild, Soros, fragen Sie den Orban!

    Und selbstverständlich lässt sich vieles widerlegen, was Sarrazin sagt.

    Man ist ja fast geneigt zu sagen, Leute wie Sarrazin arbeiten am überlegenen Rassismus. Hitler hat sich geirrt und es traf die falschen, jetzt liefern wir den wirklichen Grund, und dann triffts endlich die richtigen!

  22. Falke

    @Karl Markt
    Klar ist das Rassismus, die Afrikamer und Moslems sind natürlich zumindest genauso intelligent, gebildet, fleißig, arbeitsam und innovativ wie die schlimmen weißen Europäer und Amerikaner. Deswegen “flüchten” sie auch zu uns, um uns zu bereichern. Das kann am deutlichsten an der langen Liste der von dort stammenden Nobelpreisträger, Literatur-, Musik-, Malerei-Weltspitzenkünstler und sonstigen Geistesgiganten sehen. Sie verfügen sicherlich über diese Liste, vielleicht könnten Sie sie hier veröffentlichen – falls der Platz dafür überhaupt ausreicht. Ich bin überzeugt, dass niemand hier auch nur einen einzigen Namen dieser langen Liste kennt. Sie würden damit einen großen Beitrag zu unserer Information und Weiterbildung leisten, und überdies beweisen, dass jeder Zweifel an der Leisungsfähigkeit der weltberühmten afrikanischen Wissenschaft und Technik reiner Rassismus ist.

  23. Karl Markt

    @Mourawetz

    Wetten, die selben, die das Buch legal erwerben maulen nachher über zu wenig “Meinungsfreiheit“?
    Und wetten, es sind die selben, die sich einen Dreck scheren, wenn in Ungarn und Polen unliebsame Journalisten und Richter entsorgt werden?
    Und wetten, es sind die selben Thesen wie immer, über fünf Bücher verteilt, aber es ist immer wieder geil zu lesen?

    “Und doch wird Sarrazin haarklein seine Thesen erklären können“
    Wenn man es erklären kann, ist es nicht rassistisch?
    Daran verzweifeln Sie alle, gell?

    Der Hitler war ein böser Rassist, weil das stimmt ja alles nicht, was er über Juden gesagt hat.
    Aber das, was die, die die Linken heute rechts nennen, sagen, das stimmt ja!
    Der Sarrazin kann es in seinen Büchern beweisen! Und die ÖVP Tussi hat es mit eigenen Augen in Afrika gesehen.

    I got News for you:
    Juden schächten grausam Tiere, und viele Juden waren im Gegensatz zum deutschen ProletARIER reiche Banker. Rothschild, Soros, fragen Sie den Orban!

    Und selbstverständlich lässt sich vieles oder sogar alles widerlegen, was Sarrazin sagt.

    Man ist ja fast geneigt zu sagen, Leute wie Sarrazin arbeiten am überlegenen Rassismus. Hitler hat sich geirrt und es traf die falschen, jetzt liefern wir den wirklichen Grund, und dann triffts endlich die richtigen!
    Was soll dann eigentlich als nächstes passieren, wenn wir uns endlich die richtige Theorie zurecht gelegt haben, die uns zur wohlfeilsten aller Kulturen erklärt?

  24. Karl M

    @Falke
    “Sie würden damit einen großen Beitrag zu unserer Information und Weiterbildung leisten, und überdies beweisen, dass jeder Zweifel an der Leisungsfähigkeit der weltberühmten afrikanischen Wissenschaft und Technik reiner Rassismus ist.”

    Wer zweifelt denn “an der afrikanischen Technik”?
    Das kollektive Herabstufen von Menschen aus Entwicklungsländern, und das Zurückführen von Armut auf “Faulheit”, ist Rassismus in Reinkultur.

  25. Johannes

    Die meisten Medien und NGO sind links und so ist das Leben in Europa im Prinzip ähnlich wie in der früheren DDR, dazu kommt das die meisten Politiker erkannt haben das sie nur im Konsens mit den linken Medien und NGO ein relativ bequemes Leben führen können.
    So geht man den Weg des geringsten Widerstandes und lässt sich vom Zeitgeist auch noch feiern.
    Ohne Rückgrat lebt es sich in diesen Zeiten am besten.
    Wenn da nicht diese Morde wären die, wenn man es auch noch so konsequent versucht, man nicht vertuschen kann.
    Man kann durchaus weiterhin so zynisch argumentieren und die unglaublichen Taten des IS verharmlosen, wie unser lieber Karl Markt, letztendlich wird er mit dem erstarkenden Salafismus auskommen müssen.
    Mag sein das gewisse Leute sehr gut mit IS Anhängern auskommen würden, vielleicht können sie mit allen auskommen die gegen Deutsche und Österreicher einen Hass haben. Ich mag solche Menschen nicht und glaube sie sind gefährlich.
    Die Zeit in der wir heute leben wird nach meiner Meinung rückblickend betrachtet als eine Untergangsepoche in die Geschichtsbücher eingehen.
    Ob sich einer einen Karl dabei macht oder nicht, völlig gleichgültig.

  26. fxs

    In der “Wiener Zeitung” vom Samstag wird eine Seite lang darüber lamentiert, dass die “Handlungsspielräume zivilgesellschaftlicher Akteure” zunehmden eingeschränkt werden. Darüber, dass diese Handlungsspielräume für Bürger in noch viel stärkeren Ausmaß eingeschränkt werden, wird in den Medien nicht gejammert, ja nicht einmal berichtet.

  27. Bösewicht

    Für all diejenigen, die der Illussion vom hochqualifizierten afrikanischen Ingenieur anhängen, welcher hier Großes leisten wird, um schlußendlich noch unsere Renten zu erarbeiten:

    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

  28. Karl Markt

    @Selbstdenker
    Daa mit dem IQ sollten Sie nicht so ernst nehmen.

    Falls doch, hier zwei weiterführende Links:
    Spoiler: Linke haben einen höheren IQ…

    “Ihre höhere Geistesleistung gibt ihnen die Freiheit, neue Wege im sozialen Zusammenleben zu suchen. Sie können wegen ihrer Intelligenz eher Ressourcen für Menschen aufwenden, die nicht mit ihnen verwandt sind, und sind eher für staatliche Wohlfahrt, die höhere Steuern erfordert.“

    spiegel.de/wissenschaft/mensch/intelligenz-und-evolution-konservative-haben-geringeren-iq-a-680956.html

    sueddeutsche.de/wissen/iq-und-politische-einstellung-konservative-sind-weniger-intelligent-1.13440

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