15 comments

  1. Herbert Manninger

    Integration der Moslems in Ländern wie Deutschland oder Österreich würde ja bedeuten, viele Sonderrechte aufzugeben.
    So deppert sind die natürlich nicht. Das Blödsein überlassen sie lieber den ,, schon länger hier Lebenden“.

  2. Thomas Holzer

    @Rado
    Sehe ich auch so; abschaffen aller sog. Antidiskriminierungsgesetze, und das „Problem“ ist mehr oder weniger gelöst

  3. Rado

    @sokrates9
    Plündern gehört zum Krieg!
    Gerade plündert Erdogans Armee auch die gerade eroberte syrische Stadt Afrin. Das ist bei denen einfach so!

  4. cmh

    Ich denke, wir sollten uns überlegen, Musliminnen zu verpflichten Kopftuch zu tragen und ab 22 Uhr nicht mehr auszugehen. Irgendetwas wird man für Männer auch finden, vielleicht höhere Verkehrsstrafen.

    Frage: merkt man die Paralellen? Nur hier werden die Paralellen von der ach so unterdrücken (Noch-)Minderheit geschaffen.

  5. Falke

    Ja, sie hat recht, Integration ist „anstrengend“. Das ist natürlich niemandem zumutbar, schon gar nicht den Moslems.

  6. Rennziege

    Mir fällt positiv auf, dass diese junge Muslima ein besseres Deutsch spricht als ihre Interviewerin. Der wichtigste Etappe der Integration hat sie also geschafft, will ihren Glaubensgeschwistern diese Mühe aber ersparen, weil zu anstrengend und lästig.
    Da werde man klug draus. Denn ihr Satz „Wir müssen uns nirgendwo integrieren“ bedeutet im Klartext schlicht: „Ihr müsst unsere Parallelgesellschaften dulden und lebenslang durchfüttern. Verstanden?“

  7. astuga

    By the way, that`s also my opinion.
    Muslims like these don`t have to integrate, but rather to disintegrate…

    Ich winke auch zum Abschied!

  8. Gerald Steinbach

    GeBa link

    Nett das der Herr Dr. Salfeneder so persönliche Dinge wie Weltoffenheit und ähnliches über sich erzählt, aber anscheinend muss man sich heutzutage schon in dieser Form deklarieren um ja nicht in Verdacht zu kommen aus einer bösen Ecke zu kommen
    Böse Zungen meinen auch das diese besagte Minderheit dies zu ihren Vorteil ausnützt

  9. Rennziege

    22. MÄRZ 2018 – 15:42 — astuga
    „Ich winke auch zum Abschied!“ ist ein kryptischer Satz. Warum? Wohin? Auf Nimmerwiedersehen? Das Fähnlein Fieselschweif in Herrn Ortners Wohnzimmer verträgt keine weiteren Abgänge
    Der Bezug auf Chet Bakers „Let’s Get Lost“ bestürzt. Dieser begnadete Musiker, den auch ich sehr mag, fiel oder stürzte sich 1988 aus einem Hotelfenster in Amsterdam, schwer bekifft.
    Beruhigen S‘ mi bitte, astuga! Sie würden nicht nur mir fehlen.

  10. astuga

    @Rennziege – „Ich winke auch zum Abschied“ bezog sich natürlich auf die sog. Willkommensklatscher und eben Winker. 😉
    Als Gastgeber mit guter europäischer Kinderstube winke ich nämlich zur Verabschiedung unserer Gäste die sich selbst eingeladen haben.
    Alternativ werfe ich ihnen auch gerne Teddybären nach…

  11. Johannes

    Die junge Muslimin hat vollkommen recht, sie müssen sich nicht integrieren und haben alles Recht dazu, aber dann haben wir das gleiche Recht zu sagen dann bleibt wo ihr seid. Wir haben euch nicht gerufen, wir brauchen euch nicht, ihr habt ein Land bleibt dort und lebt euren religiösen Traum oder Wahn, was auch immer.

    Last uns einfach in Ruhe und lebt im Land eurer Väter und Mütter, was sucht ihr hier bei uns?
    Ich habe es satt mir anhören zu müssen wie eine Zuwanderin mir erklärt wie ihre Gesellschaft sich in unserem Land und Kulturkreis breit zu machen gedenkt.

    Wer den Islam kennt, wer die Aussagen seiner prominenten Vertreter, ich sage mal als Beispiel Erdogan, kennt und erst nimmt der weiß der Islam ist nicht eine Religion die sich mit einem Stück vom Kucken zufrieden gibt, man will dominieren, wer das nicht begreift ist ein armer Narr, nach meiner Meinung.
    Unsere Klatscher sind wie Kinder die sich über eine Rodel freuen und mit leuchtenden Augen, bitte, bitte klatschen.

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