Worin europäische Sozialdemokraten der Hamas ähneln

Viele Hörer des Norddeutschen Rundfunks (NDR) wurden am Samstagmorgen mit der Nachricht geweckt, israelische Scharfschützen hätten an der Grenze zum Gazastreifen auf „Demonstranten“ geschossen; die „Demonstranten“ wiederum hätten am Grenzzaun „Sprengsätze“ installieren wollen. Was mögen das für Demonstranten sein, die mit Sprengstoff hantieren? Macht das die Scharfschützen dann nicht zu Gegendemonstranten? Auch in vielen Zeitungsberichten wird pedantisch darauf geachtet, keinen Hinweis auf die Gewalt und die Absichten der „Demonstranten“ zu geben – die ja nicht als Touristen nach Israel wollen, sondern um zu töten, Sabotage zu verüben oder um Israelis zu entführen, wie im Falle des Soldaten Gilad Schalit im Jahr 2006. Erst recht nicht wird enthüllt, dass ein Großteil der getöteten „Demonstranten“ Mitglieder der Hamas und anderer Terrorgruppen waren. weiter hier

6 comments

  1. Kluftinger

    „Demonstranten“? Zuerst besetzten wir die Begriffe, dann die Institutionen (das Land).

  2. Falke

    Die linken Gutmenschen (und, nebenbei bemerkt, ausgewiesenen Antisemiten und Israelhasser) haben Angst, dass das „dumme Volk“ in Europa, natürlich aufgehetzt durch Rechtspopulisten, eine Verbindung zu der bei uns seit bald 3 Jahren herrschenden Masseninvasion herstellt und vielleicht zu der Auffassung kommt, dass man diese ebenso stoppen könnte, wie es die Israelis tun.

  3. cioran

    @falke Martin van Creveld sagte in einem Interview in der Jungen Freiheit, dass Europa rituellen Selbstmord begeht. Israel handelt in diesen Dingen (Heimatschutz) viel vernünftiger als wir Europäer. Die unschönen Bilder die keiner unserer Politikerdarsteller 2015 an der Grenze sehen wollte, gibt es jetzt im Land. (Messerbereicherung,Vergewaltigungen, explodierende Sozialstaatausgaben,….) Die Politik der grenzenlosen Verantwortungslosigkeit muß ein Ende haben, denn Afrika und Asien ist nicht mehr zu retten.(Bevölkerungsexplosion). Verpflichtung zur Selbstzerstörung haben wir keine!!

  4. Falke

    @cioran
    Es würde schon genügen, sich an den (EU-Mitgliedsländern!) Polen und Ungarn ein Beispiel zu nehme. Wie positiv das die Bevölkerung aufnimmt, hat man ja gerade in Ungarn gesehen.

  5. Mona Rieboldt

    Und die SPD in D will Steuern erhöhen. Das Geld wird halt knapp bei den enormen Ausgaben für Asylanten. In Köln kostet ein 35 m² Apartment, in dem eine irakische Familie wohnt, im Monat über 6000 Euro. Die Vermieterin, CDU, verdient im Monat mit insgesamt 31 Asylis monatlich 32.000 Euro. Angemietet wurde das vom Staate 2017. Aussage der Vermieterin „ich habe es nicht wegen des Geldes getan“. Nächstenliebe halt 😉

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