Zitat zum Tag

Damit wir in der Europäischen Union bleiben, muss die EU sich verändern“ (Der britische Finanzminister George Osborne)

8 comments

  1. Rennziege

    Gehört hierher, aber auch a wengerl zum Thema „Bundesheer ja oder nein?“.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article112701882/Europas-Problem-ist-das-Wohlfahrtsstaats-Modell.html

    Aus einem Leserkommentar dazu: Eine hervorragende Analyse [von Robert D. Kaplan], die sich jedoch noch mehr durch den Mut auszeichnet, sie offen auszusprechen. Jedem ist klar, dass es der schuldenfinanzierte Ausgabenwahn verantwortungsloser Polit-Schranzen war, der die Staatenkrise verursachte. Nicht Banken, nicht Juden, nicht Besserverdiener und nicht Schwarze sind Schuld – sondern „unsere“ Politiker.

    Überaus lesenswert, dieser „Welt“-Artikel.

  2. AD

    @Rennziege

    „Der Euro-Zone wird es nicht gelingen, Erste-Welt-Länder wie Deutschland mit Dritte-Welt-Ländern wie Griechenland unter einen Hut zu bekommen“

    was die Politik in Österreich mit dem Bildungswesen schafft, das werden die Technokraten in Brüssel auch mit Europa noch schaffen – eine Nivellierung auf niedrigstem Niveau

  3. Gerhard

    Wir werden den Briten noch einmal dankbar sein, dass sie die EU verändern. Von den anderen Großen kann man das ja nicht erwarten und die Kleinnen haben keinerlei Macht.

  4. Rennziege

    @Gerhard

    Dazu müsste aber die UKIP (Chef: Nigel Farrage) noch ein wenig kräftiger wachsen, als sie es bereits tut. David Cameron ist ein Weichei, das noch dazu Koalitionsdisziplin mit dem EU-Fan Nick Clegg (LibDems) üben muss. (Der linksflexible Clegg, erklärte Atheist, lässt seine drei Kinder in römisch-katholischen Schulen erziehen.)
    Erst in einer Koalition mit der UKIP werden die britischen Konservativen ernsthaft zur Trockenlegung des EU-Sumpfs schreiten, sofern sie noch eine Wahl gewinnen. Mit Cameron wird’s das nicht spielen, aber Boris Johnson könnte es packen.

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