Heucheln für das Klima

“…..Zehntausende reisen zu dem Klimatreffen in New York an. Nicht nur Politiker, sondern “Betroffene” (was immer das ist, denn bisher dachte ich, das seien wir alle?), Wissenschafter (allerdings keine kritischen), Journalisten und natürlich die unvermeidlichen Klima-Gewinnler, die NGOs. Und die alle produzieren für dieses wunderbare, weltenrettende Ereignis zehntausende Tonnen CO2. Flugzeuge, Taxis, Stromverbrauch für Kommunikation, Essenzubereitung, Hotelservices etc. Bezeichnenderweise wird dieser ökologische Fußabdruck des Klimarettungs-Reisezirkus seit 2011 nicht mehr bekannt gegeben. mehr hier

Die Entmachtung der Wähler

(JOSEF STARGL) Im Wahlkampf geht es nicht nur um Inszenierung, Moralisierung und „Unterhaltung“. Ausgabenfreudige Politiker (aller Parteien) wollen an die Macht kommen, um die Bürger zu entmachten. Sie ignorieren Staats- und Politikversagen (Beispiel Altersvorsorge) und versprechen wieder einmal neue Problemlösungen Weiterlesen

Willkommen in der neuen Klassengesellschaft!

“…..Diesel Fahrverbote sind nötig, damit sich die Menschen endlich teure Elektroautos kaufen. Fleisch muss mit zusätzlichen Steuern belegt werden, um angeblich das Klima zu retten. Solcherart Umerziehung führt geradewegs in eine neue Klassengesellschaft. Autos und Fleisch gibt’s nicht mehr für alle, sondern nur noch für die Wohlhabenden. Welch ein gesellschaftlicher Fortschritt./ mehr

“Medien haben keinen pädagogischen Auftrag”

“…. Die Medien – in diesem publizistischen, journalistischen Sinn, öffentlich-rechtlich und privat – sind in unserer freiheitlichen und pluralistischen Gesellschaft nicht Teil eines Volkserziehungsprojekts. Sie haben keinen pädagogischen Auftrag. Um es mit Berlins früherem Regierenden Bürgermeister Wowereit zu sagen: „Und das ist auch gut so.“ Denn wo Journalismus sich irgendeiner Mission verpflichtet fühlt, wird er zu Propaganda.” (mehr hier)

Vom Verlust des öffentlichen Raumes

“….Das zunehmende Gefühl eines Verlustes von Sicherheit und Heimat zugunsten eines vermeintlichen multikulturellen Miteinanders, das nur allzu oft aufgrund weltanschaulicher Differenzen keines ist, manifestiert sich eben nicht allein an schrecklichen Gewalttaten wie zuletzt in Frankfurt oder Stuttgart. Es beginnt im eigenen Alltag. Bei den Dingen, den Aktivitäten, den Orten, die wir plötzlich meiden, weil wir nicht zu den Menschen passen, die diese Räume für sich eingenommen haben und weil diese nicht zu uns passen.” mehr hier

Hurra, das Geld ist abgeschafft, jetzt werden wir moralisch!

(ANDREAS UNTERBERGER) In einem Punkt scheinen sich seit einiger Zeit weltweit linke wie rechte Politiker in erschreckendem Ausmaß einig: Sparsamkeit, das Bemühen, ja die Notwendigkeit, mit dem vorhandenen Geld auszukommen, sind altväterische Eigenschaften geworden, über die man nur noch lachen kann. Konsumieren statt Anstrengung, Disziplin und Leistung heißt die Devise. Politische Erfolge Weiterlesen