“10.000 sind aufgebrochen, um zu morden”

Von | 13. Januar 2017

“Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) soll unter dem Vorsitz Österreichs stärker gegen die Terrorgefahr durch radikalisierte Islamisten vorgehen. Es genüge nicht, die Terrormiliz IS militärisch zu bekämpfen. Notwendig seien auch polizeiliche Maßnahmen und Präventionsarbeit, sagte Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in seiner Auftaktrede als OSZE-Vorsitzender. „Wir wissen, dass rund 10.000 Menschen aus dem OSZE-Raum aufgebrochen sind, um in Syrien und im Irak zu vergewaltigen und zu morden“, sagte Kurz. Auch als Rückkehrer seien sie eine enorme Gefahr.” (hier)

23 Gedanken zu „“10.000 sind aufgebrochen, um zu morden”

  1. Peter Malek

    Freut mich, dass der Herr Aussenminister sich des Problems bewusst ist. Wann wird er Taten setzen?

  2. Gerald

    Auch der Herr Außenminister hat bisher nur heiße Luft produziert. Wann wird er seinen Worten endlich Taten folgen lassen?

  3. Rado

    Gilt andersum aber genauso, nämlich Reiserichtung vom Orient nach Europa: „10.000 sind aufgebrochen, um zu vergewaltigen und zu morden“

  4. Reini

    … wie schnell sich so was herumspricht! …
    … lt. Gesetz wird an Teilnahme Kriegerischer Handlungen die Staatsbürgerschaft entzogen,…
    ist auch nur ein Gesetz,…

  5. Mona Rieboldt

    Kurz hat die richtigen Ideen und Ansätze. Er wird von seiner eigenen Partei nicht wirklich unterstützt und von der SPÖ blockiert. Luxemburgs Außenminister Asselborn sagte, Kurz habe rechtsnationale Ansichten, mit anderen Worten Nazi-Gedanken. Die EU, Juncker sagt alles, was Merkel will, ist ebenfalls gegen Kurz. Was soll er da durchsetzen können?
    Auch keiner, der hier kommentiert, kann allein was gegen die Politik des Asylirrsinns machen, dazu braucht es Mehrheiten.

  6. Christian Peter

    @Gerald

    Die ÖVP macht es jetzt auch so wie die FPÖ, letztere Partei produziert seit Jahrzehnten nichts als heiße Luft und hat noch niemals etwas geliefert. Die ÖVP wäre dumm, nicht ebenfalls wie die FPÖ mit leerem Gerede (Bauern-) Stimmenfang zu betreiben.

  7. Falke

    @Christian Peter
    Im Unterschied zur FPÖ ist die ÖVP Regierungspartei, könnte also tatsächlich entsprechende Aktionen setzen. Die zuständigen Ministerien (Außen, Innen, Finanz, Justiz) sind ohnehin in ihrer Hand. Einer Oppositionspartei, die nichts selber bewirken bzw. ausführen kann, leeres Gerede vorzuwerfen, ist unfair. Da wäre erst dann berechtigt, wenn sie an der Regierung ist und dann auch nichts zusammenbringt. Immerhin beweist sie bereits im Burgenland und in Oberösterreich, dass man erstens mit ihr problemlos zusammenarbeiten kann und zweitens (vor allem in O.Ö.), dass sie auch ihre Ideen – zumindest teilweise – durchbringen kann.

  8. raindancer

    ich kann die ganze Asylsch….nimmer hören…ich nehme hiermit zur Kenntnis, dass Österreich nicht mehr so sein wird, wie ich es gerne hätte….es wird weder SPÖ noch ÖVP genügend dafür tun, wir werden EU Lakaien…
    es is einfach so
    Im Gegenteil eine weitere Koalition SPÖ ÖVP oder mit Grün wird Österreich den Todesstoß verpassen.
    So einfach ist es .
    FPÖ wird nazi denunziert, und selbst wenn sie in die Regierung kommen, weiß man nicht was sie tun.
    Der Asylterror läuft weiter und wir müssen zusehen.

  9. Christian Peter

    @Falke

    Die FPÖ hatte bereits Regierungsverantwortung und lieferte absolut nichts, produzierte jahrzehntelang nur heiße Luft, genauso wie die FPÖ unter dem Schmalspurpolitiker HC Strache seit vielen Jahren.

  10. Christian Peter

    @Falke

    Glauben Sie es macht einen großen Unterschied, ob eine Partei in der Opposition oder als Regierungspartei Bauernfang betreibt ?

  11. astuga

    Wobei es sich bei diesen Personen in der Mehrzahl ohnehin nicht um Europäer gehandelt hat.
    Viele davon wurden nicht mal in Europa geboren.

    Aber alle wurden sie mit Medieninhalten aus dem isl. Raum aufgezogen (über Internet, Satellit, Printmedien), und von Predigern aus diesen Ländern in von dort aus finanzierten Moscheen und Koranschulen bei uns indoktriniert (so wie sie es auch in ihren Herkunftsländern werden).
    Der Orient fällt also auch hierbei seinen eigenen Kindern, wie seinem eigenen Islam zum Opfer.

    Mehr Sorgen sollten uns deshalb jene “10.000” bereiten die gekommen sind, um bei uns zu morden und zu vergewaltigen.
    Was sie ja die längste Zeit schon praktizieren…
    Unter Beihilfe von Teilen der Politik, Justiz, NGO`s, Kirchen und Medien.

  12. astuga

    @Christian Peter
    Wenn ich mich recht erinnere, sind Sie ja bekennender Nichtwähler.
    Bleibt Ihnen natürlich unbelassen, damit produziert man aber weder kalte noch heiße Luft.
    Es kümmert das politische System schlicht und einfach nicht.
    Ebenso gut können Sie damit drohen die Luft anzuhalten.

    Selbst in den abgewirtschaftetsten und korruptesten Demokratien finden sich, wie die Erfahrung zeigt, immer noch genug die zur Wahlurne schreiten.

  13. Thomas Holzer

    “Auch als Rückkehrer seien sie eine enorme Gefahr.“

    Dann lasst sie doch nicht wieder einreisen! Das habt ihr, “werte” Politikerdarsteller in der Hand, nicht das gemeine Volk

    Diese hohlen Politikerdarstellerphrasen fördern meine Antiperistaltik leider nur allzu sehr!

  14. Christian Peter

    @astuga

    ‘Das kümmert das politische System nicht’

    Nichts fürchten Parteien mehr als eine niedrige Wahlbeteilgung, was völlig logisch ist, denn wer wählt, der kauft und legitimiert das politische System.

  15. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Da gehört einfach der
    –Integrationsturbo angeworfen
    –Ausbildungsturbo angeworfen
    –Anti – Gewaltturbo angeworfen
    –Flirtturbo angeworfen
    und sonst noch ein paar Turbos

    Aber zumindest der Bahnhofsmanager sieht die Situation nicht so eng “” Die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen ist eher untereinander, Reisende werden nicht geschlagen””
    Na dann…..alles halb so wild

  16. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Ich darf eingestehen, dieser dummdreiste Satz ist mir leider entgangen…frei nach dem Motto, solange sie sich nur gegenseitig umbringen, haben wir kein Problem; das bisserl Krawall und Blut darf man den Autochthonen schon zumuten……… 😉

  17. Fragolin

    Unsere Politiker werden immer putziger. Man stelle sich einen Maurer vor, der am Ende der Schicht lamentiert, dass keiner es geschafft hat, einen Stein ordentlich auf den anderen zu setzen und für den nächsten Tag eine Krisensitzung gegen schiefe Wände fordert.
    Wie würde man mit dem verfahren?

  18. mariuslupus

    Warum soll es überhaupt Rückkehrer geben ? Zuerst sind sie hier illegal angekommen, anschliessend sind sie illegal wieder zurück gereist. Als Belohnung dürfen sie offiziel zurück kommen, und werden vom Steuerzahler weiter unterstützt. Aber, dass ist der Wille der Politiker, diese Politiker wollen es so. Deswegen wird sich an dem Terrorismus – Tourismus, auch in der Zukunft nichts ändern.

  19. GeBa

    Sebastian Kurz ist eine der ganz wenigen Hoffnungen für Europa

  20. Christian Peter

    @GeBa

    Ein Kanzler ohne Maturazeugnis ist gerade abgetreten, glauben Sie von einem Studienabbrecher wie Sebastian Kurz darf man sich mehr erwarten ?

  21. raindancer

    ich verstehe bis heute nicht, warum die Auffassung gilt, dass Mönner, die aus zutiefst frauenfeindlichen Ländern stammen , in denen Frauenrechte mit Füssen getreten werden und die Vergewaltigungsrate in den top five der Weltrangliste ist (ausgenommen Saudi Arabien, dort wandern die Frauen, die eine Anzeige machen selber in den Knast) ..warum diese Männer bei überschreiten einer europäischen Grenze plötzlich Respekt vor Frauen haben sollten?
    Kann mir das wer erklären?

    http://www.spiegel.de/panorama/laendervergleich-wo-es-fuer-frauen-am-gefaehrlichsten-ist-a-768517.html
    https://www.frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/weibliche-genitalverstuemmelung2/unser-engagement/aktivitaeten/genitalverstuemmelung-in-asien/1554-irak
    http://www.taz.de/!5341193/
    http://www.n-tv.de/politik/Viele-Araber-halten-Frauen-fuer-verfuegbar-article18997761.html

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