10 Lehren aus dem 13.November

Von | 21. November 2015

Auch die deutsche Linke hat aus den Anschlägen des 13. November 2015 in Paris gelernt. Hier die wichtigsten Ergebnisse der Evolution des uffjeklärten Bewusstseins: 1. Kein Mensch ist illegal! Auch dann nicht, wenn er oder sie mit einem Sprengstoffgürtel, einer AK-47 oder beidem rumläuft. Derartiger antifaschistischer Selbstschutz ist nur nötig, um sich vor dem rechten Backlash zu schützen.       2. Say it loud and say it clear…
Berichte, wonach sich unter den Strom der Witwen, Waisen, Millionäre und Nobelpreisträger auch islamistische Terroristen gemischt haben, sind perfide Propagandamärchen der Springer-Presse und anderer Obskuranten auf den Gehaltslisten von Wall Street…. (amüsant, weiter hier)

6 Gedanken zu „10 Lehren aus dem 13.November

  1. Thomas Holzer

    “Alle, die vegan oder zumindest vegetarisch leben, mit dem Fahrrad zur Arbeit radeln, nur einmal in der Woche duschen und an den Klimawandel glauben, sind auch angesichts des islamistischen Fundamentalismus auf der sicheren Seite des gesellschaftlichen Fortschritts.”

    Herrlich!
    Die Tragik besteht nur darin, daß grüne und rote Sozialisten davon auch noch felsenfest überzeugt sind 🙂

  2. Lisa

    Man braucht nur mal einem linken Maulhelden, in diesem Falle eine -heldin, zu beobachten, wie angewidert und feindselig sie nach ihrer so engagierten flammenden Solidaritätsrede den arabisch aussehenden und lautstark ins Handy quasselnden so hilfsbedürftigen (?) Mitreisenden ansieht… und merkt es selbst nicht mal!

  3. gms

    Das ist ja ganz nett, was Fulano da schreibt, aber bei Punkt zwei greift er völlig daneben: “Berichte, wonach sich unter den Strom der Witwen, Waisen, Millionäre und Nobelpreisträger auch islamistische Terroristen gemischt haben, sind perfide Propagandamärchen der Springer-Presse und anderer Obskuranten auf den Gehaltslisten von Wall Street”

    Die Springer-Presse mit ihrem zerrspiegelnden Flaggschiff [1] titelt heute über Horst Seehofer: “Der Querulator” [2], tunkt im Chor der notorisch Verdächtigen freudig Pägida und Pirincci ein und bietet in der Gesamtschau verdammt wenig Indizien zur These, es handle sich um mehr als bloß ein willfähriges Organ zur politisch korrekten Reinhaltung der mentalen Volksgesundheit.

    Auch sind besagte “Obskuranten auf den Gehaltslisten von Wall Street” just jene, die Zuzüglern mittels unzähliger NGOs und Stiftungen die Rutsche in die EU legen, damit diese endlich Eurobonds ausgibt und kollektiv Steuern und Defizite erhöht. Anders als mit dieser neuen Form von Big Business verbleibt der Wohlstand nämlich dort, wo er erarbeitet wird, was weder die Buben von der Wallstreet wollen, noch die entgrenzenden Wellkamanten.

    [1] spiegel.de/
    [2] spiegel.de/politik/deutschland/horst-seehofer-auf-dem-csu-parteitag-der-querulator-a-1063940.html
    “Horst Seehofer hatte einen Lauf. Die Flüchtlingskrise bescherte ihm das Thema zur politischen Wiederauferstehung. Der Druck auf die Kanzlerin hoch, die CSU geschlossen wie lange nicht, die eigenen Beliebtheitswerte besser denn je – Seehofer durfte für dieses Wochenende mit einem prima Parteitag rechnen, mit einem Hochamt gar. Es ist anders gekommen.”

  4. Falke

    @gms
    Ja, es ist (etwas) “anders gekommen”: Seehofer hat “nur” 87% bekommen. Der Spiegel (und andere Medien ähnlicher Ausrichtung) führen das nur sehr gerne auf seine Ablehnung der Merkelschen Willkommenspolitik zurück. In Wirklichkeit dürfte es sich um den innerparteilichen Konflikt mit Finanzminister Söder handeln, der in der Flüchtlingspolitik eine noch konsequentere Haltung als Seehofer verfolgt und auch letzteren gerne als CSU-Chef ablösen möchte.

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