100 Tage statt 8 Jahre Schule

Von | 30. Oktober 2016

“Obwohl die jungen Kursteilnehmer kaum Deutsch sprechen, sollen sie in nur 100 Tagen acht Jahre Volks- und Hauptschule nachholen”, deckte jetzt eine Pädagogin auf, die in einem privaten Bildungsinstitut unterrichtet. Stadt Wien und der Bund überwiesen für diese Blitzkurse allein heuer 5,8 Millionen Euro an die Kursinstitute.” (hier)

15 Gedanken zu „100 Tage statt 8 Jahre Schule

  1. Antonia Feretti

    Gehen unsere Kinder nicht viel, viel ,viel zu lang in die Schule? Mit zahlreichen Mütterunterhaltungsaktionen wie Buchstabentagen, Lehrausgängen in Moscheen, usw, alles unter möglichst zahlreicher Mütterbeteiligung, wird in vielen Schulen vom eigentlichen Ziel der Grundschule, nämlich lesen, schreiben und rechnen zu lernen, schon seit Jahren erfolgreich abgelenkt. Man ist interessiert(?), multikulti und chic, keinesfalls rechts(?).
    Natürlich sind diese Migrantenkurse eine üble Geschäftemacherei, aber die Frage sei schon gestattet: Wie kann es sein, dass ein afghanischer Analphabeth, ungeachtet dessen natürlicher Begabungen, die überall ungleich verteilt sind, den österreichischen Pflichtschulabschluss in einem Bruchteil der Zeit schaffen soll wie ein österreichisches Kind?

  2. Herbert Manninger

    Die Verachtung des Volkes durch die arrogante ,,Elite” zeigt sich auch, welch primitive Lügen ihm zugemutet werden.

  3. Fragolin

    @Herbert Manninger
    Noch erschreckender ist aber, dass die Masse so viele primitive Lügen widerstandslos schluckt.
    Die “Elite” fühlt sich doch bestätigt, wenn die Mehrzahl des “Packs” und “Pöbels” sie wählt.

  4. wbeier

    Der gleiche Schmäh wie diese Aussage des Ungewählten:
    http://derstandard.at/2000043900368/Kanzler-Kern-fuer-Ausbildungspflicht-bis-25
    Kein vernunftbegabter Mensch glaubt an diese Maßnahmen, aber die Statistiken werden fachgerecht frisiert und als Bonus fällt viel Geld an (nahestehende) Ausbildungsorganisationen ab.
    PS: Zur Zeit verlagert die Fa. Hrachowina ihre Produktion, da lt. Firmenleitung in Wien zu wenige geeignete Arbeitnehmer (für die Fenster- und Türenproduktion!!!) zu finden sind. Willkommen Wirtschaft 4.0

  5. Thomas Holzer

    @Antonia Feretti
    “Wie kann es sein, dass ein afghanischer Analphabeth, …..”

    Ganz einfach: Weil, wie uns von “unseren” Politikerdarstellern mitgeteilt wird, nur die Besten der Besten und Härtesten zu uns kommen 😉
    Außerdem: Was will man sich von einer VHS schon erwarten?!

  6. sokrates

    Bildungsziel nach 8 Jahren Schule ist es doch heute seinen Namen in Grossbuchstaben schreiben zu koennen!
    Und das ist machbar!:-)

  7. mariuslupus

    “Kursteilnehmer sind mündige Bürger”. Auch der Linke kann sich sprachlich entblöden. Es handelt sich um “Kursteilnehmer”, implizit gibt es der Linke zu, dass die immigrierten nur Männer sind. Gleichzeitig versucht der Linke dem Leser unterjubeln, dass es sich nicht nur um Bürger, sondern um “mündige Bürger”, handelt.
    Es sind keine Bürger es sind Staatenlose, haben ihre Pässe vernichtet. Und mündig sind sie schon überhaupt nicht. Wer von Geld anderer Menschen lebt, ist nicht mündig. Könnte im besten Fall Mündel heissen.
    Mit der Sprache fängt der Betrug an.

  8. Wanderer

    Nach überblicksmäßiger Durchsicht der Krone-Leserkommentare, die ja die öffentliche Meinung gut abbilden müssten (?), verstehe ich die letzten Wahlergebnisse nicht mehr.

  9. Rennziege

    Net so negativ denken, pittäh! In 100 Tagen kann auch der dümmste und faulste Analphabet locker das Bildungsniveau der Politiker erklimmen, die diese Schnellsiederkurse beschließen.

  10. Rennziege

    P.S.: Mit Mühe hab’ ich mir verkniffen, “negertief” statt “negativ” zu schreiben. 🙂

  11. Fragolin

    Ich erachte es für einen Skandal, hochgebildete Atomphysiker und Herzchirurgen mit einem monatelangen Wischiwaschikurs zu beleidigen. 8 Stunden Werteschulung am bfi reichen vollkommen aus, eine Kurz-Schulung gewissermaßen, und schon werden aus den fälschlich als fundamentalmuslimische Analphabeten wahrgenommenen Humangeschenken bereichernde gesetzestreue und freudig pensionserarbeitende Musterknaben. Wir müssen sie nur viel willkommener heißen und nicht so übel diskriminieren, dann wird alles ganz schnell gut und die Invasion rechnet sich schneller zum Gewinn um als die Griechenlandhilfe.
    Mit “guten Geschäften”, da kennen wir uns aus!

  12. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Erinnert mich an die sächsische Jobmesse für Neufachkräfte, wo hunderte Verdienstinteressierte hingekarrt wurden und dutzende Firmen sich vorstellten, um den Leuten zu vermitteln, dass man sich “Verdienst”, wie der Name bereits hinweisend erwähnt, mit Arbeit “verdienen” muss. Jobvermittlungsquote: exakt 0%. Naja, wer verlangt auch schon von seinen Gästen, dass sie für Kost und Logis eine Gegenleistung erbringen. Sächsisches Dunkeldeutschpack eben.
    Nicht mal ein Schuss in den Ofen, denn der hätte wenigstens noch den Kamin durchgeputzt…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.