16-jährige Grazerin will in den Syrien-Krieg ziehen

“Im Islam sind wir eine Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern. Ich fühle mich verplichtet zu helfen. Ich würde auch nach Syrien gehen und für Allah sterben.” (hier)

8 comments

  1. Reinhard

    Wozu die ganze Aufregung? Reisende soll man nicht aufhalten.
    Hunderte und Tausende Jugendliche verfallen jedes Jahr Verführungen, Verführern, Drogen – und sind ab und zu eine Randnotiz wert. Bis jetzt sind durch Komasaufen und Spritzen mehr jugendliche Österreicher um’s Leben gekommen als durch den Djihad. Also was soll’s. Die Medien, die begeistert den “arabischen Frühling” bejubelten und die syrischen Terroristen zu heldenhaften Kämpfern gegen den fiesen Assad erhoben, haben selbst die Saat ausgebracht, die in einigen spätpubertären Hirnen jetzt aufgeht.

  2. Thomas Holzer

    Mit ähnlichen Worten zogen in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Sozialisten aus aller Welt in den spanischen Bürgerkrieg…………

  3. Reinhard

    @Thomas Holzer
    Sozialisten sind eh ein seltsames Völkchen.
    Wenn sich zwei Burschenschafter freiwillig und nach festen Regeln schlagen, bekommen sie einen Empörungsfuror. Wenn ihr revolutionäre Furor aber in nackte Gewalt gegen andere umschlägt, ist plötzlich alles in bester Ordnung und selbst Kollateralschäden werden dem höheren Ziele zuliebe in Kauf genommen…

  4. Mona Rieboldt

    Die Medien haben wesentlich dazu beigetragen mit ihrer naiven Begeisterung für den “arabischen Frühling” und ihrem “bösen Assad”, den “guten Freiheitskämpfern”, dass vor allem moslemische Jugendliche sich da engagieren wollen, dies als Abenteuer betrachten.

    Heute ist es der “böse Putin” und der “gute liberale Westen”. Wie dekadent der Westen ist, zeigt ja u.a., dass das deutsche Bundeskanzleramt Geld gibt für ein Konzert des österreichischen Bartgeiers Wurst.

  5. Rennziege

    Erschütternd: Ihr neuer Name bedeutet: “Die sich im Gebet Niederwerfende”.
    Begründete Rührung will mich schier übermannen überfrauen. Die arme, naive Kleine wird sich wundern, für welche Gelüste sie sich wird niederwerfen müssen.
    Unsere Sozialindustrie beschäftigt doch Zehntausende von Integrations-, Inklusions- und sonstigen Mitarbeitern. Ist da niemand darunter, der dieses Mädchen davor bewahrt, in sein Unglück zu gehen? Niemand, der sie über die bittere Realität der Sh’aria und des Dschihad aufklärt? (Bei einer Österreicherin würde ein solcher Sozialhelfer ja auch nicht sein Leben riskieren.)

  6. gms

    Reinhard,

    > Wozu die ganze Aufregung?

    Das entzieht sich mir ebenfalls, gelten im hiesigen Austriachstan doch 16-Jährige im Sinnes des Wahlrechts schon als erwachsen.
    Der Unterschied ist allenfalls gradueller, aber sicher nicht prinzipieller Natur, ob diese aus opportunistischen Politgründen geschaffenen stimmtechnischen Nicht-mehr-Kinder sich nun an der Wahlurne bewußt einem neuen Vormund unterwerfen oder auf dem Gebetsteppich.

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