19 üble Folgen staatlicher Umverteilung

“Es ist verlockend, Transferzahlungen zu simplifizieren: Eine Person, Steuerzahler S, verliert einen gewissen Anteil ihres Geldes, während eine andere Person, Empfänger E, denselben Betrag ceteris paribus dazugewinnt. Wenn man die Einkommensumverteilung in diesem Lichte betrachtet, tendiert man gleichzeitig dazu, ein Werturteil über die Erwünschtheit eines solchen Transfers zu fällen, indem man der Einfachheit halber überlegt, wer von den beiden, S oder E, das Geld mehr verdient. Im Allgemeinen, speziell aber die Medien oder linksliberale Politiker, porträtieren E als einen Repräsentanten der Armen und Geknechteten und S als einen Reichen oder als ein großes Unternehmen. Gegner eines solchen Transfers gelten darum automatisch als herzlos und kaltschnäuzig gegenüber den weniger Glücklichen. In der Tat orientiert sich aber der überwiegende Anteil, mehr als 85%, aller Transferzahlungen nicht an der Bedürftigkeit ihrer Empfänger, d.h. sind nicht reserviert für Empfänger mit niedrigen Einkommen….” (hier)

5 comments

  1. wbeier

    Apropos Umverteilung: Es sollte auch immer daran erinnert werden, dass die Ausländer natürlich primär darum von der Wirtschaft gewollt werden, weil sie durch ihren Konsum das perfekte Vehikel zur Umverteilung von Steuergeld in die Kassen der Bonzen/Aktionäre sind!
    Das die Ausländer als Arbeitskräfte nicht taugen wissen die Bonzen auch, aber zum Erzeugen von mehr Profit taugen sie ideal. Dafür brauchen sie ja nur ihre Komplizen in der Politik, die ihnen das abgepresste Geld zur Verfügung stellen.
    Da macht es „Simsalabim“ und eine Stunde später liegt das Geld dann in der Kassa von Hofer, Penny, Lidl, etc.

  2. Fragolin

    @wbeier
    Die Grünen glauben, Strom und Wasser kommen aus der Wand, die Humangeschenke glauben, Geld kommt aus der Wand im alamanischen Schlaraffenland…

  3. stiller Mitleser

    @ wbeier
    sowie kik, H&M u.ä., Handynetzbetreiber, Banken (Konten und Bankomatkarten für alle!), Drogeriemärkte (Babybedarf), Vermieter nicht mehr marktgerechter und ansonsten unvermietbarer Schmuddelimmobilien, Errichter (ökokorrekter!) Holzhäuser (Baracken), Apotheken, niedergelassene Ärzte die ihren Service in den Sprachen der Migranten anbieten, Kursanbieter & Betreuungseinrichtungen…

  4. aneagle

    @ wbeier
    …und, gleich Mehltau über allem: Die Caritas, G´ttes mildtätige sichtbare Hand. Sie produziert aus Sündern Wohltätige.
    Ähnlich einer verwandten Geistesrichtung, die aus unnützen Pilgern vorbildhafte Märtyrer zur höheren Ehre ihrer Gottheit produziert.
    Da können neoprogressive Sozialklempner noch lange davon lernen.

  5. Falke

    Während eine Umverteilung (bzw. euphemistisch Transferzahlung) von Geldern jener, die aufgrund ihres hohen Einkommens viel in den Steuer- und Sozialtopf einzahlen, zu jenen, die – ebenso aufgrund ihres niedrigen Einkommens – wenig einzahlen, noch irgendwie zu rechtfertigen ist, sind “Transferzahlungen” an Personen, die noch nie etwas eingezahlt haben (und wohl auch in Zukunft nie etwas einzahlen werden), absolut nicht erklärbar und vor allem für jene Menschen nicht verständlich, die – trotz jahrzehntelanger Beiträge – weniger Pension erhalten als die “Mindsetsicherung” ausmacht, auf die die Neubürger ein “Recht” haben.

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