Die Hamas will Hitlers Job zu Ende führen

(C.O.) In der “Göttlichen Komödie” des Dichters Dante Alighieri (1265-1321) beginnt hinter dem Tor zur Hölle die sogenannte Vorhölle, ein ganz besonders unwirtlicher Ort, an dem die Lauen und die Feigen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden, Mitläufer und Gleichgültige, die sich weder den Himmel noch die richtige Hölle verdient haben. Sie müssen, von riesigen Insekten zerbissen, einer Fahne folgen, die dauernd ihre Richtung wechselt.

Die sehr zurückhaltende Art und Weise, in der Österreichs talentierter junger Außenminister Sebastian Kurz und sein erfahrener deutscher Amtskollege Frank-Walter Steinmeier auf die Raketenangriffe der Hamas auf israelische Schulen und Kindergärten reagiert haben, deutet nicht wirklich auf eine profunde Kenntnis der Qualen hin, die in Dantes Vorhölle auf die Lauen wartet. Denn nicht anders als lau kann man die blutleeren Warnungen der beiden vor “einer Eskalation der Gewalt” nennen, selbst dann, wenn genauso pflichtgemäß auch auf “das Selbstverteidigungsrecht Israels unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit” verwiesen wird.

Sie spiegeln damit freilich bloß diplomatisch wider, was in Deutschland wie in Österreich vermutlich die Meinung der großen Mehrheit ist: dass an der jüngsten “Eskalation der Gewalt” Israelis und Palästinenser irgendwie gleich schuldig seien.

So verbreitet diese Haltung ist, so falsch ist sie: Die Gewalt begann ja mit dem Mord an drei israelischen Jugendlichen und Raketenangriffen auf Israel.

Es stünde der österreichischen wie der deutschen Außenpolitik gut zu Gesicht, dies auch einmal beim Namen zu nennen. Laue Äquidistanz zwischen Hamas-Tätern und israelischen Opfern ist keine würdevolle Haltung. So nett es ist, wenn deutsche und österreichische Außenminister an der Klagemauer ihre “Nie wieder”-Bekenntnisse ablegen – von der rituellen Beschwörung der jüdischen Toten der Nazizeit haben jene lebenden Juden herzlich wenig, deren Kinder von der Hamas aus Gaza mit Raketen beschossen werden. Manchmal könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass tote Juden den Spitzen der deutschsprachigen politischen Klasse ein dringlicheres Anliegen sind als die lebenden Juden.

Die wären vielleicht ganz erfreut, würden Kurz oder Steinmeier auch klar aussprechen, dass Israel einzelne israelische Gewalttäter wie etwa jenen rachsüchtigen Mörder eines jungen Palästinensers vor Gericht stellt, während in Gaza die Gewalttäter an der Macht sind und den Terror preisen. “Die Hände derer”, welche die drei jungen Israelis getötet hatten, “sind gesegnet”, hat kurz nach dem Massaker Hamas-Chef Khaled Maschall höchst einfühlsam formuliert, was ganz sicher als Beitrag zur Deeskalation der Lage zu verstehen war; ebenso wie die Erklärung der Hamas, alle Israelis, also auch Alte, Frauen und Kinder, seien “legitime Ziele” von Raketenattacken.

Und vielleicht wäre es auch an der Zeit für die österreichische und die deutsche Außenpolitik, laut zu benennen, was das Fundament der jüngsten Auseinandersetzung ist: dass die Hamas keinen Frieden will, sondern Israel und die Israelis auslöschen und damit endlich zu einem erfolgreichen Ende führen will, woran Adolf Hitler knapp gescheitert ist. (“WZ”)

24 comments

  1. cmh

    Warum genau ist die Ukrainepolitik größenwahnsinnig und die Israelpolitik lau?

  2. herbert manninger

    Auf der Spurensuche selbst nach “Hätte zumindest davon gewusst haben müssen -Täter” der NS-Zeit unerbittlich,
    aber jetzt Gesinnungskumpanen der neuen Judenvernichter: eine heuchlerische Meute von Politikern, Medienleuten und sonstigen Gut&Bessermenschen.

  3. Rennziege

    Ich erlaube mir, den von Christian Ortner erwähnten Dante-Text verbatim zu zitieren. (In Millstatt und Spittal gedeiht seit meinen dortigen Schulzeiten eine ausdauernde Dante-Alighieri-Gesellschaft.)

    Durch mich geht man hinein zur Stadt der Trauer,
    Durch mich geht man hinein zum ewigen Schmerze,
    Durch mich geht man zu dem verlornen Volke.
    Gerechtigkeit trieb meinen hohen Schöpfer,
    Geschaffen haben mich die Allmacht Gottes,
    Die höchste Weisheit und die erste Liebe
    Vor mir ist kein geschaffen Ding gewesen,
    Nur ewiges, und ich muss ewig dauern.
    Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!

    (Inschrift auf dem Tor zur Hölle, dritter Gesang, Vers 1–9)

    Das heutige Europa, will mir scheinen, hat mit seinem “Anything goes” dieses Höllentor längst aufgestoßen, aber die Inschrift leider ignoriert.

  4. Mona Rieboldt

    Tote Juden sind in Deutschland beliebt. Da gibt es schöne Gedenktage, an denen sich Politiker zeigen können und für sich Werbung machen.
    Lebende Juden, die sich auch noch wehren, das geht gar nicht. Juden haben gefälligst Opfer zu sein, wenn sie schon leben und nicht tot sind.

    Und nicht zu vergessen, in Deutschland gab es die größte antisemitische Demonstration nach 1945 von Moslems mit “Palästina”-Flaggen und Linken mit Schildern wie “Tod den Juden” etc. Kleinen pro-Israel Gruppen wurden die israelischen Fahnen von der Polizei weg genommen, die sagten, pro-Israel-Demos wären eine Provokation.

    Die EU und Deutschland sind die größten Geldgeber der Araber, genannt Palästinenser. Und sind somit auch schuldig an dem Raketenhagel auf israelische Kindergärten und Schulen.

    Seit 1945 hat sich nicht viel verändert in Deutschland gegenüber früher.

  5. Rennziege

    12. Juli 2014 – 20:52 Mona Rieboldt
    “Seit 1945 hat sich nicht viel verändert in Deutschland gegenüber früher”, schreiben Sie. Stimmt, mit einer kleinen Einschränkung: Nach dem Krieg hielten Faschisten und Kommunisten (ideologische Brüder) ihren latenten Antisemitismus im Zaum; sie konnten ihn ja noch nicht als Antizionismus tarnen, da Israel als Staat gerade erst entstand und die Greueltaten des Holocaust noch allzu gegenwärtig waren. Heute aber gilt die skurrile Maxime: “Den Juden werden wir den Holocaust nie verzeihen.”
    (Nicht von mir. Ich weiß aber auch nicht, von wem. Doch dieser Satz schildert den üblen heutigen Stand der Dinge.)

  6. oberösi

    Schändlich, diese Palästinenser! Würden diese Faschisten auch nur einen Funken Menschlichkeit besitzen, dann hätten sie den letzten Streifen Landes, den ihnen die Israelis im Zuge ihrer völkerrechtswidrigen Besatzung und Besiedlung gelassen haben, längst freiwillig aufgegeben und sich selbst im Mittelmeer ertränkt.

  7. Rennziege

    12. Juli 2014 – 23:02 oberösi
    Sie bestätigen genau das, was ich um 21:31 Uhr hier schrieb: Der alte Antisemitismus, bei “uns dahaam” (und leider auch in Dr. Unterbergers Blog) ziemlich ungeniert vertreten, nennt sich heute antizionistisch, anti-israelisch und propalästinensisch. Offenbar stimmt diese Camouflage die darunter vermeintlich Verborgenen glücklich.
    Eine kurze Befassung mit der Geschichte Israels und wie oft seine Einwohner einer “Ertränkung im Mittelmeeer” (Ihre Worte) knapp entgingen, tät’ Ihnen nicht schaden, euer Gnaden. Scheuklappen sind was für Pferde, nicht für Menschen.

  8. oberösi

    @Rennziege
    Auch auf die Gefahr, die traute Party hier zu crashen, ein weiteres Mal Ignazio Silone: “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.”

  9. gms

    Rennziege,

    “Nach dem Krieg hielten Faschisten und Kommunisten (ideologische Brüder) ihren latenten Antisemitismus im Zaum; sie konnten ihn ja noch nicht als Antizionismus tarnen, da Israel als Staat gerade erst entstand und die Greueltaten des Holocaust noch allzu gegenwärtig waren.”

    Dafür konnten die Kommunisten danach umso hemmungsloser ihren Antisemitismus von der Leine lassen, waren sie doch als vorgeblich exaktes Gegenteil der Nationalsozialisten über jeden Verdacht erhaben. So richtig los ging dies im Fall der DDR durch deren diplomatische Anerkennung seitens arabischer Staaten [1] im Jahr 69.
    Im Oktober 1975 kam dann die ominöse UN-Resolution 3379, wonach Zionismus mit Rassismus gleichgesetzt wurde (“Zionism is a form of racism and racial discrimination”). Wie es die Linken damals schon mit Israel hielten, ist auf [2] ablesbar.

    Bemerkenswert dabei ist die Rolle Mexikos. Regiert vom nationalen Sozialisten Luis Echeverría (Institutional Revolutionary Party) und deklariertem Freund der PLO, fand im Juli 1975 dort die allererste UN-Frauen-Konferenz statt, welche in ihrer Schlußerklärung u.a. festhielt: “Peace requires the elimination of colonialism, neocolonialism, foreign occupation, Zionism, apartheid and racial discrimination in all its forms.”
    Unmittelbar nach der drei Monate später erfolgten Zustimmung zur UN-Resolution 3379 und abertausenden Stornierungen in mexikanischen Hotels, ruderte Echeverría eigentümlich retour, indem er ausführte, er hätte gehofft, die Resolution “would lead the conflicting parties in the Middle East to make progress in their talks [ but ] the vote did not accomplish the results [ I ] had hoped for”. Vermutlich hielt er sie für eine Anwesenheitsliste.

    Gespielt wurde die Zionism-equals-fascism-Karte schon vom damaligen UN-Botschafter der UdSSR Yakov A. Malik im Jahr 1971 [3]. (Wexler said that Malik’s statements “are the latest in a series by Soviet delegates to the UN who have tried to exploit anti-Semitism and who have attempted to portray the martyrs of Hitlerism as its followers.”)

    [ Heute aber gilt die skurrile Maxime: “Den Juden werden wir den Holocaust nie verzeihen.” ]
    => en.wikiquote.org/wiki/Zvi_Rex

    [1] “14.07.1969. DDR-ANERKENNUNG” spiegel.de/spiegel/print/d-45549189.html
    [2] commons.wikimedia.org/wiki/File:UNGA_3379_Map.png
    [3] jta.org/1971/10/04/archive/wexler-graubard-assail-maliks-anti-semitic-statements-in-un

  10. beatrix karl moik

    unlängst gelesen, es gibt sowas wie einen globalen atlas des antisemitismus, der über jahrhunderte beobachtet die selben gebiete als stabil kontaminiert und erheblich belastet einfärbt (nur mit vorübergehenden latenzperioden).

    paradox oder stimmig dabei ist auch, untersuchungen zufolge, dass die grünpartei_innen besonders signifikant aus hochdekorierten nazifamilien stammen – (ist es nur opportunismus?), jedenfalls durch die bank hochaggressive antifa-kämpfer gegen rechts….

    und so weit links, dass sie global gesehen schon auf der rechten seite wieder rauskommen.

  11. DNJ

    @moik
    Sie verwechseln Ursache und Wirkung, von den frühen “Grünen” und Umweltschützern kamen sehr viele Personen aus dem nationalen bzw. bürgerlichen Milieu. Schon der der Tierschutz und Umweltschutz der Jahhrundertwende und der Zwischenkriegszeit war wesentlich vom bürgerlich-nationalen Milieu getragen. Erst seit den 80er Jahren ist es zu einer Fusion mit der feministisch-friedensbewegten Loinken gekommen. Den heutigen Aniti-Israel Reflex jedoch gleich mit dem den NS-Holocaust gleichzusetzen, ist aber schon etwas übertrieben.

  12. gms

    DNJ,

    “Erst seit den 80er Jahren ist es zu einer Fusion mit der feministisch-friedensbewegten Loinken gekommen.”

    Es war weniger eine Fusion, denn eine feindliche Übernahme. Mit Ökologie hatten die etwa in Deutschland danach tonangebenden Figuren wie Fischer und Cohn-Bendit so wenig am Hut wie Quallen mit Astrophysik. Stramm links, friedensbewegt und feministisch war auch deren damalige innerparteiliche Gegenspielerin Ditfurth, deren Konnex zum Umweltschutz sich darauf beschränkte, daß sie die behauptete Ausbeutung der Menschen durch den Kapitalismus zugleich auf die Natur übertrug.

    “Den heutigen Aniti-Israel Reflex jedoch gleich mit dem den NS-Holocaust gleichzusetzen, ist aber schon etwas übertrieben.”

    Richtig. Deshalb macht das hier auch niemand.

  13. DNJ

    “Richtig. Deshalb macht das hier auch niemand.”

    Doch genau das wird hier noch dazu in einem zumeist sehr weinerlichen Ton getan, immer recht einseitig auf die linken Grünen fokusiert, dabei bequem ausblendend, dass Anitsemitismus immer ein breites gesellschaftliches Phänomen war, vom einfachen Bauern bis hin zum Hochschulprofessor, und weiters gerade der österreichischische Antisemtismus maßgeblich aus katholischen Wurzeln herrührt. Aber es ist natürlich bequemer, solche grauslichen Anischten schwarzweiß-malerisch auszulagern.

  14. Dr. Theodor Much

    Als die Palästinenser in Gaza in demokratischen Wahlen die Hamas wählten, waren ihnen die Vorstellungen und Intentionen dieser Organisation mehr oder weniger klar. Die Fundamentalisten der Hamas stehen für ein vormittelalterliches Weltbild, Scharia, für einen “Gottesstaat”, Unterdrückung von Frauen und “Ungläubigen”, Todesstrafe für Homosexuelle etc. Ihre Charta verlangt – wie jeder nachlesen kann – die Ermordung von Juden, das Ende jeder Friedensinitiative, den Jihad und die Vernichtung Israels. Ihre Kampfschrift “Sayid Kutub” liest sich wie der “Stürmer” (“Juden sogar an beiden Weltkriegen und Atheismus schuld”). Terror ist für sie “Gott gewollt” und all diejenigen, die ihr Weltbild teilen, zögern nicht bei Terroranschlägen gegen Israel sich auf Gott zu berufen. Das alles ist unseren Politikern wohl bekannt, doch “Antizionismus” ist grosse Mode und bringt auch Wählerstimmen.

  15. gms

    DNJ,

    “Doch genau das wird hier noch dazu in einem zumeist sehr weinerlichen Ton getan, immer recht einseitig auf die linken Grünen fokusiert, [..] Aber es ist natürlich bequemer, solche grauslichen Anischten schwarzweiß-malerisch auszulagern.”

    Wer eine Sintflut heult, wenn man den grünen Genossen unters Fell blickt, wird ebenso in Beliebigem in diesem Kontext eine Weinerlichkeit detektieren, seine eigenen wenigen hingetippten Schlagworte als differenzierte Abhandlung darstellen und auch morgen noch behaupten, hier im Forum würde ein Anti-Israel-Reflex mit dem NS-Holocaust gleichgesetzt. Das langweilt.

  16. Carmen Fischer

    Manchmal könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass tote Juden den Spitzen der deutschsprachigen politischen Klasse ein dringlicheres Anliegen sind als die lebenden Juden.
    (Ähm tauschen sie mal deutschsprachige Klasse durch jüdische Klasse und Juden mit Palästinenser, dann sind sie der Realität ein wenig näher gerückt

  17. beatrix karl moik

    wenn man linksfaschisten getroffen hat, merkt man es daran, dass sie sofort beginnen mit schuldzuweisungen & umetikettierungen. (und jeder faschismus ist/war links, sobald ein verhetzter pöbel sich auf leistungsträger und -erbringer zwecks gerechter “arisierung” bzw. dicte heute “umverteilung” stürzt.)

    die NS-schergen, das waren gar nicht wir linke. das waren die rechten (jo eh deswegen nannten sie sich national-“sozialisten”), oder es waren die katholerer, oder die sozialen umstände.

    die zeitzeugen meiner familien sagten, dass der hass in den 1930er jahren von langer hand vorbereitet & geschürt worden war – wie auch heute wieder deutlich für mich erkennbar. wobei täter nie schuld sein können.

    und der schoß ist fruchtbar noch – auch wenn er sich umlackiert hat, nach dem rot- und braun-faschismus ist nun der grünfaschismus auf schiene.

  18. DNJ

    @moik
    Dass die Erfinder des Antisemtismus die katholische Kirche und in seiner rassischen Ausprägung das nationale Bildungsbürgertum des 19. Jahrhunderts waren, zu bestreiten, ist einfach nur dümmlich und (offensichtlich absichtlich) unwissend. Das heißt nicht, dass er später nicht auch von Linken etc. aufgenommen wurde.
    Der Hass der Nazis entlud ich mitnichten nur auf Leistungsträger, sondern vor allem und zum weitaus überweigenden Anteil auf Millionen arme Ostjuden, denen man außer dem Leben nicht viel nehmen konnte und die ein armseligeres Leben führten als der durchschnittliche Arbeiter jener Zeit. Soviel zu linkem oder NS-motivierten Neid, es war eben ein Rassen-, kein Klassenkrieg.

  19. Thomas Holzer

    @DNJ
    Ob Rassenhass und/oder Klassenhass;
    die Ablehnung der Vielfalt, der Ungleichheit, der Verschiedenheit, kurz der Freiheit ist jedem linken “Gedankengut” immanent
    Sie können es drehen und wenden wie Sie es wollen, Fakten werden Sie aber nicht ändern können.
    Nationalsozialismus der Bruder des Internationalsozialismus und vice versa.

  20. beatrix karl moik

    @Thomas Holzer
    und nun auf schiene:

    der grünfaschismus – unumkehrbar. US und Israel sind immer schuld, alles kolonialismus, ausbeutung, versklavung – deswegen: widerstand wird zur pflicht, aufhebung aller rechtsstaatlichkeit, zerstörung der etablierten gesellschaft, anarchie (d.h.: weimarer republik) in einer von aggressivität bestimmten gesellschaft (die reichen müssen zahlen). und gerechtigkeit ist dann wenn alle andersdenkenden elimiert sind.

    so einfach ist das (wird es werden).

  21. Pingback: Die Hamas will Hitlers Job zu Ende führen | FreieWelt.net
  22. Thomas D.

    Bitte, bitte mit solchen Vergleichen vorsichtig sein, wenn man nicht weiß, wovon man redet! Hitler wollte die Juden vernichten, die Hamas Israel. Das ist ein riesiger Unterschied und kann man aus Sicht der Hamas aufgrund territorialer Meinungsverschiedenheiten zumindest halbwegs nachvollziehen. Hitler hatte eigentlich keinen Grund und wollte nur töten und zwar quer über den Globus, wogegen die Hamas bzw. Palästinenser von Israel wahrscheinlich nicht mal Notiz nehmen würden, läge das Gründungsgebiet irgendwo in Bayern oder sonst wo ganz weit weg.
    Solche Vergleiche würden Hitler fast schon legitimieren, denn man würde ihm eine Art Begründung für seine Taten unterstellen wo eigentlich nur pathologische Mordlust und Wahn im Spiel gewesen ist!

  23. DNJ

    @Thomas D.
    Das geht nicht in die Gehirne von Menschen, die Grüne und Feministen mit ebensolchen Hass bedenken wie einst Antisemiten die Juden und Freimaurer. Im Grunde enttarnen sie sich durch derartig emotionale Weltverschwörungstheorien als genau das, was sie zu bekämpfen vorgeben. Kleingeistige Spießbürger für die das Fremde und andere die Bedrohung ist, trotz des Geschwurbels von Vielfalt etc.

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