31 Tage kultureller Bereicherung Deutschlands

Von | 20. August 2016

1. Juli: Auf einem öffentlichen Platz in Perleberg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 25-jährigen Migranten aus Pakistan sexuell genötigt. Eine junge Frau in Nürnberg wird von einem Mann “südländischen Typs” sexuell genötigt. Ein “dunkelhäutiger” Mann begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Magdeburg. Ein 34-jähriger Migrant entblößt sich vor Passanten in Oldenburg. Eine 20 Jahre alte Frau in Ibbenbüren wird von einem Mann, der “gebrochen Deutsch” spricht, sexuell genötigt.

1. Juli: Die Polizei sucht nach einem “südländisch aussehenden Mann”, der in Sindelfingen einen 73-jährigen Mann überfallen hat, der gerade seinen Hund ausführte. Der Migrant näherte sich dem älteren Mann von hinten, fasste ihm in den Schritt und verlangte, Sex mit ihm zu haben. Der ältere Mann versuchte sich dem zu entziehen, indem er in sein geparktes Auto stieg; der Migrant sprang jedoch auf den Beifahrersitz und forderte den Mann nochmals zum Sex auf. Der Migrant ergriff die Flucht, als sich eine Spaziergängerin mit ihren drei Hunden dem geparkten Auto näherte.

Unterdessen fotografiert ein 32-jähriger Migrant aus Afghanistan zwei Mädchen im Alter von 12 und 14, die in der Iller bei Illertissen schwimmen. Als sie aus dem Wasser steigen, bietet ihnen der Mann Geld für Sex an.

2. Juli: In einer S-Bahn in Hamburg werden zahlreiche Frauen von einem 24-jährigen Migranten aus Albanien sexuell belästigt. In Freiburg versucht ein 20-jähriger “Mann aus Schwarzafrika”, eine 27-Jährige auf der Damentoilette einer Diskothek in Freiburg zu vergewaltigen.

3. Juli: Ein Mann mit “dunklem Teint” verübt einen sexuell motivierten Überfall auf eine 44 Jahre alte Frau in Kressbronn. Ein “Südländer” versucht, eine 21 Jahre alte Frau in Meppen zu vergewaltigen. Eine 19-Jährige wird in Kühlungsborn von einem Mann mit “südosteuropäischem Aussehen” sexuell genötigt. Ein Mann mit “südosteuropäischem Aussehen” entblößt sich vor einer 40-jährigen Frau in Mannheim-Lindenhof.

4. Juli: Ein “Südländer, vermutlich türkischer Abstammung”, verübt einen sexuellen Überfall auf eine Frau in Nordhorn. Die Polizei nimmt an, dass es sich um denselben Täter handelt, der Ende Juni in der Gegend schon einmal eine Frau sexuell genötigt hat. In einem Park in Chemnitz entblößt sich ein 16-jähriger Migrant aus Afghanistan vor einer Mutter mit Kleinkind. Der Mann wird kurzzeitig festgenommen, dann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Mann mit “dunklem Teint” begrapscht eine Frau in Düsseldorf. Eine 18-Jährige wird in Sundern von einem 28-jährigen Iraner sexuell belästigt.

5. Juli: Ein 27 Jahre alter Migrant aus Pakistan begrapscht eine 33-Jährige in Chemnitz. Berichten zufolge gibt die Frau – eine Polizistin, die privat unterwegs ist – dem Mann einen “schmerzhaften Integrationskurs”, indem sie ihn in den Unterleib tritt. Nach einer Vernehmung wird der Täter auf freien Fuß gesetzt. Ein “Schwarzafrikaner” versucht in Dortmund, eine 37-jährige Joggerin zu vergewaltigen.

6. Juli: Zwei Migranten aus Afghanistan werden angeklagt, einen 14 Jahre alten Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Delbrück sexuell missbraucht zu haben. Ein 22 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan verübt in Ravensburg einen sexuellen Überfall auf zwei Mädchen im Alter von 14 und 15. Eine 20 Jahre alte Frau wird in Heilbronn von einem “arabisch aussehenden Mann” sexuell genötigt. In der Innenstadt von Mainz versuchen zwei Migranten, eine 25-Jährige zu vergewaltigen.

7. Juli: Zwei Männer mit “dunkler Hautfarbe” versuchen, eine Frau in Friedrichshafen zu vergewaltigen. In Kirchheim wird ein 20 Jahre alter Migrant aus Pakistan verhaftet, weil er mehrere Frauen sexuell genötigt hat. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt.

8. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof wird eine Frau von zwei jugendlichen Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Sie werden verhaftet, befragt und wieder freigelassen.

9. Juli: Ein 29 Jahre alter Migrant aus dem Irak vergewaltigt eine Frau in einer Diskothek in Kiel. Auf einem Musikfestival in Reutlingen wird eine 14-Jährige von einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Auf dem Stadtfest in Lütjenburg werden mehrere Frauen von einem 28-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt. Auch beim Bürgerfest in Wolfratshausen werden mehrere Frauen von einem Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Am Duisburger Hauptbahnhof werden zwei Frauen von zwei Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Am Busbahnhof von Calw wird eine 14-Jährige von einem Mann mit “südländischem Aussehen” sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Poing wird eine 19-Jährige von einem Mann mit “dunklerer Hautfarbe” sexuell belästigt. Ein Mann mit “südländischem Aussehen” entblößt sich vor einem 16 Jahre alten Jungen in Xanten. In Böblingen verüben drei Männer mit “dunklem Teint” einen Sexüberfall auf eine 40-jährige Frau.

10. Juli: In einem Schwimmbad in Mörfelden-Walldorf wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 19-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Der Täter wird verhaftet, dann freigelassen. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant ein elfjähriges Mädchen. Eine 24-Jährige wird in einem Schwimmbad in Babenhausen von einem “südländisch bis afrikanisch” aussehenden Mann sexuell genötigt. In einem Schwimmbad in Rinteln werden zwei 13-jährige Mädchen von einem 27 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell missbraucht. In einem Schwimmbad in Stuttgart-Vaihingen wird ein 13-jähriges Mädchen von zwei Männern im Alter von 16 und 21 sexuell missbraucht. Eine 37-Jährige wird in einem Schwimmbad in Dachau von einem Mann mit “dunklem Teint” sexuell belästigt.

10. Juli: In der Münchener Innenstadt werden drei Frauen von zwei Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. Ein 28-jähriger Asylbewerber aus Syrien entbößt sich vor einer 48 Jahre alten Frau in Schweinfurt. In der Flensburger Innenstadt belästigt eine Gruppe nordafrikanischer Migranten mehrere Frauen. Als ein Passant einschreitet, um den Frauen zu helfen, setzen die Migranten ihn mit einem Elektroschocker außer Gefecht. In der Innenstadt von Chemnitz werden Frauen von zwei “Ausländern” sexuell genötigt. Der Angriff führt zu einer Schlägerei zwischen Ausländern und Deutschen, von den Letzteren werden mehrere verletzt. Die Polizei verhaftet einen 19-jährigen Migranten aus Libyen, der eine der Frauen genötigt haben soll. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt. In Heidelberg versucht ein türkischer Taxifahrer, einen alkoholisierten weiblichen Fahrgast zu vergewaltigen. Ein Mann “vermutlich ausländischer Herkunft” begrapscht ein junges Mädchen in Hammelburg.

11. Juli: Ein “Schwarzafrikaner” vergewaltigt eine 21-jährige Joggerin in einem öffentlichen Park in Chemnitz. Ein Mann mit “südländischem Teint” versucht, eine Frau in Falkensee zu vergewaltigen. Auf einem Fahrradweg in Kleinmachnow entblößt sich ein Mann mit “südländischem Teint” vor einer 52 Jahre alten Frau. Ein “dunkelhäutiger” Mann begrapscht eine 78-Jährige in Kempten.

12. Juli: In Kelheim werden zwei Radfahrerinnen auf einem Fahrradweg von einem 16-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein Mann “südländischen Typs” entblößt sich vor einer 56 Jahre alten Frau in Stolberg. Ein 23-jähriger Migrant aus Tunesien und ein 30 Jahre alter Migrant aus Kasachstan überfallen mehrere Frauen in Olsberg. Ein Mann mit “südländischem Aussehen” versucht in Göttingen, eine Frau zu vergewaltigen.

13. Juli: Ein 35 Jahre alter Mann “südländischen Phänotyps” versucht, eine 43-jährige Frau in Mücheln zu vergewaltigen. Die Frau entkommt dem Angreifer, nachdem sie ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat. Ein Mann mit “südländischem Aussehen” begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Meschede. Ein “dunkelhäutiger Mann” entblößt sich vor einem neunjährigen Mädchen in Stuttgart. Das Mädchen will gerade die Straße überqueren, als es aus einem Auto heraus von einem unbekannten Mann angesprochen und nach dem Weg gefragt wird. Die Neunjährige bemerkt dann, dass der Mann keine Hose anhat und an seinem Glied manipuliert. An einer Bushaltestelle in Marburg wird eine Frau von einem “Ausländer” sexuell belästigt.

14. Juli: Ein 36-jähriger Migrant aus Tunesien wird angeklagt, eine 61 Jahre alte Frau in Freiberg vergewaltigt zu haben. Die Polizei nimmt an, dass er für mindestens drei weitere Sexualstraftaten in der Stadt verantwortlich ist. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 37-Jährige von einem 27-jährigen Migranten sexuell genötigt. Auf derselben Veranstaltung wird auch eine 34-Jährige von einem 25-jährigen Migranten aus Algerien sexuell genötigt; ein 19-jähriger Migrant belästigt mehrere Frauen. Ein “dunkelhäutiger” Mann überfällt zwei 18-jährige Frauen in Friedrichsdorf. An einem Bahnhof in Bensheim werden mehrere Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 von einem “unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” belästigt.

15. Juli: Mindestens 24 Frauen werden auf einem Musikfestival in Bremen sexuell genötigt. Die Angriffe erfolgen in der gleichen Weise wie die Taharrusch-Attacken in der Kölner Silvesternacht. Die Polizei kann in Bremen nur fünf Täter ermitteln, allesamt Migranten aus Afghanistan. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagt: “Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss.”

15. Juli: Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Pakistan verübt einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau in Meppen. In Ludwigsburg wird ein 17-jähriges Mädchen in der S-Bahn von einem Migranten sexuell belästigt. Ein 36-jähriger Migrant aus Syrien begrapscht zwei Frauen in einem Supermarkt in Rottenburg. Eine 28-Jährige wird in Würzburg von einem Mann mit “dunkler Haut” sexuell genötigt. In einem Nahverkehrszug im Schwarzwald werden vier Mädchen im Alter zwischen zehn und elf von einem Migranten sexuell belästigt.

16. Juli: Fünf Frauen werden auf einem Open-Air-Festival in Sinsheim sexuell genötigt. Ein “Schwarzafrikaner” vergewaltigt eine 21 Jahre alte Frau am Rande eines Dorfests in Aschheim. Zwei 18-jährige Frauen werden am Trierer Hauptbahnhof von zwei Nordafrikanern sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Migrant aus Afghanistan versucht in Übersee (Chiemgau), eine 30-Jährige zu vergewaltigen. Ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan verübt einen Sexüberfall auf eine 21 Jahre alte Frau in Meppen. Nach Angaben der Polizei hatte der Migrant in den vorangegangenen Wochen schon vier andere Frauen in Meppen angegriffen. Ein Mann mit “dunkler Hautfarbe” entblößt sich vor einer 37-Jährigen in Paderborn. Eine Gruppe von “Ausländern” verübt einen Sexüberfall auf eine 27 Jahre alte Frau in Jena. Ein 36-jähriger Migrant aus Afghanistan überfällt eine junge Frau in Eichstätt.

17. Juli: Vor der Konstantinbasilika in Trier wird eine 20-Jährige von zwei “arabisch aussehenden” Männern sexuell genötigt. In einer Diskothek in Landau begrapscht ein 25-jähriger Migrant aus dem Irak mehrfach eine 25 Jahre alte Frau. Als ein Dritter einschreitet, um die Frau zu schützen, gerät der Iraker in Wut. Die Frau trägt am Ende einen Nasenbeinbruch davon. Auf einem Fahrradweg in Rüsselsheim versucht ein Mann mit “dunkler Haut”, eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Ein 38-jähriger Migrant entblößt sich vor zwei Frauen in einer Parkanlage in Würzburg. Ein 15-jähriges Mädchen wird in Rostock von drei Migranten begrapscht. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 34-Jährige von einem 36 Jahre alten Migranten begrapscht.

18. Juli: In der Innenstadt von Saarlouis verüben drei Migranten einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige, als diese gerade ihren Hund ausführt. In Grassau wird ein 15-jähriges Mädchen von einem “dunkelhäutigen Mann” sexuell genötigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 werden am Gießener Hauptbahnhof von zwei “dunkelhäutigen Männern” sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Syrien verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Güsten. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan ein 13-jähriges Mädchen. Zwei Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren werden in einem Schwimmbad in Oberursel von einem 18-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht mehrere Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren in einem Schwimmbad in Remagen. In Delitzsch versucht ein Mann “südländischen Typs”, ein 16-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. In Darmstadt wird eine 48 Jahre alte Frau, die gerade ihren Hund ausführt, von einem “südländisch” aussehenden Mann sexuell genötigt.

19. Juli: Zwei Besucherinnen eines Weinfests in Gerolzhofen werden von fünf Migranten aus Afghanistan und Eritrea sexuell genötigt. In Triptis werden zwei Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren von zwei 17-jährigen Asylbewerbern sexuell missbraucht. In Weinheim entblößt sich ein Mann mit “dunklem Hauttyp” vor einem 17-jährigen Mädchen. Die Polizei in Dortmund fahndet mit einem Phantombild nach einer “Person aus der Region Syrien/Libanon”, die versucht hat, eine Frau in der Dortmunder Innenstadt zu vergewaltigen. Drei Migranten überfallen drei Frauen in der Oldenburger Innenstadt. Als eine der Frauen die Migranten auffordert, sie in Ruhe zu lassen und ihnen aus dem Weg zu gehen, schlägt ihr ein 28-jähriger Algerier ins Gesicht. Die drei Männer werden festgenommen und dann freigelassen.

20. Juli: Eine Gruppe “arabischstämmiger” Männer missbraucht in einem Schwimmbad in Kirchheim fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und vierzehn. Die Männer – alle im Alter zwischen 20 und 30 – begrapschen die Mädchen und zerren ihnen die Bikinioberteile und -hosen vom Leib. Die Kirchheimer Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker – die sagt, sie sei “entsetzt” über die Vorfälle – legt offen, dass sie den Migranten kostenlose Dauerkarten für das Schwimmbad gegeben hatte. Die Ortsansässigen müssen für eine solche Dauerkarte 100 Euro bezahlen.

20. Juli: Ein “dunkelhäutiger Mann” vergewaltigt eine 49 Jahre alte Frau in Oldenburg. In Bietigheim-Bissingen verfolgt und belästigt ein “mutmaßlich aus dem Ausland stammender Mann” eine 17-Jährige im Bus und auf der Straße. Nach Angaben der Polizei verläuft die Suche nach dem Mann “erfolglos”. Mindestens acht Frauen werden in einem Schwimmbad in Mönchengladbach von drei Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 52-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht in einem Schwimmbad in Marklohe ein 12-jähriges Mädchen. In einem Schwimmbad in Lörrach werden zahlreiche Frauen von einer Gruppe von “Schwarzafrikanern” sexuell genötigt.

20. Juli: Wegen sexueller Nötigung eines 17-jährigen Mädchens in Regensburg wird ein 31 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien verhaftet. Vier Männer mit “südländischem Aussehen” überfallen eine Frau in Varel. In einem Supermarkt in Lüneburg wird eine 23-Jährige von einem “pakistanisch aussehenden” Mann sexuell genötigt. In einer U-Bahn-Station in München wird eine 20 Jahre alte Frau von einem 34-jährigen Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. In einem Jugendzentrum in Aurich werden drei Kinder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren von einem 44-jährigen Migranten aus dem Sudan sexuell genötigt.

21. Juli: Ein elfjähriges Mädchen wird in einem Schwimmbad in Hilchenbach von einem “aus dem arabischen Raum stammenden Mann” sexuell missbraucht. In Wolgast wird ein 14-jähriges Mädchen von zwei “Ausländern mit dunkler Hautfarbe” überfallen. Ein “dunkelhäutiger” Mann entblößt sich vor zwei 18 Jahre alten Frauen in Kempten. Am Dresdener Hauptbahnhof entblößt sich ein 26-jähriger Migrant aus dem Irak vor einer 64-Jährigen. In einem Zug in Bestwig wird eine 18-Jährige von zwei Männern mit “südländischem Aussehen” sexuell genötigt. Als ihr Freund einschreitet, greifen die Migranten ihn an. Der Streit mündet in eine Schlägerei, in deren Verlauf eine Scheibe des Zuges zu Bruch geht. Nachdem der Zug gestoppt hat, fliehen die Migranten. Sie sind weiter auf freiem Fuß.

22. Juli: Ein 52 Jahre alter Migrant aus Afghanistan missbraucht ein 12-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Marklohe. In Grenzach-Wyhlen wird ein 40-jähriger Asylbewerber wegen der sexuellen Belästigung eines Mädchens in einem Schwimmbad verhaftet. In Mannheim überfällt ein 23-jähriger Migrant aus Nordafrika eine 26 Jahre alte Frau und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Frau wird schwer verletzt. Gegen den Mann wird wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes ermittelt.

23. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof vergewaltigt ein nicht identifizierter Migrant ein 15 Jahre altes Mädchen. Bereits auf der Fahrt fiel dem Mädchen eine Gruppe von sechs jungen Männern mit Migrationshintergrund auf, die es auffällig beobachteten. Nach dem Ausstieg sucht das Mädchen eine öffentliche Toilette auf. Als sie das Toilettenhäuschen verlässt, passt ein junger Mann aus der Gruppe sie dort ab. Er nötigt sie in ein Gebüsch und vergewaltigt sie, während die anderen Männer der Gruppe tatenlos zuschauen. Ein Passant schreitet ein und befreit das Mädchen. Die Täter entkommen.

23. Juli: In Kassel vergewaltigt ein 18-jähriger Migrant aus Nigeria eine 28-jährige Frau. Ein Mann mit “dunklem Teint” verübt in Recklinghausen einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau. In Braunschweig wird eine Frau von einem “dunkelhäutigen Mann” sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Meschede werden mindestens vier Frauen von einer Gruppe “Südländer” sexuell genötigt.

24. Juli: Vor dem Rathaus von Kerpen pöbelt eine Gruppe von Migranten eine 40 Jahre alte Frau an. Als sie versucht, wegzurennen, folgt ihr der Mob und schreit: “We will fuck you, Lady”. Nachdem die Frau über ihr Erlebnis auf Facebook geschrieben hat, beobachtet jemand den Rathausvorplatz und findet heraus, dass dort häufig Passantinnen angepöbelt werden. Es stellt sich heraus, dass sich Gruppen junger Migranten vor dem Rathaus scharen, weil es dort kostenloses WLAN gibt. Vertreter der Stadt wollen nun in der nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft einen kostenlosen Internetzugang installieren, in der Hoffnung, dass sich die Migranten künftig nicht mehr vor dem Rathaus versammeln werden.

24. Juli: Ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt eine 79 Jahre alte Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besucht um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignet. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wird am Tatort festgenommen.

24. Juli: Am Strand von Travemünde verübt eine Gruppe von fünf bis sieben Migranten aus Albanien einen Sexüberfall auf zwei Teenager. Die Männer kreisen die beiden Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren ein, um sie von ihren Freunden zu trennen. Einer der Männer zerrt die 16-Jährige dann ins Wasser und versucht, ihr das Unterteil des Bikinis herunterzureißen. Alle Männer entkommen der Polizei.

24. Juli: Auf einem Dorffest in Loßburg verüben fünf “aus Schwarzafrika stammende Männer” einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige. Am Bahnhof von Maulburg wird eine Frau von einem “Schwarzafrikaner” sexuell genötigt. Auf einem Schützenfest in Balve werden mindestens drei Frauen von zwei Männern mit “dunkler Hautfarbe” sexuell genötigt.

24. Juli: In einem Schwimmbad in Schwetzingen wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 23-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell angegriffen und genötigt. Der Mann leugnet die Tat, die Polizei lässt ihn laufen. Ein 24 Jahre alter Migrant begrapscht eine Frau in einer Bar in Mainz. Er wird verhaftet, weil er zudem Flaschen auf vor dem Lokal parkende Autos wirft. Ein “dunkelhäutiger” Mann entblößt sich vor einer 22-jährigen Frau in Mönchengladbach-Wickrath. Ein “dunkelhäutiger Mann” entblößt sich vor zwei Frauen auf einer Straße in der Innenstadt von Erlenbach.

25. Juli: Die Polizei veröffentlicht das Phantombild eines “Südländers”, der versucht hat, eine Frau in Schwarzenbek zu vergewaltigen. An einem See bei Potsdam entblößen sich fünf Männer mit “südländischem Erscheinungsbild” vor Frauen und Kindern.

26. Juli: Ein 13 Jahre alter Syrer und ein 15 Jahre alter Iraker begrapschen eine 19-Jährige in einem Wasserpark in Wismar. Zwei Migranten aus Eritrea verüben in der Innenstadt von Gera einen Sexüberfall auf eine 45-jährige Frau.

27. Juli: Vier Jungen im Alter zwischen 11 und 13 verüben einen Sexüberfall auf ein 12-jähriges Mädchen in Königsbach-Stein. Die Jungen – allesamt Kinder syrischer und irakischer Asylbewerber – drücken das Mädchen gegen eine Wand und zwingen es zu sexuellen Akten. Wie die Polizei mitteilt, sind die Jungen zu jung, um für ihr Verhalten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Darum sollen ihnen Sozialarbeiter in “intensiven Gesprächen” über “Wertevermittlung und zum hiesigen Verständnis der Geschlechterrollen” “das Unrecht ihres Verhaltens aufzeigen”.

27. Juli: In einem ICE bei Karlsruhe wird eine 36-Jährige von einem Mann, der “gebrochen Deutsch spricht”, sexuell genötigt. Er begrapscht sie mehrmals und verlangt sexuelle Akte von ihr. Nach dem Eintreffen des Zugs in Karlsruhe verständigt die Frau die Polizei, doch der Täter entkommt.

27. Juli: In einer Flüchtlingsunterkunft in Röhrmoos versucht ein 19-jähriger Migrant, eine 24 Jahre alte Helferin zu vergewaltigen. In Erfurt wird eine 24-jährige Frau von einem Mann mit “dunklem Teint” sexuell genötigt. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem “Mann südländischen Aussehens”, der sich in Köln vor Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln enblößt hat.

28. Juli: Eine Gruppe von vier marokkanischen Migranten belästigt Passantinnen am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Als die Polizei einschreitet, greifen sie die Beamten an. Die Migranten haben alle lange Strafregister. Einer von ihnen, gegen den ein Ausreisebefehl vorliegt, wird festgenommen. Die anderen drei Migranten verlangen daraufhin vor dem Polizeirevier die Freilassung ihres Kumpanen: “Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!”

29. Juli: Ein 29-jähriger Migrant aus Nordafrika wird in Mannheim wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags einer 26 Jahre alten Frau angeklagt. Ein 40-jähriger “ausländischer Mann” überfällt zwei Frauen in Cloppenburg. Auf dem Berliner Alexanderplatz begrapscht ein 27-jähriger Migrant aus dem Irak ein 17-jähriges Mädchen.

30. Juli: Sechs offenbar syrische Migranten vergiften die Getränke von zwei Frauen auf einem Musikfestival in Heide. Die Frauen müssen mit Übelkeit und Schwindel ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Migranten entkommen vor dem Eintreffen der Polizei. Ein 18-jähriger “Asylbewerber” aus Marokko verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Hamburg. Er wird festgenommen, dann freigelassen. Obwohl das Asylbegehren des Marokkaners abgelehnt worden ist, ist er nicht abgeschoben worden. Stattdessen ist er zum Berufskriminellen geworden und führt ein langes Vorstrafenregister, u.a. mit Diebstählen und Raubüberfällen.

30. Juli: In einem Supermarkt in dem Dorf Ering missbraucht ein 40 Jahre alter Asylbewerber einen elfjährigen Jungen. Der Täter wird am Tatort verhaftet, dann freigelassen. Drei Migranten aus dem Irak werden verhaftet, nachdem sie am Bahnhof Berlin-Friedrichshain etliche Frauen sexuell genötigt haben.

31. Juli: Vier Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigen ein 17-jähriges Mädchen in Wetzlar. Sie füllen das Mädchen mit Alkohol ab; als sie betrunken ist, vergewaltigten sie sie. Fünf Nordafrikaner belästigen eine 26-jährige Frau in Rheine. (Quelle: Gatestone-Institut)

70 Gedanken zu „31 Tage kultureller Bereicherung Deutschlands

  1. Gerald

    “Die Wege des Herren sind unergründlich”, welchen Herrn Karl Markt hier wohl meint? Herrn Marx, Herrn Stalin, Herrn Mao?
    Scheint wohl inzwischen auch die TU ziemlich erwischt zu haben, und soweit gereist ist er schon? Ist aber schon ein Unterschied ob man in einem Land gelebt hat, Land und Menschen kennt, die Sprache spricht, oder nur als Spesen-Tourist ein paar Tage oder wenige Wochen in einem Land war.
    Im rotgrünlinken Wien fühlt man sich nur noch wohl, wenn man diese Ideologie teilt, ansonsten ist es mit der Meinungsfreiheit nicht zum Besten bestellt. Da kann man mit Sicherheit in den USA , in Italien, in UK eher eine abweichende Meinung vertreten, und selbst in China fühle ich mich freier als in Österreich. Da kann ich um Mitternacht in Shanghai noch joggen gehen, während ich das in Wien besser unterlasse.
    Aber jedem seine rosa Brille.

  2. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    Der behauptete erfolgreiche Erwerb eines akademischen Titels scheint Sie jedoch nicht davor zu schützen, mit Worten und Begriffen sinnentleert und wahllos in der Welt herumzuwerfen.
    Wissen ist eben nicht gleich Bildung, das sollten sogar Sie wissen.

    Der Verlust des Bildungsniveaus, respektive der Versuch, Bildung der Mehrheit der Bevölkerung zu verwehren, ist eines der wichtigsten Werkzeuge sozialistischer Sozialingenieure. (siehe rot-grün in Wien)

  3. astuga

    Nachtrag: Ich halte Anhänger von FPÖ, Pegida oder AfD jedenfalls für weniger problematisch als den Abschaum der sich zum Handlanger von Sexualstraftätern, Mördern und Fundamentalisten macht.

  4. S.M.

    Solche Menschen wie der Karli sind der beste Beweis dafür, dass unser Land vor dem Bürgerkrieg steht.

  5. Dr.Fischer

    Im übrigen spricht bis jetzt niemand über die Folgen: Gestern zum erstenmal auf einer deutschen Seite gesehen , daß eine der jungen Frauen, die in der Kölner Silvesternacht vergewaltigt wurde, schwanger ist……

  6. Fragolin

    Ach Karlchen, du kleines Armutschgerl, du faselst erwartungsgemäß sinnleer von Faschismus und Hitler und begreifts eines überhaupt nicht (mit welcher Hirnzelle auch?) – wenn es von den achsobösen arischen Weißmännchen jedes Jahr angeblich 7000 Vergewaltigungen gibt (die zwar in keinem Polizeibericht auftauchen, aber kein Wunder, sind ja Polizisten auch alles Faschisten und Nazis, nicht wahr?) dann spricht bitte WELCHER GRUND genau dafür, jetzt noch nichtarische Südmännchen zu importieren, die noch ein paar tausend (in Köln gabe s allein zu Silvester 1000 Anzeigen – aber das waren wahrscheinlich alles Naziweibchen, gelle?) Vergealtigungen dazusetzen?
    Und wenn es, wenn man sich die Statistiken udn behauptungen anschaut, bei den “deutschen” Vergewaltigungen sehr oft um rückwirkende Anzeigen von die Scheidung durchsetzen wollenden zukünftigen Exfrauen handelt hat das einen anderen Geruch als das Betäuben und hinter-einem-Busch-Vergewaltigen durch eine ganze Gruppe notgeiler Idioten.
    Weißt du, du merkst es nicht einmal, aber wer sich immer nur auf das beruft was angeblich nur “Deustche” tun (wieviele von den “Deutschen” die angezeigt wurden haben Importbiographie?) um das, was “Nichtdeutsche” tun zu relativieren, ist der eigentliche Rassist und Faschist. Du bist hier der Hetzer, der Fakten verdreht, und deshalb beantworte jetzt mal eine Frage: Was genau ist die Begründung dafür, statt die bestehenden Straftaten zu minimieren weitere Straftäter zu importieren und damit die Opferzahl zu maximieren? Ich warte auf eine Antwort, kein Phrasengeschwurbel, Karlchen!

  7. Fragolin

    Oje, schon wieder solch eine widerliche Faschistenhetze, Karlchen:
    http://www.krone.at/oesterreich/tuerke-23-rastet-aus-und-attackiert-rettungsteam-weil-mutter-verstarb-story-525475
    Eben typisch Kronenzeitung, bauschen die eigentlich harmlose folkloristische Unmutsbekundung eines armen traumatisierten Türken medial auf, während die tausenden Fälle, wo Österreicher auf Angehörige von Feuerwehr und ÖRK einprügeln undokumentiert bleiben! Kümmere dich da mal drum, Aufklärung bei den Nazis tut not!

  8. mariuslupus

    Der Agent Provocateur ist wieder aus der Versenkung aufgetaucht. Mit Vertretern einet linken Ideologie, gibt es keine vernünftige Dikussion. Schade um die Zeit. Genosse K.M. ist nicht in der Lage einen verständlichen Beitrag zu Diskussion zu leisten. Kein einziger selbständiger Gedankengang, nur Ergebnis einer linken Indoktrination.
    Troll.

  9. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    Ihre Frage vom Vormittag betreffend “autochthone Männer” :
    also die Buben (https://de.wikipedia.org/wiki/Bacha_bazi) gehen an Mamas Hand unter der praktischerweise geräumigen Burka mit (unterm Gluckenflügel) die in ihrer jeweiligen Augenhöhe ein zusätzliches Gitterfensterchen erhält und nach der Pubertät ist dann sowieso Kickboxen für alle zur Selbstverteidigung obligat (schützt auch vor juvenilem sowie späterem Übergewicht)

    Ansonsten: besser Tauben füttern als Trolls!

  10. Fragolin

    @mariuslupus
    Unser Karlchen ist die Taube auf dem Schachbrett. Wenn er mal wieder die Figuren umwirft, auf das Spielbrett kackt und dann herumstolziert, als hätte er die Partie gewonnen, kann man ihm nur nahelegen, woanders sch*ßen zu gehen, denn es ist das einzige, was er zustandebringt. Typischer linker Hetzer eben, dem selbst die Relativierung von Verbrechen und Verhöhnung von Opfern nicht zu blöd ist, um ideologischer Besteller des Ackers, auf dem der Schwarze Block und die ganze SA-Mischpoke wuchert, zu sein.
    Anderen Hetze vorwerfen und selbst nichts anderes zustandebringen. Naja, was er denkt und was er tut, das unterstellt er eben auch anderen. Lassen wir ihn. Er erinnert uns eben jedes Mal, wenn er aus seinem Loch gekrochen kommt, daran, wie diese ganze Truppe so tickt, der wir den Untergang unserer Zivilisation zu verdanken haben.

  11. Fragolin

    @Selbstdenker
    “Sie machen uninteressante Banalitäten zum Inbegriff des Bösen und tun real begangene böse Taten als Balitäten ab.”
    Er ist eben ein typischer Linker. Das ganze sozialistische System funktioniert nur durch Lüge und Sinnverdrehung. Immer und grundsätzlich.

  12. Gutartiges Geschwulst

    @Karl Markt: „Und jetzt bitte die selbe Liste für arische Vergewaltiger.”

    Nur zu! Niemand hindert Sie.

    @Karl Markt: „Wer die Taten von Ausländern herausstellt, ist ein Nazi.”

    Wer keine freie Meinungsäußerung verträgt, ist ein Nazi – ein Typ wie Sie.

    @Karl Markt: „Wie viele vergewaltiger waren eigentlich unter den 6 Millionen vergasten juden?”

    Wie sehr müssen Sie die „6 Millionen vergasten juden” verachten, wenn Sie deren schreckliches Schicksal so schamlos für Ihre Zwecke ausbeuten.

    @Karl Markt: „Machen wir doch eine Liste „31 Tage deutsche Volkstümlichkeit“ und zählen alle deutschen Verbrechen auf. Wen das langweilt ist ein Faschist.”

    Und weiter? Die Verbrechen des Einen verschwinden nicht durch die Verbrechen des Anderen. Wer das nicht begreift ist ein Vollidiot.

    @Karl Markt: „Ich rechtfertige keine Vergewaltigungen sondern den bürgerlichen Rechtsstaat gegenüber nützlichen Idioten die nach dem kleinen Hitler plärren.”

    Wenn Sie kein schäbiger, kleiner Lügner sein wollen, müssen Sie schon ein Beispiel bringen, wer hier „nach dem kleinen Hitler” plärrt.

    @Karl Markt: „Also bitte Herr Holzer ich bin Akademiker …”

    Leider gibt es noch keinen Titel, der seinen Inhaber davor bewahrt dummes Zeug zu verbreiten.

    @Karl Markt: „Schon mal was von der Banalität des Bösen gehört?“

    Dank der Nachfrage, Herr Markt! Ihre Kommentare sind ein anschauliches Beispiel für die Banalität des Bösen. @astuga hat bereits darauf verwiesen.

  13. Selbstdenker

    Pat Condell bringt es wieder mal auf den Punkt:

  14. Fragolin

    @Karl Markt: „Und jetzt bitte die selbe Liste für arische Vergewaltiger.”
    Abgesehen davon, dass dich keiner hindert, diese Liste hier zu verlinken oder einzustellen:
    Was genau verstehst du unter “arisch”? Als lupenreiner linker Propgandist (und wenn man sich diese Formulierung anschaut am Rassismus Anstreifender) kannst du uns sicher eine Definition für “arisch” liefern, oder? Nimmst du die von deinen Brüdern im Geiste, die vor 80 Jahren bereits Vorarbeit geleistet haben? Oder hast du sie so umgestellt, dass nicht aus Versehen ein Iraner wie der Durchgeknallte Schiit von München mit zu den germanischen Blondschöpfen geworfen wird? Nimmst du die körperlichen Merkmale der Reichsvolksbestimmung oder hat deine Propagandaabteilung da eigene Definitionen auf Lager?
    Bitte um Aufklärung. Denn sonst könnte man dein sinnleeres Geschreibsel mangels Substanz nur als hirnlose Phrasendrescherei und hasserfüllte Hetze betrachten.

  15. astuga

    Eine 24-jährige linksradikale Deutsch-Türkin (Sprecherin des Jugendverbandes Solid, von die Linke), die von drei Kulturbereicherern vergewaltigt wurde, gestand jetzt ein, über deren Identität gelogen zu haben.
    Anfangs hatte sie nämlich behauptet, es wären Deutsche gewesen.
    Sie habe gelogen, weil sie keine Vorurteile gegenüber muslimischen Migranten bestätigen wolle.
    http://www.spiegel.de/spiegel/selin-goeren-a-1100990.html

  16. Fragolin

    @Enpi
    Weil wir im Gegensatz zu den kommunistischen Kakerlaken mit jeder noch so verqueren und Tatsachen verdrehenden Meinung leben können. Auslöschungen sind das Werkzeug der Linksextremen, egal ob Account, soziale Reputation oder Leben.

  17. Enpi

    @Fragolin
    naja wie Sie meinen, der Ortner hatte jedenfalls kein Problem meinen Post zu löschen. Ist für Sie das nun auch links?

  18. Fragolin

    @Enpi
    auch von mir wurden schon Kommentare gelöscht. Wenn sich irgendwer daran persönlich reibt, ist das einfach so, auch wenn ich mir anders Vorgehen wünschen würde, aber es ist eben Ortners Blog. Was hier aber nicht gelöscht wird ist der Account, und Ortner droht auch nicht jemanden in seinem sozialen Umfeld zu vernadern oder die Adresse in Nazilisten zu veröffentlichen oder ähnliches.
    Und ja, es ist ein Kniefall vor der von links eingefädelten Einschränkung der Meinungsfreiheit, der sich auch Ortner ab einer gewissen Grenze beugen muss, wenn er nicht will, dass Morgen dieser Blog vom Netz ist.

  19. Astrid G.

    @ Dr. Fischer:
    Bild: “Im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss berichtete Frauke Mahr (63, Geschäftsführerin von „Lobby für Mädchen in Köln“) von einer vollendeten Vergewaltigung auf dem vollen Vorplatz des Hauptbahnhofs.” “Anzeige erstattete sie (das Opfer, Anm.) nicht. Aus Scham.”
    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/sex-uebergriffe-silvesternacht/silvester-opfer-schildert-vergewaltigung-46808330.bild.html
    Hier die westdeutsche Zeitung anders, hier geht es darum dass 2 Frauen wegen Vergewaltigung beim Frauennotruf angerufen haben und dann gegen ihren Willen (es handelt sich ja um ein Offizialdelikt) in die Ermittlungen einbezogen wurden :
    http://www.wz.de/home/politik/specials/die-silvesternacht-von-koln/vergewaltigungsvorwurf-ermittlungen-wider-willen-1.2238326
    und hier noch mal anders:
    Focus schreibt, die Vergewaltigung waere erfunden gewesen.
    http://www.focus.de/politik/videos/uebergriffe-an-silvester-vergewaltigungsluege-18-jaehrige-gesteht-nicht-in-koeln-gewesen-zu-sein_id_5772066.html
    Aber da erhebt sich die Frage: hat die Frau es wirklich erfunden oder wollte sie nicht in einen Strafprozess verwickelt werden (nachdem sie sich ja urspruenglich nur an den Frauennotruf gewandt hatte)?

  20. astuga

    @Astrid G.
    Ist ja durchaus nachvollziehbar.
    Schon sich bei einem “normalen” Vergewaltigungsprozess dem ganzen Procedere zu unterwerfen ist zweifelllos belastend für ein Opfer.
    Und wenn das dann noch ein Fall ist der mit so viel öffentlicher und medialer Aufmerksamkeit verbunden ist (vielleicht noch mit anonymen Anfeindungen wegen “Fremdenfeindlichkeit” als Folge).
    Da knicken sicher viele ein oder schrecken vor einem Prozess zurück.

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