Zitat zum Tag

[Die Intellektuellen] verabscheuen den Kapitalismus, weil er die Stellung, die sie selbst gerne haben möchten, einem anderen Menschen zugewiesen hat. … Sein leidenschaftlicher Widerwille gegen den Kapitalismus ist lediglich eine Tarnkappe für den Hass gegen einige seiner erfolgreicheren Kollegen (Ludwig von Mises)

5 comments

  1. FDominicus

    Der Intellektuelle verabscheut Kapitalismus weil es für Ihn da nichts zu holen gibt. Er kann nicht als Gutmensch auftreten sondern müsste akzeptieren, daß Leute eben anders entscheiden als er sich das wünschte. Und viel schlimmer er würde von den Mächtigen nicht hofiert und/oder zitiert werden.

  2. Thomas Holzer

    @FDominicus
    Noch viel schlimmer!
    Der (meistens selbsternannte) Intellektuelle würden von den (vermeintlich) Mächtigen nicht mehr finanziert; und die Angst vor diesem Verlust der Möglichkeit, Dummheiten auf Steuerzahlerkosten ohne Konsequenzen absondern zu können, treibt all diese sogenannten Intellektuellen und vor allem, deren Neidinstinkte, an

  3. A. Felsberger

    >Die Intellektuellen verabscheuen den Kapitalismus, weil er die Stellung, die sie selbst gerne haben möchten, einem anderen Menschen zugewiesen hat. > Und hierin liegt wohl der Grund, warum der Herr Mieses die Intellektuellen hasst….

  4. Fragolin

    Sind es wirklich pauschal “die Intellektuellen”?
    Der Sozialismus ist die Waffe der erfolglosen Neider gegen die Erfolgreichen, ebenso wie der Feminismus die Waffe der neidischen Weiber gegen die erfolgreichen Frauen ist. Es geht nur darum, über Verteilungen und Quoten die Früchte anderer zu ernten.
    Wir leben in einer Zeit, die von Verlierern und deren Neidkomplexen, Hass und gebündelter Selbstwertlosigkeit bestimmt wird. Die Faulen schreien nach dem Schlaraffenland und einem Rechtsanspruch auf das Gut ihres fleißigen Nachbarn.
    Intellektuelle sind darin höchstens welche, die sich selbst so bezeichnen, aber mit Intelligenz hat unsere Gesellschaft immer weniger zu tun; bei jedem Schritt, den der freie Kapitalismus vor dem totaltären Sozialismus zurückweicht, wächst die Dummheit und Verlogenheit weiter.

  5. A. Felsberger

    >Der Sozialismus ist die Waffe der erfolglosen Neider gegen die Erfolgreichen> Der Letzte, der das behauptet hat, war ein gewisser Friedrich Nietzsche. Er hat das Volk das Schlichte, Schlechte genannt und die Tatmenschen die Edlen. Wir wissen, wo das geendet hat: In einer persönlichen Tragödie ungeahnten Ausmasses. Nietzsche sollte jedem eine Lehre sein, in Bezug auf Werdegang und Vereinsamung, der sich anmasst die Welt in zwei Teile zu teilen: hier die Edlen, dort die Schlechten oder Faulen. Wer edel oder schlicht ist, entscheidet nicht ein einzelner Denker, sondern jeder durch den gesellschaftlichen Verkehr. Ich kann jemanden als schlicht empfinden, ein anderer mag ihn als Genie sehen. Dies nicht zu respektieren, heisst nur: sinnlosen Hass und die Vereinsamung zu predigen. Wer holzschnittartig Verallgemeinerung predigt, wird nur Elend finden.

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