34.ooo Neu-Einwanderer mit Job, 4oo.ooo ohne

“…….In den vergangenen Monaten hat nur ein Bruchteil der Flüchtlinge in Deutschland reguläre Arbeit erhalten. Von Dezember 2015 bis November 2016 schafften gerade einmal 34.000 Einwanderer aus den wichtigsten nicht-europäischen Asylherkunftsländern den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt. Darunter seien unter anderem Syrien, Irak, Afghanistan und Nigeria, sagte der Direktor des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Joachim Möller. Das IAB ist das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit…..” (hier)
Demgegenüber steht die Zahl von 406.000 Flüchtlingen, die als arbeitssuchend gemeldet und bei Arbeitsagenturen und Jobcentern registriert sind

7 comments

  1. Fragolin

    Von 1,2 Millionen sind also 440.000 arbeitsmarktverbunden? Was ist mit den restlichen 800.000?
    Naja, egal. Von den 440.000 haben 34.000 immerhin einen Job.
    Na gut, 5.000 sind 1-Euro-Jobs, werden also vom Steuerzahler bezahlt.
    Aber 29.000 haben einen Job. Etwa 7.500 als Leiharbeiter, 6.800 in der “wirtschaftsnahen Dienstleistung” (vermutlich alles hochqualifizierte Jobs…), eine Handvoll in der Gastronomie (BurgerKing, McDonalds oder Dönerbude?).
    Wieviele sind Aufstocker? Egal. Die Statistik sieht gut genug aus, um den Erfolg zu bejubeln.
    Erfolg? 36% der “Geflüchteten” Einwanderer werden an den Arbeitsmarkt gekoppelt und Hurra und Hosianna!!! 2,8% bekommen einen Billigjob oder Minijob.
    Jetzt kommt das Wirtschaftswunder, denn der Jubel steigert sich, dass ja auch für Deutsche neue Arbeitsplätze entstanden sind. Die Aufzählung spare ich mir, werden nämlich ausnahmslos alle von Steuergeld bezahlt. Dafür hätten wir keine Flüchtilanten gebraucht, man hätte auch so Jobs als Handlaufpolierer im Finanzamt oder als Treppenkehrer beim Magistrat oder Fahnenhalter für Ihre Hosenanzüglichkeit aus dem Boden stampfen können und damit die Konjunktur bejubeln.
    Die Fake-News-Bekämpfer schaffen Alibi-Erfolge für das Streicheln der eigenen Unfehlbarkeit.
    Man kann nur noch über dieses Regime lachen. lauthals lachen. Lacht sie aus wo immer ihr sie seht!

  2. Herbert Manninger

    Es gibt eben zu wenige Herzkranke unter ,,den Menschen, die schon länger hier leben“, um all die Herzchirurgen, ,,die erst kürzlich gekommen sind“ zu beschäftigen.

  3. waldsee

    mein trost,viel fehlt nicht mehr auf 10%.wenn die restlichen beten kann man nur zufrieden sein, denn heiligkeit und frömmigkeit wird das land durchfluten . die 10% sind gewiss als medienleute,integrations- und schariaexperten geeignet und stellen den hoffnungsträger für kirchen und rotgrünes klientel dar . ja,und physiker,wie die frau bkl-in gibts auch.

  4. sokrates9

    Fragolin@ Bitte nicht vergessen wie viele Jobs jetzt im Sicherheitsbereich erst geschaffen werden! Es dauert nicht mehr lange bis nicht nur jeder Weihnachtsmarkt scharf überwacht wird, abgesperrt gegen LKW oder PWK Angriffe, jeder Christbaum gehört letztendlich bewacht, dass er nicht abgefackelt wird! Drogenüberwachung uist nicht so wichtig, schließlich müssen auch unsere Kulturbereicherer etwas verdienen da .”.wenn sie mit der Mindestsicherung nicht auskommen Gefahr besteht dass etwas schlimmeres passiert..”. – Zitat Kern ( somit alle Kriminell werden)

  5. Falke

    Die vielen Jobs in der Autoindustrie eine “Illusion”? Der Mercedes-Zetsche war doch hellauf begeistert über die vielen neuen Fachkräfte. Wieviele Flüchtlinge arbeiten denn bei Daimler-Benz? Der großartige Industriemagnat ist in letzter Zeit ganz still.
    Und die “neuen Jobs” für Deutsche? “Sprachlehrer, Wachleute, Sozialarbeiter und in der öffentlichen Verwaltung.” Na, die schaffen aber riesige Werte! Leben ausschließlich von den Steuergeldern der echten Arbeiter. Pardon, hat Fragolin weiter oben schon angesprochen.

  6. mariuslupus

    Der Spiegel meint zuerst soll in die Integration investiert werden. Zuerst wollen sich diese Illegalen angeblichen Schutzsuchenden überhaupt integrieren ? Eine, realistische, Umfrage unter diesen Zugewanderten würde wahrscheinlich für die Gutmenschen ein katastrophales, für die interessierte Öffentlichkeit ein ernüchterndes Ergebnis, ergeben. Ohne Hellseher zu sein, dürfte nicht ein mal die Hälfte der Befragten daran gedacht
    haben sich zu integrieren. Wozu auch ?
    Die 34.000 arbeiten wahrscheinlich in Arbeitsstellen die speziell für sie, von Gutmenschorganistionen geschaffen wurden, d.h. Produktivität bei null, den Rest zahlt der Steuerzahler.

  7. Fragolin

    @Falke
    Der Zetsche braucht in Zeiten von Automatisierung und Stellenabbau keine primitiven Fließbandhakler, die weder arbeitsmotiviert noch ausgebildet sind. Der braucht für seine fetten überteuerten Nobelkarossen und den Profit, der jährliche Millionenboni verspricht, kritiklose Kunden, denen das Geld nichts wert ist (weil sie nicht wissen, wie man es ehrlich erarbeitet, aber mit Drogendeal und Raubzügen kann man ganz schön Schotter machen…) aber Status alles. Markengeile Einzeller mit leicht verdienten Bündeln an Kohle – was kann dem besseres passieren?

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