Die bittere Wahrheit über Griechenland

(ANDREAS TÖGEL)  Die Dramatik der aktuellen Ereignisse (Griechenland hat durch die Verweigerung einer Ende Juni fälligen Rückzahlung von 1,6 Mrd. Euro an den IWF, faktisch seinen Bankrott erklärt), bildeten den perfekt passenden Hintergrund für einen von der liberalen Denkfabrik Agenda Austria organisierten Vortrags des prominenten deutschen Wirtschaftswissenschaftlers in Wien.

Dass es unter den Kommentatoren der Massenmedien von Syriza-Verstehern nur so wimmelt, ist, angesichts deren Linkslastigkeit und weitgehenden Ahnungslosigkeit in Wirtschaftsfragen, kein Wunder. Umso erhellender wirken die Ausführungen des für seine oft scharfe Kritik an politischen Verzerrungen der Ökonomie bekannten ifo-Chefs. Sinn räumte gleich zu Beginn mit dem Märchen auf, dass die Troika, der IWF oder gar der deutsche Finanzminister, für das rezente Debakel der Hellenen verantwortlich seien. Griechenland wäre nämlich bereits anno 2009 zusammengebrochen, wenn die viele Milliarden schweren Finanzhilfen aus dem Ausland damals ausgeblieben wären.

Bereits zu diesem Zeitpunkt erwarteten die internationalen Geldgeber im Gefolge der Lehmann-Pleite, dass Griechenland seinen Verbindlichkeiten am Ende doch nicht nachkommen könnte und reagierten mit prohibitiven Risikoaufschlägen für Kredite, die bis an die 40-Prozent-Grenze reichten. Ohne prompt gewährte Unterstützungen wäre es daher schon vor sechs Jahren zum Staatsbankrott gekommen – was für alle Beteiligten die vermutlich günstigste Variante gewesen wäre. Die gegenwärtig von notorischen Staatsverschuldungsenthusiasten an die Adressen von Lagarde, Draghi oder Schäuble gerichteten Schuldzuweisungen seien jedenfalls hanebüchener Unsinn. Auch die nicht nur von Linksausleger Varoufakis gerne gestreute Behauptung, wonach die gewährten Hilfen zu 90% postwendend wieder an ausländische (primär französische und deutsche) Banken zurückgeflossen wären, entbehre jeder Grundlage. Sinn beziffert das Volumen dieser „Rückflüsse“ auf rund ein Drittel der getätigten Hilfszahlungen. Ein weiteres Drittel sei für den Konsum im Lande verbraten worden und das letzte Drittel wäre (dank absichtlich unterlassener Kapitalverkehrskontrollen!) von wohlhabenden Griechen außer Landes geschafft, um dort in Sicherheit gebracht und investiert zu werden.

Das in den zurückliegenden Jahren an Griechenland geflossene Geld, es handelt sich bis dato um insgesamt 332 Mrd. Euro, was 185% der Wirtschaftsleistung des Pleitestaates entspricht (2010 waren es „nur“ 48 Mrd.), ist nach der Einschätzung Hans-Werner Sinns verloren. Ob zumindest ein kleiner Teil davon jemals eingebracht werden kann, sei derzeit nicht abzuschätzen. Um welche Summen geht es? Deutschland ist mit 86,5 Mrd. Euro exponiert, Frankreich mit 66,1 Mrd. und Österreich immerhin mit 9,1 Mrd. 105 Mio. an lukrierten Zinsen gegen 9,1 Mrd. Substanzverlust – von einem „guten Geschäft für Österreich“, wie Ex-Finanzministerin Fekter zu den Griechenland-Krediten der Republik meinte, kann mit Sicherheit keine Rede sein.

Die Frage, ob die Hilfszahlungen dem Land geholfen hätten, beantwortet der Ökonom mit einem klaren nein. Das BIP Griechenlands sei seit Einsetzen der Hilfszahlungen um ein Viertel gefallen und die Arbeitslosenquote auf 20 Prozent gestiegen. Auch lebten die Hellen immer noch klar über ihre Verhältnisse. Sie konsumierten nach wie vor erheblich mehr als sie produzieren. Erfolgsgeschichten sehen anders aus. Die hohe Arbeitslosigkeit stehe im unmittelbaren Zusammenhang mit den weit oberhalb der Produktivitätszuname gestiegenen Löhnen. Sinn: „Der Euro hat die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zerstört!“ In Polen, dem Baltikum oder in Bulgarien lägen die Löhne um bis zu 75% niedriger als in Griechenland. Sinn: „Dieses Problem kann weder Frau Merkel noch der IWF lösen.“ Ein Blick auf die Lage Irlands mache deutlich, dass ein an den Rand des Abgrunds geratenes Land es durchaus schaffen kann, sich zu erholen, ohne in alle Ewigkeit am Geldtropf des Auslandes zu hängen, wie das die Syriza-Illusionisten offensichtlich anstreben.

Die Forderung nach einem „Marshall-Plan für Griechenland“ sei, angesichts der vorliegenden Zahlen, ein übler Scherz. Gemessen an den seinerzeit an Deutschland geflossenen (und zurückgezahlten) Geldern, beliefen sich die an die Hellenen geleisteten Hilfen bereits auf das 36fache!

Dass dem Land menschenunwürdige Spardiktate auferlegt werden sollten, sei ebenfalls eine Legende: Die griechische Durchschnittsrente belaufe sich nämlich auf stolze 833 Euro. Die gesetzliche Rente in Deutschland dagegen liege bei nur 766 Euro. Da scheint doch einiges an Sparpotential brachzuliegen. Das Kardinalproblem des maroden Balkanstaates ortet der Ökonom in dessen weit überhöhtem Lohnniveau. Geringe Produktivität und hohe Löhne – in Verbindung mit einem aufgeblähten und ineffizient arbeitenden Staatsapparat – seien einfach nicht miteinander zu vereinbaren. Wollte Griechenland im Euroraum verbleiben, müsste eine „innere Abwertung“ stattfinden. Es müssten also substanzielle Lohnkürzungen vorgenommen werden, um wieder wettbewerbsfähig zu werden.

Das dürfte allerdings das Allerletzte sein, was die vom Boden der Realität weit entfernten Griechen (gleich ob Regierende oder Regierte) einsehen wollen… Von den sich nun bietenden Handlungsoptionen, die allesamt höchst schmerzhaft sind, hält Sinn diejenige eines (zumindest temporären) Ausstiegs Griechenlands aus dem Euro, für die zweckmäßigste. Vom engen Korsett der Gemeinschaftswährung befreit, könnten Staat und Wirtschaft wieder gesunden, wie zahlreiche Beispiele anderer Staatspleiten (etwa jene Argentiniens) belegten. Eine dramatische Abwertung schaffe allemal die nötigen Voraussetzungen, um die Binnenwirtschaft auf Vordermann zu bringen und wieder Kapital ins Land zu ziehen. Im Falle Griechenlands würde sich schon nach dem schwierigen ersten Jahr (in dem durchaus humanitäre Hilfen geleistet werden sollten), ein neuer Aufschwung einstellen. Wirtschaftliche „Ansteckungsgefahr“ sieht der ifo-Chef keine. Die Märkte zeigten keinerlei Anzeichen von Panik.

Die politischen Ansteckungsgefahren jedoch seien unübersehbar und dramatisch. Wenn jetzt das Signal gegeben würde, dass anhaltende Misswirtschaft dauerhaft durch Stützungszahlungen aus dem Ausland belohnt wird, könnte das schwerste Verwerfungen nach sich ziehen. Die Zahlen sprächen eine unmissverständliche Sprache: Ein auf Zypern, Portugal und Spanien erweitertes „Hilfsprogramm“ nach dem fatalen Muster Griechenlands, würde mehr als 5 Billionen (!!) Euro verschlingen – Geld, das niemand hat und das auch nicht einfach ungestraft „gedruckt“ werden könnte… Eine „atmende Währungsunion“, die den einzelnen Staaten ein gewisses Maß an Währungsautonomie gewährte, hält Sinn für das wünschenswerte und nachhaltig funktionierende Modell der Zukunft. Dass die Gemeinschaftswährung – wie derzeit – daran Schuld trägt, Gräben zwischen den Völkern aufzureißen, läge sicher nicht im Sinne deren Erfinder und Befürworter…

19 comments

  1. Heri

    …. Auch lebten die “Hellen” immer noch klar über ihre Verhältnisse…

    War das ein Freudscher Vertipper?
    Sind die Griechen nun außerordentlich schlau oder doch nicht? Bin mir da wirklich nicht so sicher…
    Und es ist egal wie sie abstimmen:
    ja = es geht weiter wie bisher mit neuer Regierung,
    nein = es geht weiter wie bisher (man kann sie ja nicht rauswerfen und untergehen lassen)

  2. Panta rhei

    Spätestens jetzt wäre es für unsere Politiker an der Zeit, endlich auf H.-W. Sinn zu hören. Er hat das ganze griechische Desaster vorhergesagt und weist auch unermüdlich auf den einzig sinnvollen Weg hin, der jetzt zu beschreiten wäre.

  3. Thomas Holzer

    Hinzufügen möchte ich noch, daß Herr Sinn von Anfang an für die Einhaltung der Verträge eingetreten ist; also daß jeder Euro-Staat für sich selbst verantwortlich sein sollte und kein Hilfe von den anderen Euro-Staaten erwarten dürfe.
    Aber da die Politikerdarsteller immer wieder versuchen, die Gesetze der Mathematik durch ihre Politik auszuhebeln, mit den immer wieder, mehr oder weniger, gleichen, auf jeden Fall aber fatalen Folgen, sehe ich leider kein Licht am Ende des Tunnels.

  4. Kannitverstaan

    These: ist eh alles nur Buchgeld, mit dem falschen Vorzeichen halt. Einfach ausbuchen ist aber etwas hanebüchen und zu wenig wissenschaftlich begründbar
    Mathematischer Lösungsansatz:
    Man nehme den Schuldenstand, quadriere diesen (Vorzeichen wird von “-” zu “+”, ziehe die Wurzel daraus, und flugs wird aus negativem ein positives Vermögen! Das mathematische Verständnis der Bevölkerung erzeugt Jubel, und das Problem ist weg! 😉

  5. Christian Peter

    So ist es. Griechenland ist bereits seit 2009 bankrott : Jeder Private würde wegen diverser Delikte im Gefängnis landen, würde er fremdes Geld in bankrotte Unternehmen investieren.

  6. H.Trickler

    Regieren heisst vorhersehen – aber das war früher!

    Bereits bei Einführung des Euros mussten die beteiligten Politiker faule Kompromisse schliessen, z.B. viel zu schwache Sanktionen bei späterer Verletzung der finanztechnisch unabdingbaren Konvergenzkriterien.

    Schon damals hätte man in die Verträge aufnehmen müssen, dass gravierendes Fehlverhalten zwingend den Ausschluss aus dem Euro nach sich zieht!

    Eine solche Regelung hätte dem Ansehen des Euros keinesfalls geschadet und spätere Pattsituationen vermieden. Dass keiner der aktuellen Politikdarsteller sich traut, diese Binsenwahrheiten anzusprechen erinnert an Andersens “Des Kaisers neue Kleider” O_0

  7. Christian Peter

    @H. Trickler

    die missliche Lage in Griechenland ist nicht nur dem Euro geschuldet, sondern vor allem durch Korruption und Misswirtschaft hausgemacht. Auch andere Länder haben die ein Problem mit der harten Währung haben und befinden sich dennoch in einer weit besseren Lage.

  8. Wolf

    Die Rückkehr zur Drachme (samt Abwertung) würde zwar gewisse Probleme lösen, viele andere aber aufwerfen. Die Importe würden etwa massiv teurer werden, vor allem Erdöl und Erdgas, die für eine verstärkte Industrieproduktion notwendig sind, ebenso Maschinen, Ersatzteile, Autos usw. Ob das dann unterm Strich einen volkswirtschaftlichen Vorteil für Griechenland bringt, ist doch stark zu bezweifeln.

  9. Rennziege

    4. Juli 2015 – 11:43 H.Trickler
    “Regieren heisst vorhersehen – aber das war früher! ”
    Seit 1827, als Griechenland nach Jahrhunderten osmanischer Knechtung ein selbständiger Staat wurde, haben die Hellenen ca. sechs saftige Staatspleiten hingelegt, bei denen die Kreditgeber stets ins Ofenrohr schauen mussten. Das ist ist im Zeitraum von nicht einmal 200 Jahren ein Weltrekord.
    Das hat ebenso System wie die noch nie funktionierende Verwaltung, Steuerbehörde, die fehlenden Grundbücher, die steuerfreie Verhätschelung der Oligarchen und deren safe-haven-Geldexport, die quasi staatstragende Korruption, das zwecks Gewinnung willfähriger Lakaien hoffnungslos überblähte und fürstich bezahlte Beamtentum, die ziemlich beliebig auslegbare Gesetzgebung, etc.
    Hätten die zeitgenössischen Sozen in allen Parteien den Rat ihrer Ikone Kreisky — “Lernen S’ Geschichte!” — befolgt, wäre der EU nicht nur Griechenland, sondern auch die heutigen €-Zores erspart geblieben. Aber dank der unbetamten EU-Weicheier sitzen die notorischen freeloaders am längeren Hebel, so schamlos sie auch agieren.
    Weitere werden folgen.

  10. Heinrich Elsigan

    Da war die osmanische Knechtung doch nicht so schlecht, weil da musste maximal ein Sultan tiefer in die Tasche greifen.
    Könnte man die osmanische Knechtung nicht als Option wieder in Betracht ziehen? So schlimm dürfte aber die Knechtung auch nicht gewesen sein, die Griechen sind noch immer griechisch-orthodox.

    @Rennziege wer waren denn jeweils die nicht-bedienten Gläubiger, die ins Ofenrohr schauen mussten?
    Vermutlich sogar ein oder mehrmals irgendwelche Deutsche, oder?

  11. Rennziege

    P.S.: Weshalb so ein harmloses Posting erst “noch freigegeben werden” muss? Könnte an der Hitze liegen. 🙂

  12. H.Trickler

    @Rennziege:
    Ihr Beitrag erklärt nicht, wie man aus der früheren Geschichte hätte zuverlässig erkennen können dass der Euro nicht funktionieren würde. Ich bin der Meinung, dass er bis zum Sündenfall Draghis ganz ordentlich funktioniert hat und eminente Vorteile für die meisten brachte.

    Auch das Desaster mit Griechenland, welches nota bene gar nicht beitrittsberechtigt war und sich dies erschummelt hat, bringt den Euro nicht um. Selbst wenn die dort verlochten Gelder wegen Grexit in den nächsten 50 Jahren nicht zurückkommen, die betroffenen Länder können das mehr oder weniger locker wegstecken.

    Wenn man aber noch sehr viel mehr dort verplempert und die schwachen Patienten Italien und Frankreich an den Tropf müssen, dann hat die Stunde des Euros geschlagen!

    PS: Hier herrscht leider gelegentlich nicht Liberalismus sondern übelste Zensur!

  13. Rennziege

    Sehr geehrter Herr Ortner,
    heute um 12:18 Uhr habe ich den Wunsch des Posters Heinrich Elsigan erfüllt der Näheres über die historische Finanzgebarung Griechenlands erfahren wollte. Ich verlinkte eine vertrauenswürdige Quelle — “Die Welt”, die auch Sie uns häufig ans Herz legen —, die einschlägige Details dazu aufgereiht hat.
    Jetzt steig’ ich aus dem Kanu und befinde mich nach vier Stunden immer noch in Ortners Quarantänekäfig. Die nahende Mittagssonne wird die Lufttemperatur der Algonquins auf 40° C bringen. Allmählich greife ich zum Fieberthermometer: Ihretwegen, nicht wegen des Klimas.
    Wie sinnvoll ist es denn, überhaupt noch hier zu aufzutauchen, wenn eine harmlose Gefälligkeit ohne jeden Grund so lange unterdrückt wird, bis sie kein Borstentier mehr interessiert?

  14. H.Trickler

    @Christian Weiss:
    An diesem einen Beispiel, welches ganz andere Voraussetzung hatte, kann man es imho nicht fest machen.

  15. gms

    H.Trickler,

    > Ich bin der Meinung, dass [der Euro] bis zum Sündenfall Draghis ganz ordentlich funktioniert hat

    Naja, ältere Zeitgenossen unter uns werden sich vielleicht noch an EFSF und ESM erinnern, die schon vor Draghis dicker Bertha in Stellung gebracht wurden.

    Darüber hinaus bemißt sich ein “ganz ordentlich funktioniert” zwangsweise an einem Vergleichsmaßstab, der in Gestalt der Nicht-Euro-Länder besagten Funktionsbefund recht ordentlich pulverisiert.

    > PS: Hier herrscht leider gelegentlich nicht Liberalismus sondern übelste Zensur!

    Im Liberalismus darf jeder Blogbetreiber tun und lassen was er will. Das umfaßt explizit die Torheit, sich über Jahre hinweg einer inferioren Automoderation nicht anzunehmen respektive Angebote nach einer Überarbeitung dieser erratischen Automatismen auszuschlagen.
    Nicht minder liberal ist eine Reaktion darauf, nämlich hier schreibend maximal soviel Zeit zu investieren, daß einem das willkürliche Versenken eigner Postings nichts ausmacht. Der damit einhergehende allgemeine Niveauverlust reduziert mittelbar auch die passive Teilnahme, womit nicht minder liberalen Grundsätzen von wegen Angebot und Nachfrage Rechnung getragen wird.

  16. Thomas Holzer

    “Der damit einhergehende allgemeine Niveauverlust reduziert mittelbar auch die passive Teilnahme, womit nicht minder liberalen Grundsätzen von wegen Angebot und Nachfrage Rechnung getragen wird.”

    Der ist gut, und sehr treffend 😉 formuliert

  17. Rennziege

    5. Juli 2015 – 19:00 gms H.Trickler
    5. Juli 2015 – 19:00 gms

    “Im Liberalismus darf jeder Blogbetreiber tun und lassen, was er will. Das umfaßt explizit die Torheit, sich über Jahre hinweg einer inferioren Automoderation nicht anzunehmen respektive Angebote nach einer Überarbeitung dieser erratischen Automatismen auszuschlagen.”

    Dem schließe ich mich an, ganz klar. Aber wemma umma sechse in da Fruah (EST) aufsteht, zwegn der Hitz’, und nach einem flüchtigen Blick ins WiFi die höfliche Frage eines Mitposters zum Thema nicht minder höflich beantwortet, dann is’ ma a wengerl erstaunt, dafür im Blog-Häfen zu landen. (Mittlerweile ist mein Kram ja erschienen, nicht dass er wichtig wär’ — aber besagter Mitposter wird ihn nimmer lesen und denken, dass er mir blunzn is’.)

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