18 comments

  1. Thomas Holzer

    gelebtes Beispiel für die staatlich geförderte! NGO-Industrie (ich glaube, es waren Mitarbeiter der Caritas)

  2. Fragolin

    Und wenn es den Politkasperln ernst ist mit der “Beseitigung der Fluchtursachen”, dann schaffen sie diesen Unsinn als erstes ab!
    Ist es aber nicht, schon klar…

  3. Fragolin

    Übrigens das Denken “Du wirst doch nicht so blöd sein zu arbeiten, wenn du vom Sozialamt mehr Geld bekommst als fürs hakeln!” beweist, dass der Mann vorbildlich integriert ist. So denkt doch der durchschnittliche Österreicher auch.

  4. Reini

    Ist das rein nur die Sozialhilfe? …also ohne Deutschkurse, Schulgeld, Arzt, Krankenhaus, Sozialmarkt, geförderte Wohnungen, Einrichtung, div. Eintritte, Asylverfahren, usw…
    … sind dann wohl umgerechnet 3000 Netto im Monat, natürlich ohne Urlaubs und Weihnachtsgeld 😉 … brauchens eh nicht,… feiern ja keine Weihnachten! 😉
    … und alle sind verwundert warum die Flüchtlinge nur nach Deutschland und Österreich und nicht nach Rumänien wollen! …
    … man kanns auch geistige Ausbildungskosten nennen, nur ob es bis zum Volk durchgeht bezweifle ich!

  5. Reini

    Fragolin,… nur der durchschnittliche ” originale Österreicher” geht mit dem Gedanken hackeln, mit dem Wissen das andere dieses System ausnutzen! … wer ist der Dumme? …

  6. Falke

    Interessant ist ja auch der Halbsatz “Dem Flüchtling wurde bei einem Besuch in Wien vorgerechnet…” Wer hat ihm das wohl vorgerechnet? Ich nehme an, die Caritas, die Diakonie oder irgend eine andere NGO, die von der Flüchtlingsindustrie gut lebt. Hier sollte der Staat auch einmal ansetzen.

  7. Thomas Holzer

    BMS wird 12x ausgezahlt; Kinderbeihilfe bekommt auch der, der arbeitet, Absetzbeträge detto

  8. wbeier

    @Fragolin
    >So denkt doch der durchschnittliche Österreicher auch<
    Nein, so denkt er nicht. Vielmehr wird gerade er/sie abgezockt, balastet und bestraft – und ja, es soll auch noch so etwas wie einen Arbeits-Ethos geben. Allerdins ist gerade er/sie für dieses Regime als Wählerstimme verloren.
    Dazu braucht es schon neue Schichten, die in der Abhängigkeit von Transferzahlungen gehalten, als zukünftige Wähler den fetten Ar* am politischen Futtertrog sichern.

  9. sokrates9

    Bin neugierig ob Moser im Wahlkampf dieses Thema aufgreift! zusätzlich die Liebe von Van der Bellen zur EU müsste für einen fulminanten Wahlsieg reichen! Oder traut man sich nicht solche Themen nicht aufzugreifen??
    Zeigt natürlich auch schön die Linke Einstellung von CARITAS und Co wie man das Maximum vom Staat rausholen kann!

  10. Lisa

    Sozialhilfe wäre doch gedacht gewesen für Menschen, die “unverschuldet in Not” geraten sind. Die Abzockerei hat – wie @Fragolin bemerkt – auch bei Einheimischen Methode. Für mich wäre nur schon das ein Super Argument für die Einführung eines BGE. Und dann ist Schluss mit der Bettelei beim Staat. Was da jeweils vorgeflunkert wird…! üblicherweise heisst es: Wer zahlt, befiehlt – also könnte man doch Bedingungen festlegen, die Missbrauch verhindern. Die Schweiz kleinräumig genug, dass sowas schnell ruchbar wird, man kann es soziale Kontrolle nennen – oder auch Denunziantentum oder einfach Neid… Leute, die soziale Gesetze ausarbeiten, müssten stets zwei gewissenlose, mit grosser krimineller Intelligenz ausgestattete Berater an ihrer Seite haben. Wäre möglicherweise ein Job für Leute aus gewissen Kulturen…

  11. Christian Peter

    Als Draufgabe gibt es im rot-/grünen Wien für Flüchtlinge in der Regel gestütztes Wohnen im Gemeindebau – damit einem fürstlichen Leben auf Kosten der Steuerzahler nichts mehr im Wege steht.

  12. Berthold Kynast

    Ich fasse es nicht! Um dies als Bruttobetrag pro Jahr zu erreichen, schufte ich als selbständiger Übersetzer pro Woche 100 Stunden, und nur dann schaffe ich das ausnahmsweise mal mit viel Mühe, wobei das mal abgesehen davon nur die Hälfte von dem ist, was zum normalen Überleben als Selbständiger in Deutschland notwendig wäre, um auch eine vernünftige Altersvorsorge betreiben zu können. Mir blieb nichts anderes übrig als nach Bulgarien auszuwandern, jetzt ist das Drama endlich gelöst und hier bin ich richtig glücklich. In Deutschland kommt man einfach zu nichts mehr.

  13. JCR

    @Berthold Kynast

    Können Sie bitte mehr über Ihr Leben in Bulgarien berichten und wie es sich von Ihrem frühren Leben in Deutschland unterscheidet.

    Vielen Dank!

  14. Alfred Reisenberger

    Zu diesem Thema kann ich nur das Buch Prolokratie von Christian Ortner empfehlen. Wie halte ich mein Stimmvieh bei Laune!

  15. astuga

    In Bezug auf einen vorhergehenden Artikel.
    Wenn wir solche Personen nicht mehr durchfüttern müssten, wären vielleicht auch mehr als die 1.4 Kinder pro öst. Familie möglich und leistbar.

  16. Michael Haberler

    es wird Zeit, dass mit dem Herrn Hilfsindustriellen Landau einmal Fraktur geredet wird. Das gehört denen schlicht und einfach abgezogen vom Budget.

  17. Fragolin

    @wbeier
    War natürlich sarkastisch gemeint, ich dachte das wäre eindeutig genug um auf einen Grinsi zu verzichten…
    Aber doch, so denkt er, denken viele. Nur bekommen die meisten nicht die Gelegenheit, das System auszunutzen. Die werden gemolken und bestraft.
    Arbeits-Ethos ist seltener als man sich wünschen würde. Es ist eine Minderheit, die aus Überzeugung hakelt. Es ist eine Minderheit, die die überwältigende Mehrheit der Steuern erwirtschaftet. Und dieser Minderheit wird gerade – mehr als bisher, was eine ordentliche Leistung bedeutet – lachend ins Gesicht gespuckt und sie damit außer Landes getrieben. Für mich ist der Zug abgefahren, aber mein Ziel ist es, meine Kinder zu fleißigen und kompetenten Menschen zu erziehen, die rechtzeitig in eine beliebige Ecke der Welt ziehen können, wo man sie die Früchte ihrer Arbeit genießen lässt, als es ihnen abzupressen um jeden dahergelaufenen Schmarotzer damit zu mästen und sie dann dafür auch noch zu verhöhnen.

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