150.000 junge Migranten-Männer in 5 Jahren

Von | 7. September 2016

(MARCUS FRANZ) Wenn es um die aktuellen Migrationszahlen geht, dann hören wir immer nur solche Angaben, die sich auf die zahlenmäßige Relation der Zuwanderer zur Gesamtbevölkerung beziehen. Beschwichtigend wird politisch und medial vermittelt, dass es insgesamt ja doch nur um verhältnismäßig wenige Leute ginge. Und wenn die ominöse und vieldiskutierte Obergrenze einmal erreicht sein wird, dann seien es eh nur maximal 37.500 Personen pro Jahr, die da zu uns kommen.

Dies Zahl wäre doch bei einer Gesamtbevölkerung von 8 Millionen ein verschwindend geringer Anteil und niemand müsse sich vor einer Überfremdung oder gar vor einer tiefgreifenden Kulturänderung fürchten. Auch der Sozialstaat sei in keiner Weise gefährdet. So wird es gern verlautet.

Diese Argumentation ist jedoch völlig falsch und daher klar zu verurteilen. Sie streut den besorgten Bürgern nur Sand in die Augen. Korrekt ist es, sich die sogenannten Alterskohorten in der Bevölkerung und bei den Zuwanderern genau anzusehen und dort die Relationen unter die Lupe zu nehmen. Tut man dies, so schaut die Sachlage nämlich ganz anders und definitiv erschreckend aus.

Rechnen Sie kurz mit mir die Zahlen durch: Wir wissen, dass 75% der Migranten unter 35 Jahre alt sind. In Österreich leben ca. 1,5 Mio Staatsbürger aus dieser Alterskohorte – davon sind etwa 750.000 Männer. Wenn nun jedes Jahr wirklich “nur” 37.500 Asylwerber einwandern, kommen aus jetziger Sicht jährlich ca. 30.000 ausländische Männer in dieser Kohorte dazu. Das heisst, in nur 5 Jahren sind das bereits 150.000 junge Männer mehr.

Somit weisen im Jahr 2020 bereits mindestens 20% der jungen Männer in Österreich einen orientalischen Hintergrund auf. Wenn man den Familiennachzug noch dazurechnet und realistisch mit 1-2 männlichen Familienmitgliedern pro hier lebendem Asylberechtigtem rechnet (also mit Brüdern oder Cousins), so verdoppelt sich die Zahl zumindest und wir liegen dann bei 40% Anteil an der Alterskohorte. Also fast bei der Hälfte der Männer unter 35.

Anders gesagt: Ca. 40% der üblicherweise dynamischsten und leistungsfähigsten männlichen Alterskohorte werden schon 2020 aus Ländern stammen, wo Leistung und Ehrgeiz aus kulturellen und religiösen Gründen gänzlich anders gestaltet sind als bei uns. Sie bringen kaum eine Ausbildung mit, sprechen unsere Sprache nicht und haben durchwegs andere Lebensweisen, die zum Teil mit der unseren überhaupt nicht kompatibel sind. Vom problematischen orientalischen Frauenbild will ich hier gar nicht reden. Zusätzlich ist zu erwarten, dass die derzeit exzessiv hohe Arbeitslosigkeit in den nächsten 5 Jahren kaum wirklich reduziert werden kann, eher das Gegenteil wird der Fall sein. Die einzelnen genannten Faktoren werden sich dann gegenseitig in einem negativen Feedback noch verstärken.

Alle hier angeführten Zahlen beruhen auf den offiziellen Daten und die Schlussfolgerungen sind vorsichtig und zurückhaltend berechnet. Naturgemäß nicht zu prognostizieren ist die Anzahl der illegal hier Bleibenden und die Zahl der in den Untergrund abtauchenden Personen. Ebenfalls nicht zu klären ist, wie viele Männer täglich illegal über die ungesicherten Grenzen kommen und in der Illegalität bleiben, ohne einen Asylantrag zu stellen.

Und weiters wissen wir noch nicht, wie viele abgelehnte Asylwerber trotz der Ablehnung bei uns bleiben werden, weil die Abschiebung nicht gelingt. Wir hatten von Jänner 2015 bis April 2016 nur etwa 4400 Rückführungen, ca. 7000 Leute verliessen in diesem Zeitraum freiwillig das Land. Man kann – abgesehen von diesen amtlichen Zahlen – derzeit die Ziffer der trotzdem bei uns Bleibenden nur schätzen, aber einige 10.000 kommen vermutlich auf diese Weise in den nächsten Jahren noch dazu.

In Summe kann man getrost davon ausgehen, dass ohne drastische Änderung der aktuellen Politik der Bestand des österreichischen Sozialstaates, so wie wir ihn kennen, mehr als gefährdet ist. Unter den gegebenen Voraussetzungen ist seine Erhaltung mittelfristig ja gar nicht mehr möglich. Aus heutiger Sicht kosten die Migranten laut Finanzministerium bereits jetzt 1 Milliarde Euro pro Jahr. Tendenz stark steigend. Dieses Geld fehlt überall anders.

Ebenso ist der Kulturwandel definitiv im Kommen, man braucht nur aufmerksam durch die Straßen zu gehen. Düstere Aussichten auf allen Ebenen also. Wenn die Nation Österreich diese negativen Änderungen nicht will, muss die Regierung handeln. Und dieses Handeln kann nur bedeuten, die Massenmigration sofort zu beenden und die “Obergrenze” bei null anzusetzen. The damage is done, aber noch können wir den Schaden begrenzen. (theDailyFranz.at)

25 Gedanken zu „150.000 junge Migranten-Männer in 5 Jahren

  1. Reini

    … die Asylnotverordnung regelt lt. Politiker die Zuwanderung,… wenns nur in Kraft treten würde! …
    und diesen Schaden begrenzen dauert 3 Generationen, wenn er überhaupt.

  2. Reini

    … die Asylnotverordnung regelt lt. Politiker die Zuwanderung,… wenns nur in Kraft treten würde! …
    und diesen Schaden begrenzen dauert 3 Generationen, wenn nicht noch länger,…

  3. Thomas Holzer

    Die im 4.Absatz gegebene Erklärung erachte ich als etwas zu ungenau:
    die genannte “autochthone” Alterskohorte inkludiert Männer von 0,1 bis 35 Jahre;
    die genannte Anzahl der Neubürger Alterskohorte inkludiert hauptsächlich Männer von 16 – 35.
    Alleine dadurch verschieben sich die Verhältnisse noch weiter zu Ungunsten der “Autochthonen”.
    Außerdem bleibt unerwähnt, daß sich durch diese Neubürger auch das Verhältnis Mann zu Frau in der entsprechenden Alterskohorte wesentlich verschiebt (LBGT-Mitglieder politically incorrect nicht erwähnend)
    Die Folgen, zu 90% ungebildete Neubürger, aus total antithetischen Kulturen, stehen zumindest halbwegs ausgebildeten Autochthonen gegenüber, welche nicht nur im besten Falle um Ausbildungs- und/oder Arbeitsplätze konkurrieren, sondern auch um Wohnraum, Ansehen (da werden uns die Neubürger sicherlich voraus sein) und Frauen!
    Auch der Hang zur Rudelbildung unserer Neubürger bleibe nicht unerwähnt (und hiemit meine ich nicht das weltweit bekannte Phänomen, daß Zuwanderer, natürlicher Weise, in ihrer neuen Heimat sich primär unter ihresgleichen bewegen)
    Erst in dieser Gesamtschau ergibt sich der importierte, extrem gefährliche, kulturelle und soziale Sprengsatz

  4. mike

    Diese Entwicklung wird uns zweifellos den sowieso überzogenen Sozialstaat kosten. Mit den Sozis und vermutlich auch Blauen (sind ja auch die Vertreter des Proletariats) und Grünen wird eine Änderung kaum zu machen sein. Stöger als rückständiger und gewerkschaftlicher Steinzeitsozi sieht natürlich nirgends irgendwelche Notstände, schon gar nicht bei den Arbeitsplätzen. Dass sich Wien relativ rasch zu einer nicht mehr besonders lebenswerten Stadt entwickelt, sieht jeder, der mit offenen Augen duch die Stadt geht.
    Thilo Sarrazin übrigens hat auch schon einschlägige Berechnungen für Deutschland angestellt – da überkommt einen das kalte Grausen. Der Untergang des Abendlandes kommt schneller, als man annhemen möchte.
    Aber: der Herr Kern schafft ja höchstpersönlich bis 2020 200.000 neue Arbeitsplätze, da sind unsere Sorgen wohl doch unbegründet. Und die Notverordnung kommt sicher rechtzeitig, da seien doch die Sozn vor.

  5. Thomas Holzer

    @Rado
    “böse” Menschen würden behaupten, die auf dem Photo Abgebildeten sind wahrscheinlich die! 4 Vorzeigeneubürger in Wels 😉

  6. Nattl

    Ich glaube nicht, dass alle nachziehen. Wie ich das mitbekommen habe, sieht es folgendermaßen aus:

    die jungen Glücksritter sind meist die jüngsten Söhne ihrer Familie, die vom Familienoberhaupt ausgeschickt wurden, um im Westen Geld “zu verdienen”. Sprich, sie kommen, um Sozialhilfe zu bekommen, die sie dann nach Hause schicken sollen. Man hat in diesem Ländern ein vollkommen falsches Bild, was hierzulande möglich ist. Die denken ja wirklich, sie bekommen bei Ankunft eine Wohnung, ein Auto und am besten auch ein Loch in der Matratze plus ausreichend Spielgeld. Der Reality-check im Flüchtilantenheim sieht dann etwas anders aus. Die Alternative an Kohle zu kommen ist schließlich und endlich der krumme Weg. Und dass Heerscharen von jungen Männern ihre Bedürfnisse nicht rausschwitzen können, sollte auch klar sein.

    Somit treffen junge Männer aus einer mittelalterlich patriarchischen Kultur auf unseren tuntenhaften Waschlappenhaufen. Dass die heimischen jungen Gender-Männchen, die sich über 52-verschiedene Geschlechter Gedanken machen, bei gewaltbereiten Burschen, die nichts zu verlieren haben, den kürzeren ziehen, liegt auf der Hand. Naja, und die jungen heimischen Damen werden sowieso als Freiwild zur Lustbefriedigung gesehen. Die Mädels mit Kopftuch werden nicht aus religiösen Gründen nicht belästigt. Das Kopftuch sagt lediglich aus: “wenn du meine Schwester/Tochter/Frau angreifst, gibts Ärger, dann schneid ich dir die Eier ab”.

    Und nicht zu vergessen, die autochthonen Nutznieser der Flüchtlingskrise. Von dem vom Staat für einen Flüchtilanten ausgegebenen Geld kommen vielleicht 5 % beim Fugee selbst an. Der Rest wird verschlungen von den Nutzniesern des parasitären Asylindustrie-Systems — davon leben tausende von Asyslanwälten, Sozialarbeitern, Psychologen, Sicherheitsdienst-Angestellten, Immobilienbesitzern, Bürokraten sowie Zulieferbetrieben (Bäckereien, Halal-Fleischer, Supermarktketten, Elektrofachgeschäfte etc.). Nicht zu vergessen die Geschäftsführer der aus dem Boden schießenden gemeinnützigen Gesellschaften der NGOs, die sich üppige GF-Gehälter auszahlen um sich die Dachgeschoßwohnung in angesagten Innenstadtbezirken leisten zu können.

    D.h. es gibt so viele Leute, die überhaupt nicht interessiert sind, dass sich wirklich was ändert, dass sich erst was ändern kann, bis es zu spät ist. Die einzige Möglichkeit wäre, neben rigorosen Grenzkontrollen, eine gewaltsame Ausschaffung *aller* Glücksritter. Da sowas bis auf absehbare Zeit politisch bzw. moralisch/ethisch in unseren Demokratien nicht vertretbar ist wird die Zahl derer, die kommen, immer mehr werden, bis das System kippt. Da hilft ein Hofer, ein Strache, eine Petri oder eine Le Pen nichts. Das alte System muss zuerst untergehen, damit was neues entstehen kann. So wie früher wird es aber nie mehr wieder sein.

  7. Selbstdenker

    @mike:
    “Aber: der Herr Kern schafft ja höchstpersönlich bis 2020 200.000 neue Arbeitsplätze, da sind unsere Sorgen wohl doch unbegründet. Und die Notverordnung kommt sicher rechtzeitig, da seien doch die Sozn vor.”

    Leute, die “nicht ganz freiwillig” an politischen Umerziehungsprogrammen teilnehmen, fallen so aus der Arbeitslosenstatistik heraus und rein statistisch steigen auch die Bildungsausgaben sowie die in Ausbildung befindlichen Personen.

    Mit einer derart aufpolierten Statistik ist Österreich dann voll zukunftsfähig.

  8. Familienvater

    @Nattl
    Danke für Ihren glasklaren Kommentar. Besonders gefallen hat mir der Ausdruck “tuntenhaften Waschlappenhaufen”. Genau solche Gender-Männchen haben wir hier gezüchtet. Ich sehe die Zukunft ähnlich düster und weiß als 2-facher Familienvater schon jetzt, dass unser Leben in Österreich zeitlich beschränkt ist.

    Ein schreckliches Gefühl, zwei junge Buben zu haben und keinen Sinn darin zu sehen, sie in der Gemeinde und Umgebung zu verwurzeln, weil es eh für die Katz ist. Traurig.

    Aber diese kranke Entwicklung hat vor mindestens 40 Jahren gestartet. Man muss sich dazu nur die politisch korrekte Ausstellung in der Schallaburg mit dem Titel “Die 70er Jahre” ansehen. Mir wurde vor lauter political correctness so schlecht, dass ich nach ein paar Räumen die Ausstellung verlassen habe. Und was ist nächstes Jahr das Thema? Richtig: der Islam!

  9. Gerald

    Man kann nur schauen, dass die Kinder, speziell die Buben eine Ausbildung absolvieren, die auch im Ausland und ebenso in Krisenzeiten gefragt ist, also Technik, Medizin, etc. , sich körperlich fit halten um wehrfähig zu bleiben und Sprachen lernen um im Anlassfall rasch in einem anderen Land Fuß fassen zu können. Dies habe ich bei meinen Kindern erreicht. Meine Enkelkinder wachsen bereits 3 sprachig und nicht mehr in Österreich auf.

  10. sokrates9

    Jetzt bastelt man verschämt an einer Notverordnung und bringt alle möglichen Argumente Wohnungsmangel usw um ja die EU / Gesetzgebung nicht zu verärgern! Kein einziges mal findet man den Begriff Islamisierung Österreichs! Absolut Tabu! Ein Orban sagt ganz klar: Wir wollen unsere Kultur behalten! Der “tuntenhafte Waschlappenhaufen”(Copyright Nattl) bezieht sich vor allem auf unsere Politiker!

  11. mariuslupus

    @Rado
    Die “Flüchtlingsbeauftragte” zeigt sich von ihrer besten, gutmenschlichen Seite, eine bella figura. Wird sicher von den ihr anvertrauten respektiert.. Keine Strafverfolgung, gutes zureden. Solche “Betreuer” , oder wie sie sich nennen sind einen Garantie dass es zu weitern Übergriffen kommt. Aber dann geht ihnen die ARbeit nicht aus, können weiter schönreden und beschwichtigen. Sollte wirklich jemand die Abschiebungen von kriminellen Männer durchsetzen, wären diese Leute arbeitslos.
    Ein Tipp, die Gastronomie und Hotellerie in Österrich sucht dringendst Mitarbeiter. Wintersaison am Arlberg, Sommer am Wörthersee. Eine echte Alternative. Auch am Arlberg gibt es fesche Burschen.

  12. Lisa

    @Nattl: eigentlich nichts hinzuzufügen. Stimmt haargenau. Übern reality-check könnte ich auch einiges erzählen… und über von einheimischen Männern aus diesen oder jenen Gründen abgelehnte, unbeachtete, ungeliebte Frauen (Helferinnen???), die sich im notgedrungen meist unterdrückten Sexualverlangen der jungen Orientalen und Afrikaner eine – leicht perverse – Befriedigung verschaffen, ebenso… Man könnte auch ableiten, dass die einheimischen Männer an dem Helfersyndrom der welcome-Frauen nicht unschuldig sind…

  13. Falke

    Ich möchte nochmals das bereits weiter oben von Thomas Holzer angesprochene Problem betonen: es ist ein massives Missverhältnis zwischen der Anzahl von Männern und von Frauen zu befürchten, was zusätzlichen sozialen Sprengstoff bedeuten würde.

  14. Gerald Steinbach

    mike
    Die einzigen Posten die Kern bzw die SPÖ schaffen können, sind die Versorgungsposten, allerdings sind diese für ausrangierte Parteigenossen schon reserviert, wie solche Posten entstehen sollen ist mir schleierhaft, hoffentlich nicht diese Posten mit den Qualitätsmerkmal ” Da müssen wir Geld in die Hand nehmen”

    Falke
    Das hat durchaus eine explosive Mischung, was die Schätzchen da im Internet sehen, will ja auch umgesetzt werden, wenn der Zuzug der unbegleitenden Minderjährigen(???) Schätzchen so anhält, kommt in der entsprechenden Altersgruppe ein riesiger Burschenüberschuss

  15. Selbstdenker

    @Rado:
    Bitte nicht so “eng” sehen: die sonst wahrscheinlich eher biederen Caritas-Damen packt halt gelegentlich das Jungle Fever. Für die Wirtsgesellschaft wären die monetären als auch sozialen Folgekosten jedoch erheblich niedriger, wenn man den Welcome-Mädchen einen längeren Auslandsaufenthalt in Afrika bezahlen würde.

  16. Manuel Leitgeb

    @ Lisa et al
    Ja, auch unsere Männer haben da ihren Anteil daran, aber ich sehe das eher als Reaktion darauf, was aus dem Verhältnis der Geschlechter zueinander gemacht wurde. Auf der einen Seite die tuntenhaften Waschlappen (ich liebe den Ausdruck 🙂 ), die dazu wurden aus dem Verhalten vieler Frauen (auch Erziehung) und inzwischen sogar per Gesetz verfügtem, gewünschten Verhalten. Auf der anderen Seite die Männer, die die Schnauze voll haben, nicht mehr “mitspielen wollen” und ein kollektives “Rutscht mir den Buckel runter!” verkünden.
    (Es gibt natürlich noch den klassischen Teil die ihr Glück gefunden haben, und sich bloß aus dem Irrsinn raushalten wollen, die schweigende wohl noch Mehrheit).

    Wie kommt es dazu? Viele Frauen, v.a. im Bereich der links angehauchten, der Politiker und der “höher gebildeten” (mind. Matura, vielleicht auch Uni) wollen zwar alle Rechte, halten aber nicht viel von Pflichten bzw. die Nachteile die kommen.
    So möchten sie zwar im Sinne der Gleichberechtigung deren Vorteile (zu Recht, finde ich persönlich), wie komplette freie Entscheidung, keinerlei Einschränkung bzgl. möglicher Kinder etc. aber andererseits möchten sie auch nicht auf die Vorteile der Nicht-Gleichberechtigung verzichten, wie: keine Wehrpflicht, niedrigere Bewerbungsgrenzen (wo auch immer), niedrigeres Pensionsalter, bevorzugte Behandlung weil Frau, und auch was Beziehungen und Co. angeht.
    So wollen sie zwar als gleichwertiger Partner bei Rechten behandelt werden, aber gleichzeitig ist es für sie selbstverständlich, daß der Mann den “ersten Schritt” zu machen hat, bei der ersten Verabredung alle Zahlungen übernimmt, Kinder (inkl. Unterhalt) fast immer noch automatisch der Mutter zugeteilt werden, kein Einspruch bei Abtreibung, der Mann kein Recht hat ohne Einstimmung einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen und und und.

    Kurzum, es gibt keine Richtschnur mehr was sich Frau von Mann erwartet, was ja an sich in Ordnung wäre schließlich sprechen wir von Individuen, aber andererseits sehen immer mehr Männer, daß ihr Verhalten praktisch immer als falsch dargestellt wird. Sie sollen weich sein, Frauen um Himmels Willen nicht irgendwie einschränken, und nicht zu forsch und energisch sein (schon männlichen Kindern und Jugendlichen wird ständig gesagt sie seien zu laut, zu ungestüm und bei den kleinsten Dingen geht es zum Schulpsychologen). Aber wenn es ernst wird, dann wird von ihnen gefordert der starke Liebhaber zu sein, für das Geld zu sorgen und die Beschützerrolle zu übernehmen (Militär, Polizei, oder wie bei Köln nach Silvester gefordert wurde im Zivilen), was sonst ganz pfui ist und hart bestraft wird. Männer werden zur Zeit eher als Diener angesehen, die die gerade jeweils anstehenden Anforderungen zu erfüllen haben, ob es ihnen gefällt oder nicht.

    Nicht, daß es bei Frauen nicht auch inzwischen teils irre Anforderungen gäbe, aber dort wird wenigstens darüber diskutiert. Es gibt ja auch ein Ministerium für Frauen (und Gesundheit).

  17. Gerald Steinbach

    OT
    Am Montag ist in Gaißau(Vorarlberg) eine Frau beim Joggen attackiert worden, folgende Täterbeschreibung seitens der Polizei

    “””Die Polizei gibt folgende Beschreibung des Unbekannten: Mann, zwischen 25 und 45 Jahre alt, ca. 180-190 cm groß, dicke Augenbrauen, kräftige Statur. Der Unbekannte war bekleidet mit einer langen Hose und einem Langarmshirt””.
    Das könnte mein Nachbar von nebenan auch sein, was hier vielleicht politisch korrekt fehlt ist eigentlich das wichtigste Merkmal nach den Geschlecht, ..die Haarfarbe, war er blond oder vielleicht schwarzhaarig und ebenfalls nicht unwichtig der Akzent, natürlich kann das geräuschlos auch einher gegangen sein, aber eher unwahrscheinlich
    Ein komischer , des öfteren schon gesehen, das Täterbeschreibungen nicht sehr aussagekräftig formuliert sind oder politisch korrekt vorgeschrieben

  18. astuga

    Nicht zu vergessen, von diesen rund 750.000 einheimischen Männern (richtiger – junge Männer mit Staatsbürgerschaft) ist ja bereits jetzt schon ein erheblicher Teil mit Migrationshintergrund.

    Sicher, viele davon kommen aus Europa oder sind unauffällig.
    Aber eben auch nicht jeder.
    Außerdem gehört es imho zu den Menschenrechten, dass eine Kultur das Recht hat ihre ethnische Zusammensetzung, ihre Bevölkerungsstruktur und den kulturellen Charakter ihrer Heimat zu erhalten (sicher, Kultur ist auch einem Wandel unterworden und sie sollte dynamisch sein, aber eine kulturelle Vergewaltigung und Selbstaufgabe stellt etwas anderes dar).

    Und ist ja schön, wenn sich Türken, Araber, Asiaten und Afrikaner bei uns zu Hause fühlen, und eine zweite Heimat finden.
    Aber wir selbst haben aber nur diese eine Heimat – warum stellen wir sie zur Disposition (das machen diese Völker mit ihrer Heimat schließlich auch nicht)?
    War wir erleben ist nichts anderes als eine schleichende ethnische Säuberung – auch eine Art von Völkermord – weitgehend gewaltlos, aber dennoch verbrecherisch.

  19. Gerald Steinbach

    astuga
    Ich würde ja irgendwie diesen Genozid noch in Kauf nehmen, wenn die Bereicherungen nicht ständig neue Forderungen erheben und ihre eigene misslungene Lebensweise/Verhaltensweise hier nicht installieren wollen
    Das wiederum aber hat etwas mit den Islam zu tun,…diesmal wirklich!

  20. astuga

    @Gerald Steinbach
    Ich könnte auch mit einer sog. “bunten” Gesellschaft leben – würde sie nur funktionieren.
    Aber das tut sie eben nicht, und sie hat es auch noch nirgendwo langfristig getan.

    Denn der sog. Multikulturalismus ist in Wahrheit nichts anderes als kulturelles Faustrecht, die militantesten und radikalsten Elemente setzen sich früher oder später durch.
    Und das kann anfangs auch bloß eine primitive oder kriminelle Minorität sein, die sich aber als neue gesellschaftliche Avantgarde versteht.
    Auch mit dem Phänomen des Multikulti erreicht die Linke am Ende genau das Gegenteil dessen was sie anfangs propagiert.

  21. Thomas Holzer

    @astuga
    Die Linke ist halt noch immer davon überzeugt, daß Umerziehung -vulgo Gesellschaftsklempnerei- erfolgreich oktroyiert werden kann

  22. Johannes

    Die Massenzuwanderung wird vieles bringen, es werden Menschen kommen die wirklich weg wollen aus ihren Ursprungsländern, die so wie die europäischen Auswanderer nach Amerika die Armut hinter sich lassen und das politisch-religiöse Gemetzel in ihren Ländern ablehnen. Und dann gibt es jene und wenn ich durch die Strassen Wiens schaue sind es wesentlich mehr die nicht daran denken ihre Weltanschauung zu überdenken, sie kommen, leben und predigen wie in ihren Heimatländern. Sie verachten die Kuffar und eigentlich wollen sie nur so schnell als möglich Scharia und Islam als die dominierende Leitkultur etablieren.
    Was ist unser großer Fehler im Westen? Ich denke wir schauen zu und lassen gewähren.
    Wenn in England vermummte Frauen und Männer mit Salafistenaussehen durch die Straßen gehen und Transparent und Schreiparolen wie “zur Hölle mit England rufen“ dann läuft etwas katastrophal falsch.
    Es gibt kein Volk auf dieser Welt außer europäische die sich so etwas gefallen lassen.
    Wenn in Wien Türken unangemeldet Demonstrieren dabei ein Lokal demolieren und türkische Frauen in Österreich ein Schild tragen auf dem steht wenn ihr eure Köpfe erhebt schneiden wir sie ab, wenn türkische Männer in Wien, die schon jahrelang hier leben schreien “befiehl es uns und wir töten für dich, befiehl es uns und wir sterben für dich“ rufen dann läuft etwas gewaltig schief in unserer Gesellschaft.
    Die österreichische Mentalität wird diesem Andrang nur bedingt standhalten können. Es gibt gemäßigte und es gibt Verrückte, letztendlich gibt es Fakten und die bestimmt die Mehrheit, wir alle werden es in den nächsten Jahren immer deutlicher merken das uns die Souveränität entgleitet. Ein Wort aus Ankara wird reichen um hunderttausende auf allen Plätzen Wiens zu versammeln und die Autochthonen werden still und mit gesenktem Haupt vorbeischleichen in der Hoffnung nicht angepöbelt zu werden.
    Die Aussichten sind düster und ich sehe keine Hoffnung das wir es schaffen die Anhänger des Islam als zukünftige Mehrheitsgesellschaft zu verhindern.
    Unsere Medien gefallen sich in der Rolle der Wegbereiter, man wird sehen.

  23. Lisa

    @Manuel Leitgeb: stimmt schon, was Sie zu den Gründen angeben. Nur, es (zit.)”wurde ja (nicht einfach) gemacht”, sondern irgendetwas daran war nicht gut und da haben einige Veränderungen gewünscht. Wwr wollte denn diese Machtumverteilung? Die Frauen? Es ist ja nicht so, dass eine/r von beiden nun mehr Macht hätte, sondern sie ist lediglich anders verteilt: heute müssen auch die Männer gefallen, Brust rasieren, jung scheinen – der “Bär” ist allenfalls für einen ONS akzeptabel – und heute müssen auch die Frauen für ihren Lebensunterhalt llein aufkommen. Die Abzocke geschiedener Männer – das Kind braucht auch Reitstunden und Internat in England… – ist ein Racheakt für die nicht mehr erwiesene Liebe, Treue, Verehrung und Versorgung, die Frauen vom Mann wie in der guten Ehe früherer Zeiten – oder RosamundePilchergefärbt – erwarten… nicht alle natürlich, aber wer immer noch eine Wahlmöglichkeit hat, ergreift sie und da Freiheit nicht mit Verantwortung in Beziehung gebracht wird, regiert eben Willkür und Chaos.

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