Wie berechtigt ist die Angst vor dem Fremden?

(MARTIN VOTZI) Beruhigt es eine Frau, wenn sie am Silvesterpfad in Wien einen Taschenalarm gratis von der Polizei erhält? Oder kommt es nicht eher einer Kapitulation der Sicherheitskräfte gleich? Wie auch immer, die bis zu 140 Dezibel lauten Dinger werden im besten Fall so manchen potentielle Sexualtäter abschrecken. Wenn der Lärm an jeder Ecke losgehen sollte, wird er aber schnell ignoriert werden, wie dies bei einem Autoalarm schon gang und gäbe ist.

Die Grundidee dieser Verteilungsaktion ist es, den Frauen Ängste zu nehmen. Ängste, die sie nach den überwiegenden Zeitungsberichten und auch der Kriminalitätsstatistik gar nicht haben dürften. Der Standard berichtet im April dieses Jahres beinahe stolz unter der Schlagzeile „Sexualdelikte-Dreimal-so-viele-Österreicher-verurteilt-wie-Ausländer“, dass im Jahr 2015 von 397 Schuldsprüchen für Sexualdelikte nur 103 Ausländer betroffen haben. Von den verurteilten Tätern bei Drogendelikten sind gar nur 14 Prozent Ausländer (ca. 3.000) und davon nur 219 Afghanen.  Man mag jetzt einwenden, dass diese Zahlen für die gegenwärtige Situation wenig aussagekräftig sind, da es sich um Verurteilungen und nicht um Anzeigen handelt. Der große Flüchtlingsstrom aus der zweiten Jahreshälfte 2015 spiegelt sich darin also nicht wieder. Andererseits sind mit „Ausländern“ nicht nur Asylsuchende, sondern alle Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft gemeint. Ein Blick auf die Anzeigen wegen Delikten gegen die sexuelle Integrität ändert wenig an der Aussage, dass mehr als ein Drittel der Verdächtigen Nicht-Österreicher waren (Anzeigen Gesamt 2376, davon 948 oder 40 % Ausländer). Bei einem Bevölkerungsanteil der Nicht-Österreicher von ca. 15 % sind diese Zahlen aber allemal beunruhigend.

Statistik hin oder her. Viele haben Angst vor dunklen Männern, besonders, wenn sie in Gruppen auftreten und sich in einer arabisch klingenden Sprache unterhalten. Hat Statistik jemals etwas gegen Angst geholfen? Eher nicht, denn sonst würden alle Menschen mit Flugangst längst „zur Vernunft“ gekommen sein. Angeblich steigt jeder vierte Deutsche – wenn überhaupt – mit einem mulmigen Gefühl ins Flugzeug. Wenn man die 4.500 Verkehrstoten in Deutschland den 500 Toten, die im Jahr 2008 bei Flugzeugabstürzen ums Leben gekommen sind, gegenüberstellt, müsste jeder Deutsche – und natürlich auch jeder Österreicher – Angst vor dem Autofahren und nicht vor dem Fliegen haben und nur unter heftiger Gegenwehr und lautstarken Protesten und Hilferufen in ein Auto einsteigen.

Angst kann ein hilfreiches Gefühl sein, mit rationalem Handeln hat es aber nichts zu tun. Umso bemerkenswerter ist der Kommentar von Frau Sonja Gillert, Redakteurin der „Welt“, die in ebendiesem Blatt schreibt, auch sie habe Angst vor fremdländisch aussehenden Männern, wisse aber, dass pauschale Furcht vor männlichen Flüchtlingen rassistisch sei.

Man muss sich diese Aussage auf der Zunge zergehen lassen. Jede Frau, die sich vor Männern mit Vollbart und dunkler Hautfarbe, vielleicht sogar traditionell muslimisch gekleidet, fürchtet, rückt sich damit selbst in die Nähe von Rassisten. Würde sie sich nur vor einzelnen dieser Männer fürchten, dann wäre sie nicht des Rassismus zu bezichtigen. Die Gruppe der ängstlichen Frauen, wie groß sie auch immer sein mag, fürchtet sich aber überraschenderweise vor allen Männern, die wie Muslime aussehen.

Frau Gillert will ihren Kommentar als Replik auf das ebenso in der „Welt“ erschienene Essay von Birgit Kelle mit dem Titel „Die Unterwerfung hat doch längst begonnen“ verstanden wissen. Frau Kelle schrieb, dass viele europäische Frauen längst auf das (laut Behörden und Medien „angebliche“) Bedrohungsszenario reagierten und sich klammheimlich unterworfen hätten. Sie berichtet von Frauen, die keine hohen Schuhe mehr trügen, um nicht aufzufallen und im Falle des Falles besser flüchten zu können. Die Sorglosigkeit ihrer Töchter, die im knappen Mini ausgehen, würden Väter auf die Palme bringen.

Zurück zu Frau Gillert. Auch sie gibt zu, schon mal aus einem Waggon ausgestiegen zu sein, weil ein zotteliger Bartträger hektisch und laut auf Arabisch telefoniert hatte. Daher hatte sie ihn kurzzeitig als möglichen Terroristen verdächtigt. Im Nachhinein war es ihr aber peinlich und das aus gutem Grund, wie sie schreibt. „Ich weiß, dass meine pauschale Furcht vor allem eines ist: rassistisch.“

Zu guter Letzt stellt Frau Gillert den fremdenfeindlichen Ängsten vieler Frauen die berechtigte Angst eines jungen Ausländers gegenüber, der sich deshalb sogar seinen Vollbart abrasiert hätte. Berechtigt sei dessen Angst deshalb, weil sich Gewalttaten gegen Ausländer im Jahre 2016 im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt haben. Niemand, der bei Verstand ist, wird in Abrede stellen, dass es für die Angst des jungen Ausländers gute Gründe gibt. Warum Frau Gillert aber die Ängste von europäischen Frauen in die Nähe des Rassismus rückt, kommt einer Umkehrung der Verhältnisse gleich.

31 comments

  1. Fragolin

    Wie kaputt ist eine Gesellschaft, die diese Frage überhaupt stellen zu müssen glaubt?
    Grundvertrauen in Alle und Jeden ist geisteskrank und geht mit dümmlichem Grinsen einher.
    Wer jedem Fremden seine Brieftasche zum Aufpassen überlässt oder seinen Kindern erlaubt, mit jedem Unbekannten mitzugehen der ihnen Bonbons anbietet, hat nicht alle Kerzen im Kandelaber.

  2. Thomas Holzer

    “Würde sie sich nur vor einzelnen dieser Männer fürchten, dann wäre sie nicht des Rassismus zu bezichtigen.”

    Ist doch gesetzeskonform: Erst aber einer Gruppengröße von 8 und mehr Personen strafrechtlich relevant 😉

  3. Calderwood

    Der Absatz über die Sicherheit des Fliegens enthält einen Denkfehler: Wieviele Auto-Unfälle es auch geben mag, stets kann man die Gefahr selbst einem zum Opfer zu fallen durch vernünftiges und vorsichtiges Fahren zum größten Teil beseitigen.

    Beim Flugzeug hingegen ist man anderen ausgeliefert und kann seine eigene Sicherheit nicht erhöhen.

  4. Gerald Steinbach

    Heutige Ausgabe des kuriers
    Wenn man Gewalt abschaffen möchte, dann muss man junge Männer abschaffen, meint ein Experte im Kurier
    Wahrlich ein großer Dolm dieser experte

  5. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Hm….ein Staatenloser, vielleicht ein neues Vokabular , das gute er fällt in keine Statistik für Migranten Kriminalität

  6. sokrates9

    Bei einigen Gesprächen mit konservativen Müttern in Oberösterreich habe ich gehört dass die Töchter immer weniger ausgehen dürfen und permanent abgeholt oder in Erwachsenenbegleitung wo hin gebracht werden! Alleine Fahrrad fahren ist verboten Jogging ebenso! Hat aber alles mit der Islamisierung nichts zu tun!

  7. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    “Staatenloser” steht gemeinhin für Zigeuner. Ich hasse dieses Um-den-Brei-reden schon dermaßen, dass ich mich lieber abstrafen lasse als diesen Quatsch noch mitzumachen. Wenn das Wort “Zigeuner” zu einer Beleidigung geworden ist, dann nicht durch seinen Gebrauch sondern z.B. das Verhalten solcher “staatenloser” “Rotationseuropäer”. Der Klang eines Namens wird halt geprägt durch den Kontext, in dem er verwendet wird. Meldungen wie “Zigeuner retten Leben” oder “fliegen zum Mond” oder “erfinden ein Medikament gegen Krebs” verleihen einen anderen Klang als “verkauften ihr Kind in Adoption” oder “stachen XY nieder” oder “stiegen nachts in die Keller ein”. Warum das Andere häufuger gemeldet wird als das Eine muss man nun mal die Zigeuner fragen und nicht diejenigen, die das Wort verwenden. Die Nennung eines Namens verbieten um die negative Konnotation auszublenden ist idiotisches Konstruktuivismusgeschwurbel, denn inzwischen gilt “Roma” als negativ belegter Name. Solange das Federtier mit dem Schnabel, das auf dem Teich schwimmt und quakt, sich keinen Pelz wachsen lässt und Mäuse fängt, bleibt es eine Ente, auch wenn man es Katze nennen soll.
    Übrigens:
    Wäre es ein Österreicher, der sich für staatenlos erklärt, würde man ihn den “Reichsbürgern” zuordnen und somit als “rechtsextrem” bezeichnen. Aber so gilt für sein Handeln die Unverantwortlichkeitsvermutung.

  8. elfenzauberin

    Die Frau Gillert scheint eine Frau zu sein, deren Instinkte intakt sind. Erheblich deformiert hingegen wirken bei ihr die intellektuelle Rezeption und Verarbeitung von bedrohlichen Situationen, eine Folge der mißbräuchlichen Anwendung der politischen Korrektheit, die sich wie ein bösartiger Tumor in einem Organismus ausbreitet.

    Was den Standard oder genauer gesagt dessen Redakteure betrifft, so kann hier nur noch ein Tumorendstadium diagnostiziert werden. Die selektive Ausblendung negativer Fakten in Zusammenhang mit dem Asylansturm einerseits sowie die in regelmäßigen Abständen erscheinenden tränenrührenden Berichte über traumatisierte und benachteiligte Flüchtlinge andererseits, die sicher nicht repräsentativ für die Mehrzahl der Hierhergekommenen sind, haben beim Standard einen Grad der Realitätsverweigerung erreicht, der sogar für ein linkes Blatt beachtlich ist.

    Bedauerlich und gefährlich ist der Umstand, dass es in Österreich praktisch keine konservative Zeitung mit einer halbwegs akzeptablen Reichweite gibt. In Deutschland gibt es wenigstens so Zeitungen wie die “Preussische Allgemeine” oder auch die “Junge Freiheit”, die für ein konservatives Weltbild stehen. In Österreich gibt es abgesehen von diesem und einigen wenigen anderen Blogs nichts auf weiter Flur.

    Die größte und wichtigste Aufgabe der Liberal-Konservativen wird es wohl sein, mittelfristig mediale Plattformen zu errichten, die die Bevölkerung informieren und damit ein Gegengewicht gegen die mediale Verblödungsmaschinerie zu schaffen.

  9. sokrates9

    Elfenzauberin@ Sorry aber NICHT – Genderkonform möchte ich darauf hinweisen, dass leider die österreichischen /deutschen Redakteurinnen noch um reine Potenz blöder als die Redakteure sind! Jetzt wurde gottseidank die News – Chefredakteurin gegangen! Die einzige Frau, die einigermaßen analytisch schreibt ist Kurierchefredakteurin Salomon, der Rest der Österreicherinnen ist einfach armselig und bemitleidenswert!
    Eine große emotionale Kiste, mit Portion linkem Denken und viel Mitleid mit allen ( wahrscheinlich aus eigenen Interesse!)Im Fernsehen eine aussagekräftige negative Körpersprache und für mich permanent die Angst dass sie gleich in Tränen ausbrechen werden und ich mich wieder fremdschämen muss!:-)

  10. Gerald Steinbach

    Fragolin

    Dann wird wohl die Bezeichnung “Staatenloser” das nächste Wort sein, das rassistisch wird

  11. Hanna

    Was für eine Perversion, Alarmgeräte gegen die importierte Gefahr zur gefälligen Verwendung zu erhalten, statt das Übel zu entfernen. “Wie berechtigt ist die Angst vor dem Fremden?” “Das Fremde” ist nicht gleich “das Böse”. Und davor ist die Angst immer berechtigt. Und das Böse kommt oft mit einem Zustand, der nur “zurückgeblieben” bezeichnet werden kann, im Sinne von emotionaler und mentaler gesunder Entwicklung. Ich meine, schauen wir einmal die Moslem-Gesellschaften an: Frauen müssen sich verschleiern und verbergen, um die Männer nicht zu üblen Taten zu reizen – die anscheinend immer im Geist dieser Männer vorhanden sind, im Konzept. Das ist nicht “Religion”, das ist krank. Und solcherlei Kranke haben wir nun am Hals. Ich hasse sie. Sorry, aber das ist meine Wahrheit und aufgrund meiner eigenen religiösen Ausrichtung darf und muss ich das sagen. Das ist mein Land, und meine Kultur war und ist gut und freundlich. Ich sehe keinen Anlass, dass ich mir das einfach so nehmen lassen soll.

  12. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Deshalb bleibe ich gleich bei Zigeuner, ist doch eh schon wurscht und so weiß wenigstens jeder, wer gemeint ist.
    Die Idioten, die mir einreden wollen, nomadischer Lebensstil oder aggressive Religion würden einen Menschen automatisch in eine andere “Rasse” verschieben, sind so weit von jeder Logik und Vernunft entkoppelt, dass es mir egal ist, was die labern. Wer solche rassischen und völkischen Monstranzen vor sich herschiebt und glaubt, nur weil sie selbst gute Rassisten wären wären sie keine, kann nicht erwarten, von mir ernst genommen oder auch nur respektiert zu werden. Dummheit muss man nicht respektieren, man kann sie akzeptieren, aber auch das ist wie gesagt nur ein “kann”.
    Den ganzen anderen Rest, wie mir vorwerfen zu lassen, nur weil ich ein weißer Mann bin wäre ich auch Sexist, würde ich gerne belächeln, wenn es nicht im Kern so traurig wäre, welche abgründigen Tiefen die Dummheit einzelner Menschen doch erreichen kann. Also denke ich mir meinen Teil und lasse die Idioten plappern.
    Für was mich diese geistigen Armutschgerl, diese ungebildeten kompetenzfreien Schneeflöckchen, halten, ist mir sowas von egal. Ich werde einfach so reden, dass man mich versteht, weiter versuchen dem Verstand zu folgen, hinterfragen, biologische Tatsachen für wichtiger erachten als das kindische Geplapper von selbternannten Konstruktivisten, die den konstruktivistischen Ansatz nicht einmal verstanden haben und meist auch nicht wissen, wie man das buchstabiert, und für eine Welt eintreten, in der auch diese Schneeflöckchen ihre Tränen über das Leid, eine andere Meinung ertragen zu müssen, vergießen können, ohne mit wirklichen Problemen konfrontiert zu werden wie der argumentativen Überzeugungskraft einer mit religiösem Übereifer geschwungenen Machete oder einem außer Rand und Band geratenen Überwachungsstaat mit seinen früher oder später unweigerlich folgenden (der Abgrund… eh schon wissen…) Umerziehungslagern und KZ’s.
    Gender und PC? Ich haben fertig. Die könnnen mich mal.

  13. stiller Mitleser

    @ wbeier
    ja, die traditionell Gekleideten sind eher unbedenklich.
    Die sehr große, ja eigentlich durchgängige, Verbreitung von Drogen und Putschern (z.T. in Kombination mit Alkohol) ist ein weiteres Problem.
    Sucht ist unter jungen Afghanen nicht selten; entweder schon im fast- noch- Kindesalter in Afghanistan erworben oder auch bei einem Zwischenaufenthalt im Iran.
    .
    Metalldetektoren in den NMS werden auch bald erforderlich sein, wie ein Kommentator zu Recht bemerkt.
    http://diepresse.com/home/panorama/wien/5140443/15Jaehrige-in-Wiener-Jugendeinrichtung-mit-Messer-verletzt?_vl_backlink=/home/index.do

  14. stiller Mitleser

    @ sokrates9
    ja, leider glauben viele junge Frauen sie seien auf dem Fahrrad vor Übergriffen sicher, dabei kann schon ein einzelner Angreifer ein Rad stoppen; ein zweiter Irrtum: Vertrauen in freundliche Annäherung, die aber schnell umschlagen kann.
    Mir fallen jetzt immer wieder jene Frauen ein, die mir vor vielen Jahren von der Nachkriegszeit in Ö berichtet haben, als sie sich das Gesicht mit Asche und Kohlenstaub einrieben um älter und häßlich auszusehen.

  15. stiller Mitleser

    zum Taschenalarm:
    diese kleinen, billigen Dinger sind unpraktisch im handling, damit sie nicht schon bei einem Schlag oder Druck zu leicht losgehen, muß man umständlich&akkurat mit einem Stiftchen hantieren, was im Ernstfall schwierig sein dürfte;
    bei einer Bürgerversammlung wegen des Dealerproblems im Bezirk (von der Bezirksvertretung organisiert und eine reine Beschwichtigungsveranstaltung, die Dealer – bis auf ein paar verbliebene Infrastrukturerhalter
    die ortstreue Kunden weiterversorgen – sind letzten Sommer aufgrund einer für uns Anrainer undurchsichtigen Marktplatzverschiebung plötzlich von selbst abgewandert) wurden Minitaschenlampen “für das subjektive Sicherheitsgefühl” verteilt.

  16. Fragolin

    @curly
    Ich weiß, aber unsere Hetzer gegen alles und jeden, der nicht in ihrem Takt marschiert, kennen nur eine Punzierung. Armselig und daher ausgeleiert.

  17. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Da unsere Obertanen von rein “diffusen Ängsten” ausgehen, reicht ja auch ein “diffuses Sicherheitsgefühl”, um alles wieder gut sein zu lassen. Die reden von postfaktisch, blenden aber selbst alle Fakten konsequent aus und beschränken sich auf Augen schließen und laut singen. Hilft nach deren Meinung wahrscheinlich sogar gegen Kometeneinschläge.

  18. sokrates9

    stiller Mitleser@….Mir fallen jetzt immer wieder jene Frauen ein die sie sich das Gesicht mit Asche und Kohlenstaub einrieben um älter und häßlich auszusehen…
    wirkt bei Moslems, die ja dank der Stoffzelte nicht vor Überraschungen gefeit sind, überhaupt nicht!
    Mir sind Berichte von Vergewaltigungen von Frauen jenseits von 80 Jahren, Rollstuhlfahrerinnen und andere schwerst Behinderter leider in Erinnerung!

  19. Erich

    @stiller mitleser 14h52
    “…das Gesicht mit Asche und Kohlenstaub einrieben um älter und häßlich auszusehen”:
    Mein Großvater, der in Folge von WK I lange Jahre in russischer Gefangenschaft war, schrieb an die Wohnungstür in kyrillisch “Diphtherie!” Das half meiner Mutter in der russische Zone Wiens; sie blieb von freundlichen Besuchen der Befreier verschont (mein Vater kam erst viele Monate danach wieder nach Hause). Vielleicht sollten sich die Mädchen ein Schild mit “Syphilis” umhängen; aber wie schreibt man das auf arabisch?

  20. stiller Mitleser

    @ Erich
    was für ein kluger, fürsorglicher Großvater!
    Venerische Krankheiten verlaufen ja langwierig und sind im Maghreb z.B. – immer noch – nicht selten. Es müßte was akut Bedrohliches/Tödliches wie eben Diphterie sein, mir fallen nur Ebola und Pest (in Pakistan kennt man die noch) ein.

  21. bachforelle

    Demütigender gehts wohl nicht …jetzt müssen wir eine Elekron-Piepserl mittragen.Das ist c. so wie einen Gehirntumor mit Kopfwehtabletten bekämpfen..Die Invasoren gehören raus!…als wären westliche Frauen nicht schon genug geschlagen mit der öligen Musulmanen-invasion,Nein! ,die Frau von heute muss Piepserl tragen!!
    Da kann die Polizei den Frauen gleich raten zu Silvester das Haus nicht zu verlassen….und zugeben,dass sie die Situation wahrscheinlich nicht unter Kontrolle haben wird.
    …Die Unterwerfung der Christen…man lässt sich Unterwerfen

  22. mariuslupus

    In unserer zivilisierten Welt, d.h. vor dem Schwarzen September 2015, hat die Angst nur ein kümmerliches Dasein gefristet. Selbstverständlich hat es Gewalt gegeben, Überfälle, Schlägereien, Raub,auch Vergewaltigungen und Morde. Aber in meisten Fällen handelte sich um Einzelaktionen einzelner Täter. Seit der Überflutung durch Illegale,
    die sich an keine Gesetze zu halten brauchen, ist die Angst wieder präsent. Es ist die Angst vor einer Gruppe von Menschen von denen bekannt ist, dass sie unsere Zivilisation und unsere Kultur hassen, aber trotzdem unbedingt hier leben wollen. Weil sie die Konfrontation mit einer überlegenen Kultur nicht aushalten, und ihre Neidgefühle nicht anders abreagieren können, werden sie aggressiv gegen Individuen, die für sie, diese Gesellschaft repräsentieren. Die Angst vor dieser Aggressivität ist berechtigt.

  23. Gerald Steinbach

    Bachforelle
    Normalerweise müsste der Domplatz in Köln leer bleiben und die Kölner sollten diesen meiden, abgesehen von den Polizisten die dort an jeder Ecke stehen werden um einen Protest gegen die Verschleierungen 2015 kundzutun , aber wahrscheinlich wäre das wieder rassistisch oder ähnliches

  24. Falke

    “Der große Flüchtlingsstrom … spiegelt sich darin also nicht wiEder” – Nicht ganz sattelfest in der Rechtschreibung, oder?

  25. (((curly)))

    @Fragolin
    “Ich weiß, aber unsere Hetzer gegen alles und jeden, der nicht in ihrem Takt marschiert, kennen nur eine Punzierung.”

    Stimmt, und sie haben willfährige Helfer, die ihre eigenen ‘Zentralorgane’ von all dem reinigen, was die nackten Tatsachen nennt. Mein Beitrag, auf den Sie noch replizierten, wurde nämlich schon nachträglich einkassiert, sprich gelöscht. Toll, nicht wahr?

  26. raindancer

    juhuuuuuuuuuu trump spricht sich für israel aus, ich fange an den alten geldsack zu mögen

  27. mariuslupus

    @raindancer
    Dafür hat jetzt der Noch-President ungeahnte Aktivitäten gezeigt. Ausweisung von russischen Diplomaten aus Rache, weil Hillary die Wahlen verloren hat. Der Putin ist Schuld !

  28. Selbstdenker

    Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?
    Gutmenschen: Ich nicht!

    Und wenn er aber kommt?
    Gutmenschen: Dann rennen wir davon!

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