Die rassistische “Schule ohne Rassismus”

Von | 27. Mai 2017

“…Die Gesamt- oder Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau, aus der sich Ende März ein 14-jähriger jüdischer Schüler sicherheitshalber verabschiedete, weil ihn Mitschüler wegen seiner (strenggenommen natürlich wegen ihrer) Religionszugehörigkeit mehrfach beleidigt und schließlich angegriffen hatten, ist Mitglied im Netzwerk “Schule ohne Rassismus”. Wenn sich sämtliche Schüler, selbstverständlich nach Geschlechtern getrennt, gemeinsam zum Mittagsgebet einfinden, ist die “Schule ohne Rassismus” am Ziel…..” (hier)

7 Gedanken zu „Die rassistische “Schule ohne Rassismus”

  1. waldsee

    Meine persönl.Erfahrungen mit Rassismus entstammen von Gruppierungen,die jedem als antirassist. bekannt sind.Das Wesen des Rassismus ist unter seinen “Bekämpfern” verbreiteter als man beim ersten Hinschauen vermutet.
    Sehr verwundert bin ich über die erwartete Wirkung des Mittagsgebets.was soll schon herauskommen,wenn Jakob,Jischmael und Esau gemeinsam “beten”.Kann mir jemand den Text dieses Mittagsgebetes sagen? Es fehlen nur noch Psychotherapeuten und Sozialarbeiter bei diesem Szenario,dann wird alles gut.

  2. sokrates9

    Solche Schulen werden öffentlich gefördert! Auch wir züchten mit den islamischen Kindergärten Parallelstrukturen! Kindergärten sind in Österreich Zwangseinrichtungen mit dem Ziel dass Kinder dann in der Schule ausreichend Deutsch können! Was geht in den Gehirnen von den Entscheidungsträgern vor die islamische Kindergärten zulassen??

  3. Christian Peter

    @sokrates9

    Völlig unfassbar, angesichts der Bedrohung durch den Islam die Islamisierung auf Kosten der Steuerzahler zu betreiben. Islamkindergärten gehören geschlossen, der Islamunterricht aus Schulen verbannt, das Werben für den Islam sowie der Koran verboten. Letzteres gibt es übrigens auch in Japan, wo der Islam aus naheliegenden Gründen als unerwünschte Kultur gilt. In Japan werden die wenigen Muslime übrigens aus Sicherheitsgründen vom Staat überwacht, was das oberste Gericht in Japan ausdrücklich erlaubte und wegen der Terrorgefahr als notwendig erachtet.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20160705311150655-japan-ueberwachung-muslime-gesetz-islamophobie/

  4. sokrates9

    CP@ Sie sehen was der Wunderwuzzi Kurz der auf Anhieb 15 Prozentpunkte zusätzlich für die ÖVP hier macht: Gar nichts! Fällt das wem auf? Anscheinend nicht!

  5. Christian Peter

    @sokrates9

    Auch von der FPÖ hat man sich kaum etwas zu erwarten, nur in Holland und anderen Ländern gibt es Parteien, die ein Verbot des Korans und andere wichtige Maßnahmen fordern.

  6. mariuslupus

    @sokrates9, Christian Peter
    Absolut richtige Forderungen. Warum soll es islamische Schulen geben, wenn in diesen Schulen Kinder mit Islamismus infiziert werden ? Aber die Politiker wollen die Indoktrination.
    Werde erst glauben, dass es einen humanen Islam gibt, sollten alle Moslems ihre Glaubensbrüder die Menschen ermorden verurteilen, aus ihrer Gemeinschaft verstossen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.