Nichts hat mit dem Islam zu tun, absolut nichts

(THOMAS EPPINGER) Bruno Galotta wurde 35 Jahre alt. Er stammte aus der 60.000-Einwohner-Stadt Legnano in der Lombardei und arbeitete als Marketingleiter eines Hardware-Unternehmens in Bologna. Den diesjährigen Urlaub verbrachte er mit seiner Familie in Spanien. Der letzte Tag in Bruno Galottas Leben war sonnig, das Thermometer kletterte auf 28 Grad. Am Nachmittag des 17. August spazierte er mit seiner Frau Martina, 28, die Las Ramblas entlang. Martina hielt ihre wenige Monate alte Tochter Aria im Arm, Bruno führte den 6-jährigen Sohn Alessandro an der Hand. Ein friedliches Idyll auf Barcelonas Prachtmeile, ein Bild wie tausend andere an tausend anderen Tagen zuvor.

Kurz vor 18 Uhr taucht aus dem Nichts ein weißer Fiat Talento auf, rast direkt auf die Menschen zu, mäht sie zu Dutzenden nieder, Frauen, Männer, Kinder. Die Menschen schreien, rennen, suchen Schutz, die meisten werfen sich instinktiv auf die Knie. Bruno Galotta wirft sich vor seine Familie. Sekunden später ist er tot. Er stirbt vor den Augen seiner Frau und seiner Kinder.

Sein Tod hat nichts mit dem Islam zu tun.

Der 7-jährige Julian Cadman lag schon im Sterben, als Harry Athwal auf ihn zulief. Athwal versuchte zu helfen, spendete dem Jungen Trost, streichelte sein Haar, hielt seinen Kopf, betete. Doch da war kein Puls mehr zu fühlen, kein Atem mehr zu spüren. Der kleine Julian, ein fröhlicher, aufgeweckter Junge aus Australien, war mit seiner Mutter in Barcelona, um an der Hochzeit eines Verwandten teilzunehmen. Er galt tagelang als vermisst. Die Suchaufrufe seines Großvaters Tony, der nach dem Anschlag sofort nach Barcelona reiste, gingen um die Welt.

Julians Tod hat nichts mit dem Islam zu tun.

Jared Tucker arbeitete mit seinem Vater im Familienunternehmen an der Neugestaltung von Swimming-Pools. Er betrieb gerne Sport, liebte Fischen und Golfspielen. Der 42-jährige Kalifornier hatte für die Europa-Reise mit seiner Frau Hedi gespart, um den einjährigen Hochzeitstag zu feiern. Nach Stationen in Venedig und Paris sollte der Urlaub in Barcelona ausklingen. Auf dem Weg zum Strand gingen sie in ein Café auf den Ramblas. Jared wollte auf die Toilette. Das war das letzte Mal, dass seine Frau ihn lebend sah. Jared Tucker hinterlässt drei Töchter.

Sein Tod hat nichts mit dem Islam zu tun.

Luca Russo, 25, ein brillanter junger Ingenieur aus Bassano del Grappa, starb vor den Augen seiner Verlobten Marta Scomazzon, die mit Knochenbrüchen davonkam. Francisco Lopez Rodriguez, 57, starb zusammen mit seinem Großneffen Javier Martinez. Lopez war mit seiner Frau Roser und den beiden Kindern ihrer Nichte, eines davon war Javier, in Barcelona. Javier Martinez wurde nur drei Jahre alt, er ist das jüngste Todesopfer des Anschlags. Das älteste ist Carmen Lopardo, eine Italienerin, die 1950 nach Argentinien emigrierte. Sie wurde 80 Jahre alt. Silvina Alejandra Pereyra, 40, eine argentinisch-spanische Doppelstaatsbürgerin, lebte seit 10 Jahren in der Stadt, in der sie ermordet wurde. Elke Vanbockrijck, eine 44-jähige Postangestellte aus Belgien, verbrachte in Barcelona den Familienurlaub. Sie starb, ihre Söhne und ihr Mann blieben unverletzt. Die Spanierin Pepita Codina wurde von allen „Nonna Pepita“ genannt. Sie starb im Alter von 75 Jahren. Eine 20-jährige Portugiesin wollte mit ihrer Großmutter in Barcelona deren 74. Geburtstag feiern. Beide haben den Tag nicht überlebt. Ein Fremder brachte Ian Moore Wilson unmittelbar nach dem Anschlag mit seinem Roller ins Spital. Doch für den Kanadier kam jede Hilfe zu spät. Der 14. Tote an diesem Tag ist als erster gestorben: Pau Pèrez Villan, 34, wurde vom Attentäter erstochen und in seinen Wagen gelegt. Tagelang wurde er fälschlich für den Attentäter gehalten.

 

Am 17. August 2017 wurden mindestens 14 Menschen ermordet. Am Tag darauf wurden 5 Terroristen beim Versuch erschossen, mit einem Audi A3 die Flaneure an der Strandpromenade von Cambrils niederzumähen. Auf der Flucht überfuhren die Attentäter die 61-jährige Ana Maria Suarez aus Zaragoza. Sie starb.

In Barcelona und Cambrils wurden 119 Menschen verletzt und 15 ermordet. Das hat nichts mit dem Islam zu tun.

 

Am Tag davor

Am Morgen des 16. August explodierte ein Haus in der Gemeinde Alcanar, 200 Kilometer südlich von Barcelona. Zwei Menschen wurden getötet, sieben verletzt. Die Polizei fand in den Trümmern 120 Butan- und Propangasflaschen.

Exkurs: Katalonien hat 7,5 Millionen Einwohner, davon mehr als 500.000 Muslime. In manchen Katalonischen Städten liegt der muslimische Bevölkerungsanteil bei bis zu 40%. Seit der Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern in den 1980er Jahren hat sich Katalonien zu einem der bedeutendsten mediterranen Zentren für radikale Islamisten entwickelt. Die katalanischen Separatisten betrachten die Muslime als willkommenen Stimmenzuwachs für ihre Separationsbestrebungen. Folgt man dem Spanischen Inlandsgeheimdienst National Intelligence Center (CNI), leben in Katalonien hunderte, möglicherweise tausende salafistische Islamisten. Ein unabhängiges Katalonien würde die höchste Zahl an radikalen Islamisten in ganz Europa beheimaten.

Einer der Toten war der Imam Abdelbaki Es Satty, der bis Juni in der Annour-Moschee von Ripoll predigte, wo er eine zwölfköpfige Terrorzelle aufbaute. Die Gruppe plante Anschläge auf die Sagrada Familia und andere Hot Spots in Barcelona. Beim Bau der Bomben explodierten die Gasflaschen. Die Anschläge von Barcelona und Cambrils waren nur eine spontane Entscheidung der nunmehr führerlosen Zelle.

Imam Es Satty hatte nichts mit dem Islam zu tun.

 

Bitte weitergehen

Am frühen Nachmittag des 18. August 2017 erstach ein 18-jähriger marokkanischer Asylwerber in der finnischen Großstadt Turku zwei Frauen und verletzte acht weitere Menschen. Zeugen berichteten, er habe dabei „Allahu akbar“ gerufen.

Die beiden Ermordeten stammten aus Finnland, die Verletzten – fünf Frauen, ein 15-jähriges Mädchen und zwei Männer – kommen aus Finnland, Italien, Schweden und Großbritannien. Der Attentäter hatte gezielt auf Frauen eingestochen, die beiden Männer wurden bei dem Versuch verletzt, ihn zu stoppen. Hassan Zubier, ein in Kent geborener Notfallmediziner, wurde dabei mit vier Stichen verwundet.

Das Attentat von Turku hat nichts mit dem Islam zu tun.

Nach dem Attentat in Barcelona hatten mehr als 50 muslimische Organisationen zum Aufstehen der muslimischen Community gegen den Terror aufgerufen. Gekommen sind gerade einmal 2500. Das sind kaum 0,5% der katalanischen Muslime. Die Muslime haben eben nichts mit dem Terror zu tun.

Im März dieses Jahres war bekannt geworden, dass die Spanische Polizei mit Hilfe von Europol ein riesiges Waffenlager ausgehoben hat. Unter anderem fanden sich dort 10.000 Sturmgewehre, Maschinengewehre, Flugabwehrwaffen, Pistolen und 400 Granaten. Die konfiszierten Waffen waren für Terrorzellen und andere kriminelle Vereinigungen bestimmt und sollten auf dem Schwarzmarkt in Spanien, Frankreich und Belgien verkauft werden.

Terrorismus hat nichts mit dem Islam zu tun.

Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen.  (www.mena-watch.com)

27 comments

  1. Chrisamar

    Für die Würdigung der Opfer danke ich Ihnen. Für uns alle gilt:
    Das westliche Europa hat etwas verloren. Man nennt es Lebensqualität. Man nahm uns Freiheit und Wohlstand und gab uns dafür Not und Terror. In weniger als 4 Wochen ist Wahl. Es ist an der Zeit etwas zurück zu geben.
    Mit Hanseatischem Gruß!

  2. Reini

    Europa hat sich für den Islam entschieden, es wird noch mehr Opfer geben, nach dem Anschlag ist vor dem Anschlag, … da “nichts” Grundlegendes dagegen unternommen wird, wird dies zur Kenntnis genommen. … sehe hier keine Aufregung,…

  3. mariuslupus

    Ist mir nicht bekannt, dass ein Politiker der soviel Unheil angerichtet hat, weil man ihm erlaubt hat, über den Gesetzen zu stehen, für seine Missachtung der Gesetze so belohnt wurde, wie Merkel.

  4. sokrates9

    Warum findet man diesen Artikel nicht in der” unabhängigen, freien Presse”?? Unglaublich wie korrupt diese Branche geworden ist! 20 solcher Artikel inklusive entsprechende TV – Berichte ” Am Tatort und die Opfer” und ich bezweifle dass dann noch alle Merkel zujubeln!

  5. Christian Peter

    Man muss froh sein, dass die spanischen Behörden die Namen der Opfer veröffentlichen. In der Merkel – (DDR) BRD war das nämlich nicht der Fall. Nur durch hartnäckige Nachforschungen privater Ermittler ist es einige Wochen nach dem Anschlag in Berlin gelungen, 11 der 12 deurschen Opfer zu identifizieren und einen Namen zu geben.

  6. Geheimrat

    Leserkommentar bei Unterberger:
    Pendler berichten von zig hundert neuen “Flüchtlingen”, die über die Züge nach Österreich kommen. Sie sitzen still im Zugabteil, meist nur je zu viert, mit ihren Rucksäcken, und keiner kontrolliert ihre Pässe oder ihre Rucksäcke. Wenn man das über den ganzen Tag zusammenaddiert, ist das eine ganz schöne Menge, die täglich nach Österreich strömt!

    Es tut mir Leid, aber Schengen funktioniert ganz einfach nicht. Was jeder AHS-Schüler versteht, wollten und wollen die Politiker eisern ignorieren, nämlich dass ein 26 Staaten umfassender Raum, der a.) seine Außengrenzen nicht schützt, b.) keine einheitlichen Asyl- und Zuwanderungsbestimmungen hat, auf Dauer nicht funktionieren kann. Die Staaten verlieren komplett die Kontrolle über ihr eigenes Territorium. Sie können nicht einmal mehr festlegen, wie viele Bürger aus welchen nicht-europäischen Staaten zu ihnen kommen – wie jüngst auch Prof. Heinz Fassmann bei der Präsentation des Integrationsberichts unterstrichen hat. Selbst wenn Österreich seine Asylbestimmungen – endlich! – verschärft, tun es andere Länder nicht. So gibt es zurzeit etwa Islamisten, die zwar nicht in Österreich, dafür aber in Schweden Asyl erhalten haben und nun in Österreich ihren Hauptwohnsitz haben.

    Man stelle sich eine Festung, deren Haupteingang und Seiteneingänge zwar bewacht sind, die jedoch hinten ungeschützte Fenster hat, in die jeder über die Räuberleiter eintreten kann….

    Wenn das so weitergeht, werden die beiden Wörter “Schengen” und “Euro” bald für die beiden größten Illusionen der europäischen Geschichte stehen.

  7. sokrates9

    Geheimrat@ Was macht man am Brenner? Man kontrolliert nur sporadisch! Und wenn dann Schwarze entdeckt hat, rufen die Asyl und werden freudig empfangen! Die Deutschen schicken(einige wenige) nach Österreich zurück, bei uns sind alle willkommen!°

  8. Christian Peter

    @sokrates

    Dauerhafte Grenzkontrollen sind in Österreich nicht erlaubt, auch wenn der Innenminister Sobotka erst vor wenigen Tagen großspurig davon sprach, Grenzkontrollen einführen zu wollen. Aktuell streitet die deutsche Regierung mit der EU – Kommission, da die Sondererlaubnis für temporäre Grenzkontrollen nur max. 3 x
    verlängert werden kann, d.h. ab November dürfte es an deutschen Grenzen keine Grenzkontrollen mehr geben.

  9. Falke

    Dazu passen die Plakate und Rufe der Menschen anlässlich Merkels Wahlkampfbesuch im Osten Deutschlands: “Merkel wählen – Leichen zählen”.
    Weiters habe ich es schon einmal gepostet: Manche Nachrichtensendungen (sogar Arte!) haben es kurz gebracht, der ORF natürlich nicht: Der Imam Es Satty, der bekanntlich nichts mit dem Islam zu tun hat, sollte bereits voriges Jahr nach Marokko abgeschoben werden. Diese Aktion wurde von einem spanischen Richter gestoppt mit dem Argument, er sei nicht gefährlich. Dieser Richter darf wohl weiterhin ungehindert sein Amt ausüben.

  10. carambolage

    Danke für die Erinnerung an die Opfer.
    Es werden noch sehr viele mehr werden.
    Und trotzdem sollte man sich besonders dieser Menschen erinnern und auch an diejenigen, die diese Verbrechen begünstigen.

  11. sokrates9

    Christian Peter@ Seit wann kümmern sich große Länder wie Frankreich oder Deutschland um EU – Gesetzte? die machen was sie wollen! Seit Jahren wird nun schon am Walserberg kontrolliert!

  12. Christian Peter

    @sokrates

    Das ist nichz wahr, am Walserberg gibt es erst seit dem 15.12.2016 rund um die Uhr Grenzkontrollen. Diese wird es nicht mehr lange geben, denn die EU – Kommission hat angekündigt, nach bereits 2 x verlängerter Genehmigung ab November 2017 keine systematischen Grenzkontrollen in Österreich, Deutschland und weiteren Ländern zu dulden. Die Aussage des Innenministers vor wenigen Tagen, Grenzkontrollen einrichten zu wollen sowie die Aussage der FPÖ, im Falle einer Regierungsbeteiligung die Grenzen dicht machen zu wollen, ist nicht als Bauernfängerei.

  13. namor

    @sokrates

    Kontrollen am Walserberg sind nur sinnvoll, wenn auch Freilassing, Marzoll und Großgmain kontrolliert werden würde. Dort steht die Polizei nur sporadisch und hält Ausschau nach ganz speziellen Fahrzeugen, was bedeutet dass andere gar nicht beachtet werden. Ein lokales Kennzeichen und Sie werden nie behelligt.

  14. Rado

    @Christian Peter – 11:10
    Die Frage ist, ob die spanischen Behörden die Namen der 3-4 deutschen Todesopfer mitveröffentlicht haben oder nicht. Oder ob diese Namen in der deutschsprachigen Presse unterschlagen werden.
    Nach einiger Recherche bei den Britischen Zeitungen komme ich zu dem Schluss, dass ersteres der Fall sein muß. Die Spanier haben offensichtlich die Namen der Todesopfer veröffentlicht, AUSSER es waren Deutsche!
    Diese Art Pressepolitik muss demnach Chefsache sein!

  15. mariuslupus

    @Christian Peter
    Die Kontrollen am Walserberg sind nur eine Augenwischerei. Ausser, dass Menschen die legal nach Deutschland reisen, schikaniert werden, haben diese “Kontrollen” keinen Sinn.
    Oder, soll es ein Vorgeschmack auf die weiteren Schikanen in Merkels Reich, sein.

  16. Christian Peter

    @Gerald

    Polen und andere Länder Osteuropas haben sich das wohl anders vorgestellt als Mitglied in der EU. Selbst ein Urlaub in west- oder südeuropäischen Ländern stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Kein Wunder, dass die EU in sämtlichen osteuropäischen Ländern und selbst am Balkan zunehmend an Attraktivität verliert. Mittlerweile haben mehrere osteuropäische Länder (Polen, Tschechien, u.a.) das Vorhaben auf Eis gelegt, den Euro einzuführen, obwohl sie nach den Verträgen eigentlich dazu verpflichtet wären. Bloß in den deutschsprachigen Medien werden derartige Informationen wie immer totgeschwiegen.

  17. Gerald Steinbach

    Christian
    Es geht auf jeden Fall immer mehr auseinander, wenn man so will kann man von einer Spaltung der Länder sprechen und dieser Spalt wird meiner Meinung nach nicht kleiner, eher größer und so ein Ereignis wie in Rimini trägt dazu bei.
    Dieser Fall in Rimini schlägt übrigens sehr hohe Wellen in Polen, weil er bestialisch und mit großer Brutalität geführt wurde, die Polen verlangen so gar die Auslieferung der Täter, weil sie kuschelweich urteil befürchten
    Bei der Einführung des Euros in diesen Ländern stimme ich ihnen voll zu, der wird in diesen Ländern auch nicht kommen,

  18. mariuslupus

    @Gerald Steinbach
    In Zoppot wären diese Menschen nicht überfallen, geschlagen, vergewaltigt und ausgeraubt worden.
    Dank dieser Lektion wir die polnische Regierung ganz sicher die Aufnahme von Merkels Schützlingen beschliessen.
    Die Polen beurteilen die Situation richtig.
    Zuerst müssen die Täter gefasst werden. Sollte es eine Gerichtsverhandlung geben, wird der Staatsanwalt die Einstellung des Verfahrens verlangen, weil niemand die Täter wird identifizieren können. Anschliessend, bekommen sie Asyl in Deutschland um sich voll integrieren zu können.

  19. Christian Peter

    @mariuslupus

    Das kann man wohl sagen, schließlich ist es nicht das erste Mal, dass polnische Staatsbürger in westeuropäischen Ländern Opfer von Terrorakten bzw. anderen Gewalttaten wurden, beim Anschlag in Manchester kamen zwei Polen ums Leben, beim Berliner Anschlag wurde der polnische LKW – Fahrer getötet und beim Anschlag in Tunis kamen gab es sogar 7 polnische Todesopfer und 13 Schwerverletzte zu beklagen. Polen müssten wahnsinnig sein, freiwillig Flüchtlinge aus dem Nahen Osten aufzunehmen und auch noch die Sicherheitslage in Polen zu gefährden.

  20. mariuslupus

    @Christian Peter
    Die Polen immer zwischen zwei aggressiven Reichen eingeklemmt, aben einen ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb, auch nationales Selbstbewusstsein, genannt, aber sie sind nicht geisteskrank.

    @sokrates9
    Leider sehe ich mich gezwungen Prof. Ringel zu erwähnen, der an dem Geisteszustand der hier ansässigen Bevölkerung, gewisse Zweifel äusserte.

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