5 Schritte, um die illegale Migration zu stoppen

(ANDREAS UNTERBERGER) Die Desinformationsmedien und die zugehörigen Parteien berichten heute total anders über Migration als früher.  Nirgendwo wird wie einst “Welcome!” gejubelt. Es wird nicht mehr behauptet, dass Europa durch die millionenfache Zuwanderung aus Afrika und Asien eine tolle Bereicherung erfahren würde.  Jetzt wird statt solcher Propaganda der gesamte Themenkomplex Migration/Islamisierung/Terrorgefahr möglichst überhaupt nicht mehr erwähnt – obwohl er keineswegs problemloser geworden ist. Man ersetzt sie weitestgehend durch andere Angebote aus dem linken Kampagnenbuch (Europas Frauen würden arg diskriminiert / die Welt würde den Klimatod sterben / die Armen würden immer ärmer usw.). Aber auch dieser Taktikwechsel der Desinformation erweist sich als gleich mehrfach selbstbeschädigend.

Denn er bedeutet erstens logischerweise einen weiteren Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlust für die noch vor kurzem ganz anders berichtenden Zeitungen und Gebühren-Fernsehen. Dieser ist in Österreich jetzt schon ein paar Prozentpunkte ärger als im restlichen Europa. Aber dennoch gibt es fast keine Verleger, Medienbesitzer und Chefredakteure, die diesen Zusammenhang begreifen, der eine durch die digitale Konkurrenz ohnedies schon zurückgeworfene Branche noch zusätzlich beschädigt. Man stirbt dort lieber im Falschen, statt im Richtigen eine Überlebenschance zu suchen.

Das könnte uns eigentlich längst egal sein, würde nicht die Politik noch immer unglaublich viel von unserem Geld in diesen Medienfriedhof lenken. Durch Bestechungsinserate, durch Zwangsgebühren, durch Steuerbegünstigungen, durch Presseförderungen (wobei die beiden zuletzt genannten Geldflüsse gegenüber den ersten beiden fast vernachlässigbar sind). Und durch eine massive Intensivierung von Zensurgesetzen, die die neue digitale Welt bekämpfen sollen, so als ob Unwahrheiten eine Erfindung des Internets wären: durch Verhetzungsparagraphen, durch schikanöse Datenschutzverordnungen, durch Anti-Desinformationsbehörden usw.

Zweitens wirkt dieser Taktikwechsel hin zu einem weitgehenden Ignorieren von Islamisierungs-, Migrations- und Sicherheitsproblemen auch politisch kontraproduktiv. Er hat im Gegenteil den Zulauf zu den sogenannten Rechtspopulisten noch verstärkt, die als einzige dabei nicht mitmachen. Das wurde am vergangenen Wochenende wiederum eindeutig gezeigt, als sowohl die AfD in Thüringen wie auch die Salvini-Lega in Umbrien jeweils historische Erfolge erzielt haben.

Dabei ist völlig klar: Würde das Migrationsproblem wirklich gelöst werden, wären diese Parteien irrelevant. Beim Blick nach Österreich wird dieser Zusammenhang völlig klar: Dort war die FPÖ schon weit über 30 Prozent, als die ÖVP bei der Pro-Migrations-Politik mitgemacht und ausgerechnet einen Christian Konrad zum Migrationsbeauftragten gemacht hat. Und erst als Sebastian Kurz einen radikalen Kurswechsel der ÖVP in Sachen Migration annonciert hat, war die Wiederbelebung der Volkspartei plötzlich erfolgreich (die er freilich jetzt durch Pläne einer Koalition mit den Grünen wieder zu gefährden scheint).

Drittens hat man bis heute auf dem Kontinent auch nicht wirklich begriffen, wie sehr der Ausgang des Brexit-Referendums im Jahr 2016 durch die Massenmigration, durch zahllose Berichte in britischen Medien darüber, was damals insbesondere an den österreichischen Grenzen passiert ist, entschieden worden ist.

Viertens ist ein großer Teil der Wähler heute schon überzeugt, dass

  • die Massenmigration unsere Sozialsysteme zum Einknicken bringen wird,
  • wir die wachsenden Sicherheitsprobleme nicht mehr in den Griff bekommen können,
  • viele der für uns selbstverständlich gewordenen sozialen Tugenden und kulturellen Verhaltensweisen unweigerlich auf Drittweltstandards zurücksinken werden (vom Mülltrennen bis zur freiwilligen Einhaltung von rechtlichen und Höflichkeits-Regeln, von der Stellung der Frau bis zum Wert der Bildung),
  • die rapide Islamisierung (als Folge der Migration, als Folge der Radikalisierung der islamischen Gemeinschaften und als Folge der enorm hohen Geburtenfreudigkeit islamischer Frauen – genauer: durch den hohen Geburtenzwang, unter den sie stehen) unsere Gesellschaft zwangsläufig Richtung Vor-Aufklärung zurückwerfen wird.

Fünftens glaubt vor allem niemand mehr die regelmäßigen Behauptungen des linken Mainstreams, dass die Migrationsströme wirklich abebben können. Dazu ist der europäische Wohlstand und das Sozialsystem für Hunderte Millionen zwischen Vietnam und Nigeria viel zu anziehend. Genauso anziehend ist der Eindruck, dass in Europa die Staaten noch funktionieren würden.

Wenn auch immer eine Gelegenheit sich öffnet, werden daher weitere Massen kommen. Wobei junge Männer seit jeher bei Abenteuern auch lebensgefährliche Situationen einzugehen bereit waren und sind (etwa Ertrinken im Meer oder Ersticken in einem Container). Gleichzeitig können die Massen, die von Migration Richtung Europa träumen, ja nicht wissen, dass viel von dem europäischen Schlaraffenland nur durch Schulden auf die Zukunft und eine an Betrug grenzende Geldpolitik der Zentralbank finanziert worden ist.

Sechstens glaubt niemand mehr die ständig verbreiteten Lügen von Politik und Medien, dass man die Migranten halt noch eine Zeitlang aufnehmen soll, bis sich der Lebensstandard bei ihnen daheim verbessert. Dann würde die Migration eh aufhören. Wahr ist jedoch das Gegenteil: Der Lebensstandard hat sich in vielen Ländern der Dritten Welt in den letzten Jahrzehnten sehr wohl schon signifikant verbessert – was aber nur dazu geführt hat, dass immer mehr Menschen, deren Vorfahren noch auf Subsistenzniveau vegetiert hatten, die Mittel für die Migration, also zur Bezahlung der Schlepperbanden haben. Es wird hingegen noch viele Generationen dauern, bis (etwa) in Afrika die Lebensverhältnisse so stark verbessert worden sind, dass sie den europäischen annähernd gleichen und dass deshalb der Migrationswunsch wirklich aufhört.

Übrigens gibt es zunehmend Hinweise, dass auch die Global-Warming-Propaganda die Migration beschleunigt. Denn bisher waren für sehr viele Menschen aus wärmeren Breitengraden die langen, kalten Winter in Mittel- und Nordeuropa eindeutig abschreckend. Die aber gibt es ja laut dieser Propaganda nicht mehr, denken viele Afrikaner erfreut.

Was also tun?

Es gibt an sich überhaupt keine Notwendigkeit, sich einfach damit abzufinden, dass Europa von Afrika und Asien übernommen wird. Die Europäer müssten vielmehr endlich anfangen, wieder an sich und das eigene Überlebensrecht zu glauben. Das einem aber nicht in den Schoß fällt. Um dieses Recht auch wirklich zu realisieren, wären vor allem folgende fünf strategische Maßnahmen nötig:

  1. Strenges Vorgehen (Ausweisung oder Gefängnis) gegen alle islamischen Prediger, die den Koran mit all seinen Tötungsaufrufen gegen Christen, Juden und sonstige “Ungläubige”, mit all seinen Vorschriften, sich von der Gesellschaft der Nichtmoslems fernzuhalten, wörtlich verbreiten.
  2. Unterstützung für alle, die in der Dritten Welt für Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Stabilität eintreten und gegen Islamismus auftreten: von den Kurden bis zu den (beispielsweise) nigerianischen Christen.
  3. Ein intensives Programm, um Europas Frauen zu unterstützen und ermutigen, damit sie wieder mehr europäische Kinder in die Welt setzen (wie es jetzt Ungarn begonnen hat).
  4. Komplette Neukodifikation des Asylrechts und der zugehörigen Judikatur, sodass Asyl nur noch gemäß dem genauen Wortlaut der Flüchtlingskonvention ausgesprochen wird, also nur jenen Menschen zugute kommt, die konkrete(!) individuelle(!) Verfolgung aus politischen, religiösen oder rassischen Gründen nachweisen können. Aber auch bei denen muss bei jedem künftigen Fehlverhalten eine sofortige Entziehung des Asyls möglich werden.
  5. Für alle anderen illegalen Migranten und abgewiesenen Asylwerber muss Europa endlich das schon oft angesprochene australische Beispiel zu hundert Prozent umsetzen. Das bedeutet Verbringung aller in ein geschütztes Lager außerhalb Europas, wo auch immer sie aufgegriffen worden sind. Dann – und nur dann! – würde die illegale Migration binnen kurzem wegen Aussichtslosigkeit aufhören. Aus diesen Lagern können dann die Menschen überall hingebracht werden, wohin sie wollen (und wo sie aufgenommen werden). Nur nicht in die EU. Dieses Modell würde das Aufziehen von Tausenden Kilometern an Zäunen rund um Europa ebenso wie schmierige Abkommen mit dem türkischen Diktator überflüssig machen, dem es gelingt, Europa ständig zu erpressen.

Gewiss wäre die Errichtung solcher Lager eine politische und militärische Herausforderung. Aber solange Länder wie Libyen selbst nicht imstande sind, den illegalen Durchzug afrikanischer Massen nach Europa zu verhindern, ist es jedenfalls völlig legitim, das als Aggression zu behandeln. Es wäre ja absurd, unter Aggression nur Kanonenfeuer zu verstehen und nicht auch den unerwünschten Einmarsch von Hunderttausenden Menschen.

Notfalls sind solche Lager auch gegen den Willen Libyens zu errichten. Eine starke europäische Führung würde aber höchstwahrscheinlich ohnedies die Zustimmung Libyens erreichen. Notfalls durch Bestechungsgelder, aber viel eher durch Vermittlung der Tatsache, dass dann der Missbrauch libyschen Territoriums als Migrations-Route aufhören würde.  (TAGEBUCH)

4 comments

  1. CE___

    @ Herr Unterberger

    Alles 100% richtig was Sie schreiben und ich teile dies voll und ganz.

    Der fast wichtigste Satz von allen (wichtigen und richtigen) Sätzen ist in meinen Augen:

    “…dass viel von dem europäischen Schlaraffenland nur durch Schulden auf die Zukunft und eine an Betrug grenzende Geldpolitik der Zentralbank finanziert worden ist.”

    Wenn DIE (die jungen Afrikaner und Araber) wüssten dass sie im Endeffekt nur hereinschwappen dürfen damit sich der rote und schwarze Herr Gewerkschafter weiter mit 50 in die überbezahlte Frühpension davon machen kann, die links-grüne Frau Doktor der Geschwätzwissenschaften sich ihre Finger höchstens an der Tastatur des PC schmutzig machen muss aber nicht in einer Fabrik oder gar einer Künette, und alle in Zukunft ihre betagten Papa’s und Mama’s in das Altersheim abschieben können wollen wo ihnen dann, pardon, der zugewanderte doch bitt’schön’ preisbillige Achmed den Hintern sauber wischen darf………

    …und bezahlt werden SIE (die jungen Afrikaner und Araber) dafür mit immer schneller gedruckten Euro-Lira’s die vielleicht eines Tages ganz weg sind in einer Währungsreform…

    …ja dann sollte man sich auf einen gesellschaftlichen Tuscherer bereit machen den man noch hinter dem Mond hören wird.

  2. Sokrates9

    Migration kennt mit einer einzigen Maßnahme perfekt gestoppt werden:Kein Cent Sozialhilfe an FluechtlingeWarum müssen wir die ganze Welt durchfüttern?Wo steht geschrieben dass jedem Afrikaner der auftaucht ein beschäftigungsloses Einkommen in der Hoehe von 1000 Euro, für den Durchschnittsafrikaner ein Jahresgehalt zahlen müssen?War bekommt ein Fluechtling in der USA? Wenn dann die NGOs einspringen radikale Ueberpruefung ob da indirekt wieder Steuergeld eingesetzt wird oder Fiinanzierung vom Ausland vorliegt!

  3. GeBa

    Ich muss Herrn Unterberger IMMER zustimmen und werde entsetzlich zornig, wenn ich an die eigene Machtlosigkeit denke, man ist so Idi.ten die in den Regierungen sitzen, ausgeliefert.
    Das hätte man schon längst machen sollen:
    https://up.picr.de/37121756gs.jpeg

  4. Falke

    Dazu passt die jüngste Meldung der neuen Direktorin der Diakonie, Maria Moser (der bisherige Direktor, der wohlgenährte Herr Chalupka, ist ja inzwischen evangelischer Bischof geworden): Sie verlangt eine “Sozialmilliarde” (vom Staat, also vom Steuerzahler, von wem sonst), u.a. für die Verbesserung der Wohnverhältnisse für Migranten und Flüchtlinge. Offenbar entsprechen die gratis zur Verfügung gestellten Unterkünfte nicht ganz den berechtigten hohen Ansprüchen der Rundum-Alimentierten.

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